Buchfink

aus Tierdoku, der freien Wissensdatenbank

Buchfink
Männchen

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes)
Unterordnung: Singvögel (Passeri)
Überfamilie: Passeroidea
Familie: Finken (Fringillidae)
Unterfamilie: Edelfinken (Fringillinae)
Tribus: Fringillini
Gattung: Edelfinken (Fringilla)
Art: Buchfink
Wissenschaftlicher Name
Fringilla coelebs
Linnaeus, 1758

IUCN-Status
Least Concern (LC)

Der Buchfink (Fringilla coelebs) zählt innerhalb der Familie der Finken (Fringillidae) zur Gattung der Edelfinken (Fringilla). Im Englischen wird der Buchfink chaffinch, common chaffinch oder eurasian chaffinch genannt.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

Der Buchfink erreicht eine Körperlänge von etwa 14,0 bis 16,0 Zentimeter, wobei das Männchen etwas größer ist als das Weibchen. Die Spannweite beträgt 24,0 bis 29,0 Zentimeter. Das Gewicht beträgt 18,0 bis 26,0 Gramm, besonders im Herbst ist das Männchen etwas schwerer. Die Schädellänge beträgt 26,0 bis 30,0 Millimeter und der Schnabel ist etwa 12,0 bis 14,0 Millimeter lang. Die Zahl der Schwanzfedern beträgt 12. Die Mauser der Erwachsenen findet Mitte Juni bis Mitte Oktober statt und die Jungen mausern sich von Mitte August bis Mitte September. Beim Männchen sind die Stirn schwarz, der Oberkopf, Nacken und die Halsseiten blaugrau, der Rücken rötlich-braun, Unterrücken und der Bürzel gelbgrün gefärbt. Der Flügel ist schwarz. Durch den Flügel verlaufen eine breite weiße und eine schmale gelbe Querbinde. Die Schwingen sind außen grünlich gesäumt. Die erste sichtbare ist kürzer als die vierte. Der Schwanz ist schwarz. Die beiden mittleren Federn sind schiefergrau. Die beiden äußeren Federn haben auf der Innenfahne einen weißen Keilfleck, der auf der äußersten am größten ist. Die beiden Kopfseiten und die Unterseite sind weinrötlich. Der Steiß ist weiß gefärbt. Im Herbst sind die Farben weniger lebhaft. Die Füße sind schmutzig fleischfarben. Die Iris der Augen weist eine dunkelbraune Färbung auf. Der Schnabel ist im Frühling schieferblau und im Herbst rötlich-weiß getönt. Das Weibchen ist etwas kleiner und viel schlichter gefärbt. Nur am Hals trägt das Weibchen etwas Grau. Die Oberseite ist grünlich-graubraun, die Brust ist rötlich-grau und der Bauch ist schmutzig weiß gefärbt. Die Jungen ähneln in der Gefiederfärbung dem Weibchen. Ihr Gefieder ist jedoch weitstrahliger und infolgedessen lockerer. <1>

Lebensweise

Buchfink - Männchen
vergrößern
Buchfink - Männchen

Der Buchfink ist Zug-, Stand- und Strichvogel. Die nordischen Buchfinken, die alle Zugvögel sind, ziehen, nach Geschlechtern getrennt im Oktober und im März. Sie wandern nach Mittel- und Süd-Frankreich. Eine Anzahl überwintert regelmäßig in Deutschland, jedoch schwankt die Zahl von Jahr zu Jahr, manchmal sogar bedeutend. Sie hängt von der Milde des Winters und von der Stärke der Bucheckerernte ab. Die ersten Durchzügler im Frühling sind nur Männchen, die letzten nur Weibchen. Der Buchfink ist ziemlich futterneidisch, vor allem im Winter. Trotz seines geselligen Zusammenlebens während der Zug- und Winterzeit ist er streitsüchtig, bissig, mutig und hitzig im Kampf bei der Eroberung oder Verteidigung eines Brutplatzes. Bei der Verfolgung eines Rivalen fliegt er pfeilschnell, sonst auch schnell und gewandt in Bogenlinien. Auf dem Boden trippelt der Buchfink in zierlichen, kleinen Sprüngen vorwärts, wobei er jedesmal den Kopf mit bewegt. Das Männchen kann auch ein Häubchen schlagen, was man häufiger beim Weibchen, dessen Aufmerksamkeit plötzlich erregt wird, sehen kann. Das Männchen kann auch mit dem Schwanz abwärts wippen. Über dicke Äste hüpft das Männchen hin und her. Der Buchfink besitzt ein angeborenes Mißtrauen und die geringste auffallende Bewegung treibt ihn in die Flucht. Am Nistplatz sind die Buchfinken sehr besorgt für die Brut. Den Eindringling umfliegt der Buchfink laut rufend mit oft überstürzten Pink-Pink-Lauten. Das vom Nest vertriebene Weibchen läßt sich laut rufend zur Erde gleiten, worauf sich das Männchen sofort einstellt und beide ihr Angstgeschrei ertönen lassen, das dermaßen laut und anhaltend werden kann, dass alle Brutvögel der ganzen Nachbarschaft zusammengeflogen kommen. Noch nicht bebrütete Eier werden bei Störung leicht im Stich gelassen. <2>

Stimme

Buchfink - Männchen
vergrößern
Buchfink - Männchen

Die Lockstimme des Männchens ist ein lautes, wohlklingendes Pink Pink, das auch dem Weibchen eigen ist und wahrscheinlich dieser Art und der ganzen Familie zu dem Namen Fink verholfen hat. Pink Pink wird sogar vom Weibchen als Einladung zur Paarung geäußert. Gelegentlich läßt das Männchen mit vorgestrecktem Kopf, ausgebreiteten Flügeln und in geduckter Haltung ein ganz feines, dünnes "Siii" vernehmen, das nur in nächster Nähe zu hören ist. Ebenso bekannt wie der Lockruf ist das sogenannte "Rülschen", das das Männchen fleißig bei heraufziehendem Regenwetter während der Nahrungssuche hören und das sich in "Zirp Zirp" oder "Rürr Rürr" übersetzen läßt und immer auf der gleichen Tonhöhe vorgetragen wird. Im Flug läßt der Buchenfink ein sanftes, aber deutliches "Djüp Djüp" hören. Der Angstruf am Nest setzt sich aus schnell aneinandergereihten Pinkpink zusammen. Der Ruf der Jungen ähnelt eher dem Schilpen des Haussperling (Passer domesticus), nur ist er sanfter. Am vollkommensten lassen sie das Schilpen hören, wenn sie bereits das Nest verlassen haben. Denselben Ruf hört man gelegentlich auch vom erwachsenen Weibchen. Schön ist der Gesang, den man Finkenschlag nennt. Er wird jedes Jahr wieder einstudiert. In milden Wintern vernimmt man ihn schon vollkommen Mitte Februar. Er dauert bis gegen Ende Juni, lebt aber gelegentlich im Juli wieder schwach und kurz auf. Er besteht aus zwei, nicht durch eine Pause getrennten Teilen, einer Reihe fester, fröhlicher Schläge, die kaum merklich absteigend vorgetragen werden und den angehängten Endsilben, die meistens dreisilbig, manchmal aber auch zweisilbig oder viersilbig sind. <3>

Unterarten

Buchfink - Weibchen der Unterart Fringilla coelebs gengleri
vergrößern
Buchfink - Weibchen der Unterart Fringilla coelebs gengleri
  • Fringilla coelebs coelebs - Linnaeus, 1758
  • Fringilla coelebs africanus - Levaillant, 1850
  • Fringilla coelebs maderensis - Sharpe, 1888
  • Fringilla coelebs spodiogenys - Bonaparte, 1841
  • Fringilla coelebs balearica - von Jordans, 1923
  • Fringilla coelebs tintillon - Vieillot, 1817
  • Fringilla coelebs tyrrhenica - Schiebel, 1910
  • Fringilla coelebs solomkoi - Menzbier & Sushkin, 1913
  • Fringilla coelebs caucasica - Serebrovski, 1925
  • Fringilla coelebs alexandrovi - Zarudny, 1916
  • Fringilla coelebs transcaspia - Zarudny, 1916
  • Fringilla coelebs syriaca - Harrison, 1945
  • Fringilla coelebs gengleri - Kleinschmidt, 1909
  • Fringilla coelebs sarda - Rapine, 1925
  • Fringilla coelebs palmae - Tristram, 1889
  • Fringilla coelebs ombriosa - Hartert, 1913
  • Fringilla coelebs moreletti - Pucheran, 1859
  • Fringilla coelebs schiebeli - (Stresemann, 1925)
  • Fringilla coelebs canariensis - (Vieillot, 1817)

Verbreitung

Buchfink - Männchen
vergrößern
Buchfink - Männchen

Laut der Roten Liste der IUCN kommt der Buchfink in folgenden Ländern vor: native: Afghanistan, Albanien, Algerien, Andorra, Armenien, Österreich, Aserbaidschan, Belorussland, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Ägypten, Estland, Färöer Inseln, Finnland, Frankreich, Georgien, Deutschland, Gibraltar, Griechenland, Ungarn, Island, Islamische Republik Iran, Irak, Irland, Israel, Italien, Jordanien, Kasachstan, Kuwait, Kirgisistan, Lettland, Libanon, Libyen, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Malta, Moldau, Montenegro, Marokko, Nepal, Niederlande, Norwegen, palästinensische Autonomiegebiete, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Arabische Republik Syrien, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Ukraine, Grossbritannien und Usbekistan. Eingeführt wurde der Buchfink in Australien und Neuseeland. Als Vagrant trifft man den Buchfink in folgenden Ländern an: Bahrain, Bhutan, China, Indien, Mongolei, Saudi-Arabien, Tadschikistan, Thailand, Vereinigte Arabische Emirate und USA. Gelegentlich kommt der Buchfink auch in Karar vor. Die Buchfinken bewohnen Wälder, Parkanlagen und Gärten in Europa, Nordafrika und das westliche Asien. In Höhenlagen kommen sie bis in Höhen von 1.500 Meter vor.

Ernährung

Der Schnabel des Vogels ist an der Basis sowohl breit als auch scharf und ist eine optimale Anpassung der verschiedenen Samen und auch der wirbellosen Tiere. Zu den bekanntesten Samen zählen unter anderem Rotbuche (Fagus), Ahorn (Acer), Birke (Betula), Erle (Alnus) und Samen von verschiedenen Weichhölzern. Während der Brutzeit zählen zu seinem Nahrungsspektrum Knospen, Beeren, Waldfrüchte, kultivierte Samen von Gräsern und Getreide, vor allem Raps. Neben pflanzlicher Kost werden auch Insekten (Insecta) erbeutet. Die Insekten erfaßt der Buchfink in Zweigen und Blättern, dabei kommt es sogar zu kleinen akrobatischen Flügen. Die Nestlinge werden vorwiegend mit Insekten und deren Larven gefüttert. <4>

Fortpflanzung

Buchfink im Nest
vergrößern
Buchfink im Nest

Das Buchfinkennest steht in der Regel nicht hoch vom Boden entfernt. Das Nest wird in Weiß- und Schwarzdornhecken, in wilden Reben, im Efeu an der Mauer, auf Holunderbüschen, in hochstämmigen Rosensträuchern, in jungen Fichten, in Haselstauden, auf jungen Eichen in einer Astgabelung, auf Birken, auf den seitlichen Ästen großer Fichten und Kiefern, auf den untersten Ästen von Birn- und Apfelbäumen ziemlich weit vom Stamm fest auf einem waagerechten Ast, hinter einem Knorren oder in einer Astgabelung sitzend, auf Linden, Ulmen, Platanen und auf anderen Bäumen angelegt. Das Weibchen baut allein, wird aber auf der Suche nach Baumaterial stets vom Männchen begleitet. Das Nest ist ein kunstvoller, runder Bau, dessen Rand etwas eingezogen und manchmal mit kleinen Reiserchen versehen ist. Die Wand ist mit Spinngeweben, Wollfasern und ähnlichem Material stark verfilzt. Sie wird dadurch stark und widerstandsfähig gemacht. Die Nestwand besteht aus Moos, in das feine Hälmchen und Würzelchen, manchmal auch die untersten Teile der nach innen verwandten Federn verwebt sind. Außen ist die Wand mit Baumflechten, Spinngeweben, die der Buchfink flatternd oder hängend an Mauern wegnimmt, grüne Wasseralgen und ähnlichem Material tapeziert, so dass das Nest die Farbe eines Baumknorrens oder der Baumrinde bekommt und schwer zu entdecken ist. Wenn das gewöhnliche Material zum Tapezieren der äußeren Nestwand fehlt, wird es durch anderes ersetzt. Bei den Nestern für die zweite Brut respektive für ein Nachgelege wird manchmal das Material älterer Nester, besonders wenn diese vor dem Flüggewerden der Jungen diese verlassen wurden, verwandt. Die Eier sind sehr verschiedenfarbig. Die Grundfarbe ist entweder bläulich, graublau, bräunlich bis fast braun oder selten rötlich. Auch die Zeichnung ist verschieden. Die meisten Eier tragen die sogenannten Brandflecken, das sind dunkle runde Flecken, die von einem hellen Hof umgeben sind. Daneben treten auch Schnörkellinien von der Farbe der Brandflecken auf. Einen eigenen Typus bilden blaue Eier mit großen, violetten Schalenflecken. Die durchscnittliche Eigröße beträgt 19,15 x 14,38 Millimeter. Die meisten ersten Gelege findet man erst im letzten Drittel April bis Anfang Mai, die der zweiten normalen Brut Anfang Juni. Viele Bruten werden durch Häher, Elstern und Eichhörnchen zerstört, was dies von Nachgelegen zur Folge hat. Die kaum flüggen Jungen werden auch von herumstreunenden Hauskatzen erbeutet. Viele Gelege werden durch Störung im Stich gelassen und viele Jungen gehen ein, weil sie durch dieselbe Ursache das Nest zu früh verlassen. <5>

Buchfink - Nestlinge
vergrößern
Buchfink - Nestlinge

Das erste Ei wird drei bis fünf Tage nach Fertigstellung des Nestes abgelegt. Das Bebrüten der Eier beginnt erst, wenn das letzte Ei gelegt ist. Das Gelege besteht in der Regl aus vier bis fünf Eiern. Die Inkubation dauert etwa 12 Tage und 13 Tage verbringen die Jungen im Nest. Die jungen Buchfinken kommen teilweise bedaunt zur Welt. Ihr Rachen ist rot und blau gefärbt. Beim Sperren zittern sie mit dem Kopf. Die Jungen werden lange von den Alten geführt. In der warmen Jahreszeit ist der Buchfink ein Insektenfresser und im Winter ernährt sich der Buchfink vorwiegend von Samen. Die Jungen werden ausschließlich mit Kerfen gefüttert. Der Buchfink erbeutet die Insekten gelegentlich im Flug, doch geht er meistens seiner Beute auf dem Boden und im Geäst der Bäume und Gesträucher nach. Der Buchfink trägt er ganze Schnäbel voll Blattläuse zum Nest. Außerdem vertilgt er eine ganze Menge Knospen-, Blüten- und Blattraupen, ferner Schnaken, Fliegen, Bremsen, Motten, kleine Schmetterlinge, Spinnentiere und Käfer. Im Winter verzehren die Buchfinken mit Vorliebe die auf dem Waldboden liegenden Buchecker sowie die Samen der Birken, Erlen, Ulmen und der Nadelholzbäume. In Gesellschaft anderer Körnerfresser treiben sie sich ebenfalls auf den Brach- und Stoppelfeldern umeher, um die dort liegenden Unkrautsamen zu verzehren. Bei schlechtem Wetter suchen sie die Pferdeäpfel auf den Straßen der Dörfer und die Düngerstätten nach verlorenen Haferkörnern ab oder sie lesen vor den Scheunen und im Hühnerhof die verstreuten oder dahin geworfenen Scheunenabfälle auf. Ebereschen- und Holunderbeeren picken sie respektive auf den Bäumen und Sträuchern. Im September sieht man die Buchfinken an Thujahecken die reifen Thujafrüchte verspeisen. Im Frühjahr liest er in den Gärten den ausgesäten Salatsamen auf. Eine noch nicht geklärte Frage ist die, ob der Buchfink beim Abpicken der Blütenknospen im zeitigen Frühjahr nur solche angeht, die von einem Schmarotzer befallen sind oder ob er auch die gesunden vertilgt. Auf jeden Fall überwiegt sein Nutzen den gelegentlich verursachten Schaden um ein Erkleckliches und wo es gelingt, durch harmlose Verscheuchungsmittel den Buchfinken vom Salatbeet fernzuhalten, wird auch der oberflächliche und einseitig gestellte Beobachter nichts gegen den absoluten Schutz dieses Meistersängers im zierlichen Federkleid einzuwenden haben. <6>

Gefährdung und Schutz

Buchfink - Männchen
vergrößern
Buchfink - Männchen

Laut der Roten Liste der IUCN gehört der Buchfink heute noch nicht zu den bedrohten Vogelarten. Er ist in weiten Teilen des Verbreitungsgebietes häufig anzutreffen. Nur in wenigen Regionen kommt der Buchfink selten oder nur spärlich vor. In der Roten Liste der IUCN wird er als least concern (nicht gefährdet) geführt. In Europa werden 130.000.000 bis 240.000.000 Brutpaare geschätzt, das entspricht 390.000.000 bis 720.000.000 Individuen (BirdLife International 2004). Die globale Reichweite in Europa beträgt 50 bis 74 Prozent.

Anhang

Siehe auch

  • Hauptartikel: die Klasse der Vögel (Aves)

Literatur und Quellen

  • [1] [2] [3] [4] [5] [6] Vögel der Heimat Band 1 (10). Familien der Raben, Stare, Pirole, Finken und Lerchen. Herausgegeben im Auftrage der L. L. P. O. von Joh. Morbach. Druck: Kremer-Müller, Esch-Alzette. 1939.
  • Prof. Dr. Dr. H. C. Bernhard Grzimek: Grzimeks Tierleben. Band 7-9 Vögel. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG München (1993) ISBN 3-423-05970-2
  • Gottfried Mauersberger, Wilhelm Meise: Urania Tierreich, 7 Bde., Vögel.Urania, Stuttgart (1995) ISBN 3423032049
  • Einhard Bezzel, Roland Prinzinger: Ornithologie, Utb, 1990, ISBN 3800125978
  • Hans-Heiner Bergmann: Die Biologie des Vogels. Aula, 1987, ISBN 389104447X

Qualifizierte Weblinks

'Persönliche Werkzeuge