Beutelratten

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Beutelratten
Kurzschwanz-Spitzmausbeutelratte
(Monodelphis brevicaudata)

Systematik
Reich: Tiere (Animalia)
Unterreich: Bilateralsymmetrische Tiere (Bilateria)
Stamm: Chordatiere (Chordata)
Unterstamm: Wirbeltiere (Vertebrata)
Überklasse: Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Beutelsäuger (Metatheria)
Ordnung: Beutelrattenartige (Didelphimorphia)
Familie: Beutelratten
Wissenschaftlicher Name
Didelphidae
Gray, 1821

Beutelratten (Didelphidae) zählen innerhalb der Klasse der Säugetiere (Mammalia) zur Unterklasse der Beutelsäuger (Metatheria). In der Familie werden in 2 Unterfamilien und 15 Gattungen insgesamt 66 rezente Arten geführt.

Inhaltsverzeichnis

Evolution und Entwicklung

Die frühesten eindeutigen Fossilien einer Beutelratte stammen aus der Unterkreide aus Utah, USA, und weisen ein Alter von rund 80 Millionen Jahren auf. Im weiteren Verlauf wurden in Nordamerika und Europa etwa 20 weitere Beuteltiergattungen gefunden, die alle aus der Unterkreide stammen und den Beutelratten (Didelphidae) zugeordnet werden konnten. Im frühen Miozän, vor rund 20 bis 15 Millionen Jahren, starben die frühen Beuteltiere in Nordamerika und auch in Europa vollständig aus. Heute kommt in Nordamerika nur noch das Virginia-Opossum (Didelphis virginiana) vor. Die Art wanderte wahrscheinlich im mittleren Pleistozän vor 1 Millionen Jahren aus Südamerika ein. Noch vor einhundert Jahren kamen Virginia-Opossum nur in den südlichen US-Bundesstaaten vor. Heute sind sie auch bis in den Norden der USA, stellenweise bis ins südliche Kanada anzutreffen. Die Ausbreitung des Verbreitungsgebietes hängt wahrscheinlich mit den menschlichen Einflüssen auf die Umwelt zusammen.

Beschreibung

Aussehen und Maße

Beutelratten gehören zu einer sehr erfolgreichen Gruppe der Beuteltiere, die ausschließlich in der Neuen Welt vorkommt. Viele Arten sind hoch spezialisiert, aber man findet unter den Beutelratten auch Generalisten, die die Vertreter der Opossums (Didelphis). Beutelratten treten in allen Größe auf, von mausgroß bis katzengroß. Zu den kleinsten Arten gehören mit einer Körperlänge ab 6,8 Zentimeter die Vertreter der Zwergbeutelratten (Marmosa). Die größte Art in der Familie ist das Virginia-Opossum (Didelphis virginiana). Es erreicht eine Körperlänge von 33 bis 55 Zentimeter, eine Schwanzlänge von 25 bis 54 Zentimeter sowie ein Gewicht von 2.000 bis 5.500 Gramm. Das Fell der meisten Arten ist relativ kurz und dicht. Meist zeigt es eine wollige bis feine Struktur. Einigen Arten, vor allem die aus den kaltgemäßigten Regionen verfügen über eine dichte Unterwolle und längere Deckhaare. Je nach Art weist das Fell hell- bis dunkelgraue oder braune bis goldbraune Grundfärbung auf. Bei einigen Arten zeigen sich farbige Gesichtsmaske oder Streifen im Fell. Der im Querschnitt rundliche Schwanz ist meist nur im Bereich der Wurzel behaart und ansonsten nackt. Bei einigen Arten dient der Schwanz beim Klettern als Greiforgan. Das Gebiss der Beutelratten besteht aus 50 Zähnen, die zahnmedizinische Formel lautet i5/4, c1/1, p3/3, m4/4. Fühlen sich Beutelratten bedroht, so drohen sie einem Angreifer mit aufgerissenem Maus und blecken die Zähne.

Die Sinne der Beutelratten, insbesondere das Gehör, sind hoch entwickelt. Die Ohren sitzen seitlich weit hinten am Kopf und sind üblicherweise nackt und ausgesprochen beweglich. Beutelratten gehören zu den guten Kletterern. Die Hände und Füße enden jeweils in 5 Zehen, die mit scharfen Krallen versehen sind. Die Zehe ist opponierbar. Die Weibchen der meisten Arten verfügen über einen voll entwickelten Beutel. Einige Arten haben jedoch nur einen rudimentären Beutel in Form einer Bauchfalte. Die Männchen aller Arten verfügen über einen gegabelten Penis. Als einzige Art hat sich der Schwimmbeutler (Chironectes minimus) an das Leben im Wasser angepasst. Die Extremitäten des Schwimmbeutlers sind kräftig entwickelt, die langen Zehen der Hinterbeine weisen Schwimmhäute auf. Mit den Hinterbeinen sorgt der Schwimmbeutler für den nötigen Antrieb unter Wasser. Die krallenlosen Zehen der Vorderbeine dienen zum Greifen von Beutetieren. Wollbeutelratten (Caluromyinae) werden mit 5 Arten in 3 Gattungen in einer eigenen Unterfamilie geführt. Bei ihnen zeigen sich in Bezug auf die Blutproteine, die Anatomie des weiblichen Urogenitalsystems sowie der männlichen Spermatozoen deutliche Unterschiede zu den Eigentlichen Beutelratten (Didelphinae). Zudem gehören Wollbeutelratten zu den Spezialisten unter den Beutelratten. Sie leben ausschließlich in den Bäumen und ihre Augen sind nach vorne gerichtet.

Lebensweise

Beutelratten leben einzelgängerisch und sind je nach Art am Tage, meist jedoch in der Nacht aktiv. Gruppen bestehen in der Regel aus einem Weibchen und deren Nachwuchs. Sie sind territorial und beanspruchen je nach Lebensraumqualität und Art ein Revier in einer Größe von 0,3 bis 38 Hektar. Die größten Reviere weisen Virginia-Opossums auf, die kleinsten Wollbeutelratten (Caluromyinae). Die Reviere der Männchen sind größer als bei den Weibchen und die Reviergrenzen überlappen sich meist mit mehreren Weibchen. Vor allem während der Paarungszeit sind Männchen deutlich aktiver als Weibchen und wandern mehr umher. Grundsätzlich haben reine Fleischfresser größere Streifreviere als Allesfresser oder Insectivoren. Bei Nahrungsknappheit kann es an beliebten Futterplätzen zu regelrechten Ansammlungen kommen. Eine Interaktion zwischen den einzelnen Individuen findet jedoch nicht statt. In einigen Regionen leben in einer Region bis zu 7 verschiedene Beutelrattenarten.
Südopossum (Didelphis marsupialis)
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Südopossum (Didelphis marsupialis)
Ins Gehege kommen sie dennoch nicht, da meist unterschiedliche Höhenbereiche bewohnt werden. Einige Arten halten sich hoch oben in den Baumwipfeln auf, einige Arten in mittleren und niedrigen Baumregionen, wieder andere am Boden. Viele Arten unterhalten in ihrem Revier mehr als nur ein Nest. Nicht selten werden diese Wahlnester auch von anderen fremden Individuen der gleichen Art zeitweise bewohnt. Die Nester befinden sich artabhängig in den Bäumen, selten auch auf dem Boden. Baumhöhlen sind besonders beliebte Standorte bei der Nestwahl. Ansonsten werden auch Äste, Felsspalten, Baumwurzeln und ähnliches als Neststandort herangezogen.

Verbreitung

Beutelratten sind in Nord-, Mittel- und Südamerika beheimatet. In Nordamerika reicht das Verbreitungsgebiet teilweise bis in den Norden der USA und ins südliche Kanada. Besiedelt werden zahlreiche Lebensräume wie tropische Regenwälder, montane Laubwälder, aber auch Grasland, Steppen und in Höhenlagen subalpine Zonen. In der Nähe des Menschen sind Beutelratten auch auf landwirtschaftlichen Flächen und im Siedlungsraum anzutreffen. Viele Arten, vor allem die Opossums (Didelphis) gelten in Bezug auf ihren Lebensraum als Generalisten. Sie sind in zahlreichen Lebensräumen heimisch. Alle Arten können gut klettern und leben ganz oder zumindest teilweise auch auf Bäumen. Dies macht Sinn, denn in einigen Regionen verwandelt sich der Boden während der Regenzeit in Überschwemmungsland. Zu dieser Zeit ziehen sich die Tiere in Bäume zurück. Südopossums (Didelphis marsupialis) können leicht 20 Meter oder höher in Bäume klettern. Schwimmbeutler (Chironectes minimus) leben in unmittelbarer Nähe zu einem Gewässern und sind an dieses Leben optimal angepasst. Aber nicht nur der Schwimmbeutler gilt als ausgezeichneter Schwimmer, sondern auch Arten wie die Dickschwanzbeutelratte (Lutreolina crassicaudata). Bei Arten, die an das Leben im Wasser angepasst sind, ist der Beutel der Weibchen durch einen Schließmuskel vollständig wasserdicht.

Prädatoren

Von den meisten Arten der Beutelratten sind Fleischfresser nicht bekannt oder wurden bislang nicht nachgewiesen. Dies liegt wahrscheinlich an der verschwiegenen und heimlichen Lebensweise. Andere Arten sind hingegen gut erforscht. Zu den bekannten Fleischfressern der Beutelratten gehören Greifvögel (Falconiformes) und Eulen (Strigiformes) wie die Schleiereule (Tyto alba) oder der Sprenkelkauz (Strix virgata). Aber auch zahlreiche Klapperschlangen (Crotalus) und andere Schlangen (Serpentes) wie Hundskopfboas (Corallus)
Prädator: die Tayra (Eira barbara)
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Prädator: die Tayra (Eira barbara)
oder der Buschmeister (Lachesis muta) stellen den Beutelratten nach. Lokal zählen auch der Puma (Puma concolor), der Ozelot (Leopardus pardalis), der Jaguarundi (Herpailurus yaguarondi) und andere kleinere und größere Katzen (Felidae) sowie Marder (Mustelidae) wie die Tayra (Eira barbara) oder Grisons (Galictis). Auch Füchse wie der Graufuchs (Urocyon cinereoargenteus) oder der Rotfuchs (Vulpes vulpes) wurden lokal als Fleischfresser nachgewiesen.

Ernährung

Die meisten Arten ernähren sich opportunistisch als Allesfresser, einige andere Arten sind reine Fleisch- oder Insektenfresser. Allesfresser ernähren sich auch von Früchten, mitunter auch von Aas. Daher sind die Opportunisten unter den Beutelratten auch auf Mülldeponien anzutreffen. Beliebte Beutetiere sind je nach Art vor allem Regenwürmer (Lumbricidae), Insekten (Insecta), Reptilien (Reptilia), kleine Säugetiere (Mammalia), Vögel (Aves) und ähnliches. Schwimmbeutler haben sich auf Krebstiere (Crustacea), Fische (Osteichthyes), Insekten und Lurche (Amphibia) spezialisiert. Wollbeutelratten (Caluromyinae) suchen ihre Nahrung hoch eben in den Bäumen und suchen hier meist nach reifen Früchten. Aber auch Nektar und Pollen verschmähen Wollbeutelratten nicht.

Fortpflanzung

Bei den meisten Arten stellt sich die Geschlechtsreife mit 10 bis 12 Monaten ein. Wie bei allen Beuteltieren ist die Tragezeit der Beutelratten ausgesprochen kurz. Sie beträgt je nach Art zwischen 12 und 14 Tage. Die Trächtigkeit unterbricht den Östrus dabei nicht. Aufgrund der kurzen Tragezeit kommen die Jungen ausgesprochen unterentwickelt zur Welt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Jungen den größten Teil ihrer Entwicklung während der Laktation durchlaufen. Das durchschnittliche Gewicht der Jungen beträgt 0,13 Gramm, die durchschnittliche Länge liegt bei kaum einem Zentimeter. Unmittelbar vor der Geburt leckt das Weichen vom Vaginalbereich bis zum Beutel bzw. bis zur Beuteltasche mit dem Gesäuge eine Spur, auf der die Jungen kriechen können. Den Weg bis zum Gesäuge legen sie selbständig zurück.

Die Paarungszeit erstreckt sich bei einigen Arten über das ganze Jahr, bei anderen ist die Paarung saisonal gebunden. In der Regel fallen die Geburten in eine nahrungsreiche Zeit. So ist sichergestellt, dass der Nachwuchs während der Säugezeit schnell zu Kräften kommt. In den tropischen Verbreitungsgebieten liegt die Paarungszeit meist in der Trockenzeit, die Geburten fallen dann in die Regenzeit. Bei nördlichen Arten wie beispielsweise dem Virginia-Opossum (Didelphis virginiana) fällt die Paarungszeit in den Winter, so dass die Jungen im Frühjahr selbständig sind. Je nach Art kann es in einer Saison zu 2 bis 3 Würfen kommen, wobei 3 Würfe eher selten auftreten. Meist kommt ein dritter Wurf aufgrund von Nahrungsmangel nicht mehr durch und stirbt im Beutel der Mutter. Eine Balz kennt man bei keine der Arten. Ähnliches gilt aufgrund der polygamen Lebensweise für eine längerfristige Paarbindung. Bei einigen Arten kann es jedoch im Rahmen der Balz zu kleineren Verfolgungsrennen zwischen den Geschlechtern kommen. Die Geschlechter treffen in der Regel nur während der Paarungszeit aufeinander und trennen sich nach der Kopulation wieder. Die Kopulation erstreckt sich artabhängig über wenige Minuten bis hin zu mehreren Stunden. Bei einigen Arten der Zwergbeutelratten (Marmosa) kann sich die Kopulation über einen Zeitraum von bis zu 6 Stunden erstrecken.

Die Anzahl der Jungen pro Wurf ist nicht selten größer als die Anzahl der Zitzen. In diesen Fällen gelangen einige Jungtiere nicht an die Zitzen und sterben frühzeitig ab. Die durchschnittliche Wurfgröße beim Virginia-Opossum liegt bei 15, nicht selten auch mehr als 20. Da das Weibchen nur über 13 Zitzen verfügt, kommen nicht alle Jungtiere durch. Bei anderen Arten variiert die Wurfgröße zwischen 3 bis 7 Jungtiere. Die Säugezeit erstreckt sich artabhängig über 68 bis 125 Tage. Die Jungen verbleiben nicht die ganze Zeit an den Zitzen. Im Alter von etwa 2 Monaten klettern sie durchaus häufig auf den Rücken der Mutter und lassen sich tragen. Gegen Ende der Laktation stellen die Mütter die Fürsorge ein und die Jungen gehen eigene Wege. Die Lebenserwartung der Beutelratten ist in der Regel gering und beträgt selten mehr als 2 bis 4 Jahre. Aufgrund der geringen Lebenserwartung haben Weibchen in ihrem Leben nicht selten nur einen einzigen Wurf.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Auch wenn die meisten Arten heute noch nicht zu den gefährdeten Spezies gerechnet werden, so gelten jedoch einige Arten als gefährdet oder sogar stark gefährdet. Zu den gefährdeten Arten (VU, Vulnerable) zählen Caluromys derbianus, die Binden-Wollbeutelratte (Caluromysiops irrupta), die Buschschwanz-Beutelratte (Glironia venusta), Gracilinanus dryas, Gracilinanus emiliae, die Patagonische Beutelratte (Lestodelphys halli), Marmosops dorothea, Monodelphis emiliae, Monodelphis maraxina, Monodelphis osgoodi, Monodelphis rubida, die Rotkopf-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis scalops), die Zwerg-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis sorex), Monodelphis theresa und die Einstreifen-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis unistriata). Als stark gefährdet (EN, Endangered) gelten die Kuns-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis kunsi), Marmosa xerophila und Marmosops cracens. Kurz vor dem Aussterben steht beispielsweise Gracilinanus aceramarcae, Marmosops handleyi und Marmosa andersoni. Diese Arten gelten als kritisch gefährdet und werden als solches in der Roten Liste der IUCN geführt. Die Gefährdungsursache variiert bei den einzelnen Arten. Alle Arten leiden jedoch unter dem allgemeinen Verlust der natürlichen Lebensräume. Die größeren Arten werden lokal vom Menschen wegen des Fleisches gejagt.

Systematik der Beutelratten

Rote Wollbeutelratte (Caluromys lanatus)
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Rote Wollbeutelratte (Caluromys lanatus)
Schwimmbeutler (Chironectes minimus)
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Schwimmbeutler (Chironectes minimus)
Virginia-Opossum (Didelphis virginiana)
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Virginia-Opossum (Didelphis virginiana)
Südopossum (Didelphis marsupialis)
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Südopossum (Didelphis marsupialis)
Haus-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis domestica)
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Haus-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis domestica)
Dreistreifen-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis americana)
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Dreistreifen-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis americana)
Graue Vieraugenbeutelratte (Philander opossum)
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Graue Vieraugenbeutelratte (Philander opossum)
Nacktschwanz-Wollbeutelratte (Caluromys philander)
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Nacktschwanz-Wollbeutelratte (Caluromys philander)

Familie: Beutelratten (Didelphidae)

Unterfamilie: Wollbeutelratten (Caluromyinae)
Gattung: Wollbeutelratten (Caluromys)
Art: Zentralamerikanische Wollbeutelratte (Caluromys derbianus)
Art: Rote Wollbeutelratte (Caluromys lanatus)
Art: Nacktschwanz-Wollbeutelratte (Caluromys philander)
Gattung: Caluromysiops
Art: Binden-Wollbeutelratte (Caluromysiops irrupta)
Gattung: Glironia
Art: Buschschwanz-Beutelratte (Glironia venusta)
Unterfamilie: Eigentliche Beutelratten (Didelphinae)
Gattung: Chacodelphys
Art: Chaco-Beutelratte (Chacodelphys formosa)
Gattung: Chironectes
Art: Schwimmbeutler (Chironectes minimus)
Gattung: Cryptonanus
Art: Cryptonanus agricolai
Art: Cryptonanus chacoensis
Art: Cryptonanus guahybae
Art: Cryptonanus ignitus
Art: Cryptonanus unduaviensis
Gattung: Opossums (Didelphis)
Art: Virginia-Opossum (Didelphis virginiana)
Art: Südopossum (Didelphis marsupialis)
Art: Weißohropossum (Didelphis albiventris)
Art: Großohropossum (Didelphis aurita)
Art: Didelphis imperfecta
Art: Didelphis pernigra
Gattung: Gracilinanus
Art: Gracilinanus agilis
Art: Gracilinanus microtarsus
Art: Gracilinanus marica
Art: Gracilinanus emiliae
Art: Gracilinanus perijae
Art: Gracilinanus aceramarcae
Art: Gracilinanus dryas
Art: Gracilinanus longicaudus
Gattung: Hyladelphys
Art: Hyladelphys kalinowskii
Gattung: Lestodelphys
Art: Patagonische Beutelratte (Lestodelphys halli)
Gattung: Lutreolina
Art: Dickschwanzbeutelratte (Lutreolina crassicaudata)
Gattung: Zwergbeutelratten (Marmosa)
Art: Mauszwergbeutelratte (Marmosa murina)
Art: Mexikanische Zwergbeutelratte (Marmosa mexicana)
Art: Rote Zwergbeutelratte (Marmosa rubra)
Art: Marmosa lepida
Art: Marmosa tyleriana
Art: Marmosa robinsoni
Art: Marmosa xerophila
Art: Marmosa andersoni
Gattung: Schlankbeutelratten (Marmosops)
Art: Marmosops noctivagus
Art: Marmosops dorothea
Art: Marmosops incanus
Art: Marmosops invictus
Art: Marmosops parvidens
Art: Marmosop handleyi
Art: Marmosops fuscatus
Art: Marmosops cracens
Art: Marmosops impavidus
Gattung: Metachirus
Art: Nacktschwanzbeutelratte (Metachirus nudicaudatus)
Gattung: Wollige Zwergbeutelratten (Micoureus)
Art: Micoureus alstoni
Art: Micoureus constantiae
Art: Micoureus demerarae
Art: Micoureus paraguayanus
Art: Micoureus phaeus
Art: Micoureus regina
Gattung: Spitzmausbeutelratten (Monodelphis)
Art: Haus-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis domestica)
Art: Kurzschwanz-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis brevicaudata)
Art: Marajo-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis adusta)
Art: Kuns-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis kunsi)
Art: Dreistreifen-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis americana)
Art: Zwerg-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis sorex)
Art: Einstreifen-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis unistriata)
Art: Rotkopf-Spitzmausbeutelratte (Monodelphis scalops)
Art: Monodelphis osgoodi
Art: Monodelphis maraxina
Art: Monodelphis emiliae
Art: Monodelphis iheringi
Art: Monodelphis theresa
Art: Monodelphis rubida
Art: Monodelphis dimidiata
Gattung: Vieraugenbeutelratten (Philander)
Art: Graue Vieraugenbeutelratte (Philander opossum)
Art: Schwarze Vieraugenbeutelratte (Philander andersoni)
Gattung: Fettschwanzbeutelratten (Thylamys)
Art: Thylamys cinderella
Art: Thylamys elegans
Art: Thylamys karimii
Art: Thylamys macrurus
Art: Thylamys pallidior
Art: Thylamys pusillus
Art: Thylamys sponsorius
Art: Thylamys tatei
Art: Thylamys velutinus
Art: Thylamys venustus
Gattung: Tlacuatzin
Art: Graue Zwergbeutelratte (Tlacuatzin canescens)

Anhang

Siehe auch

Literatur und Quellen

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