Bulldoggfledermäuse

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Bulldoggfledermäuse
Kleine Bulldoggfledermaus (Molossus molossus)

Systematik
Unterstamm: Wirbeltiere (Vertebrata)
Überklasse: Kiefermäuler (Gnathostomata)
Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Lebendgebärende Säugetiere (Theria)
Teilklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Fledertiere (Chiroptera)
Unterordnung: Fledermäuse (Microchiroptera)
Familie: Bulldoggfledermäuse
Wissenschaftlicher Name
Molossidae
Gervais, 1856

Bulldoggfledermäuse (Molossidae) zählen innerhalb der Ordnung der Fledertiere (Chiroptera) zur Unterordnung der Fledermäuse (Microchiroptera). In der Familie werden in 16 Gattungen rund 100 Arten geführt (IUCN, 2012). Die Zahl der Gattungen und Arten variiert je nach Autor (vergl. Hill (1986) 13 Gattungen mit 91 Arten oder Honacki et al. (1982) 87 Arten in 12 Gattungen.

Inhaltsverzeichnis

Nomenklatur

Trotz der charakteristischen Besonderheiten der Bulldoggfledermäuse wurden die einzelnen Vertreter lange Zeit in den Familien der Glattnasen-Freischwänze (Emballonuridae), der Glattnasen (Vespertilionidae) oder der Hasenmäuler (Noctilionidae) geführt. Bulldoggfledermäuse bilden jedoch eine homogene Gruppe und weisen generische Unterschiede zu anderen Familien auf. Die generische Klassifizierung des Bulldoggfledermäuse gilt seit Hill, 1986, als stabil und anerkennt. Als erste Art der Bulldoggfledermäuse wurde Vespertilio molossus von Pallas im Jahre 1766 beschrieben. Die Gattung Molossus wurde im Jahre 1805 von Geoffroy beschrieben (Hill, 1986).

Verwandtschaft mit anderen Fledermäusen

Zu den engsten Verwandten der Bulldoggfledermäuse zählen die Glattnasen (Vespertilionidae). Gemeinsam bilden sie die Überfamilie Vespertilionoidea (vergl. Koopman, 1984b).

Verwandtschaft innerhalb der Molossidae

Die aktuelle Klassifizierung bezüglich der Familie, der Gattungen und Arten stammt nach dem Multivariaten Verfahren von Freeman (1981b). Demnach ist die Familie in 3 Unterfamilien unterteilt. Zugrunde gelegt wurde hierbei die Zahnmorphologie. Dies sind die Unterfamilien der Cheiromelinae, der Molossinae und der Tadaridinae (Freeman, 1981b).

Fossile Funde

Die meisten fossilen Funde der Bulldoggfledermäuse stammen aus Europa und Nordamerika. Aus Australien liegen kaum ältere fossile Funde vor. Zu den fossilen Formen werden insbesondere die Arten Rhizomops gezählt, die den Vertretern der Gattung der Mormopterus, Nyctinomops, Otomops und Tadarida nahe stehen. Nur die Gattung Micronomus hatte nach einhelliger Meinung im Tertiär eine endemische Evolution in Australien.

Beschreibung

Äußere Morphologie

Bulldoggfledermäuse lassen sich leicht anhand externer morphologischer Merkmale von anderen Vertretern der Fledermäuse unterscheiden. Die Wangen sind stark ausgeprägt, die Lippen sind dick. Die Ohren sind meist dick oder leicht faltig. Die Ohren liegen weit oben am Kopf und treffen sich meist im Bereich der Stirn. Der Tragus ist rundlich. Ein Nasenblatt oder andere fleischige Fortsätze sind bei keiner Art vorhanden. Die Nasenlöcher sind nach vorne gerichtet. Der Schwanz ist verdickt und reicht bis zum Uropatagium. Ein Calcar (knorpeliger Sporn an den Hinterbeinen) ist vorhanden, jedoch durch das auspegrägte Uropatagium nicht gut zu erkennen. Die Flügel-Membranen sind dick und ledrig, die Flügel sind lang und schmal. Die Unterarme sind anders als bei anderen Fledermäusen abgeflacht. Die Daumen sind kurz und dick. Die Zehen der Füße sind gleich lang. Bulldoggfledermäuse erreichen artabhängig eine Gesamtlänge von 68 bis 170 mm, eine Körperlänge von 40 bis 130 mm, eine Schädellänge von 13,2 bis 30,4 mm, eine Vorderarmlänge von 28,6 bis 74,6 mm sowie ein Gewicht von 5 bis 196 g. Das Gewicht variiert je nach Geschlecht, Fettspeicherung und dem Stadium der Trächtigkeit. Das Fell der Bulldoggfledermäuse ist meist kurz und samtartig. Haare mit einer spatelförmigen Spitze sind an der Oberlippe und an den Füßen vorhanden. Die Funktion solcher Haare ist unbekannt. Die Haare an den Flügeln spielen beim Flug eine wichtige Rolle. Sie schützen vor allem vor Abrieb.

Innere Morphologie

Knochen und Schädel

Die Schädel der Bulldoggfledermäuse sind in der Regel breit und flach. Besonders abgeflacht ist der Schädel bei den Gattungen Mormopterus, Platymops und Sauromys. Einige Arten verfügen über einen besonders gut entwikelten Sagittalkamm. Das Gebiss verfügt über 26 bis 30 Zähne, die zahnmedizinische Formel lautet i1/1-3, c1/1, p1-2/2, m 3/3. Bulldoggfledermäuse verfügen über 13 Brustwirbel (Thoracic vertebrae), 7 Halswirbel (Cervical vertebrae), 4 bis 5 Kreuzbeinwirbel (Sacral vertebrae), 6 Lendenwirbel (Vertebrae lumbales) sowie 10 bis 11 Schwanzwirbel. Der letzte Halswirbel ist dabei mit dem ersten Brustwirbel verschmolzen. Das Schulterblatt ist breit und gut entwickelt. Der Processus coracoideus ist medial statt seitwärts gerichtet. Dies sorgt für eine effiziente Nutzung der Muskeln. Die Mittelhandknochen sind schlank und distal zylindrisch. Der erste Finger hat zwei Phalangen mit einer Klaue. Der Beckengürtel ist abgeflacht, die Gelenkpfanne ist groß, ebenso wie der Kopf des Oberschenkelknochens. Die Füße sind kurz und breit (Koopman, 1984b).

Muskulatur

Die Flügel und die für den Flug wichtige Muskulatur sind ausgesprochen gut entwickelt, weit mehr als in anderen Fledermausfamilien. Auch sind die Flügel durch ein spezielles Falten gut für die terrestrische Fortbewegung geeignet. Eine tragende Rolle spielen beim Flug vor allem der Bizeps und das Schulterblatt. Die Flugmuskulator besteht insbesondere aus oxidativen Fasern. Dies ist eine Anpassung an die metabolischen Anforderungen an einen schnellen Flug über einen längeren Zeitraum (Vaughan, 1970a).

Flügel

Die Flügel der Bulldaggfledermäuse sind für den schnellen Flug ausgerichtet. Die Tiere sind jedoch auch zu einem langsamen und gewandten Flug in der Lage. Letzterer dient insbesondere der Nahrungssuche. Artabhängig werden die Flügel durchschnittlich mit einer Frequenz von 10 bis 15 Hz geschlagen. Die Geschwindigkeiten liegen bei 4 bis 10 m oder 14 bis 36 km/h. Die meisten Arten lassen sich zum Start des Fluges fallen, einige Arten sind jedoch auch in der Lage, von einer waagerechten Ebene aus zu starten. Auf dem Boden sind Bulldoggfledermäuse der Lage, relativ schnell zu laufen - und dies viel schneller als die meisten Fledermausarten. Der Grund hierfür sind die relativ kurzen und kräftigen Beine in Verbindung mit der leistungsfähigen Muskulatur sowie der Fähigkeit, die Flügelspitzen zu falten. Die Ballen an der Basis der Daumen dienen dabei zur Unterstützung der Vorderpfote. Bulldoggfledermäuse hängen nicht wie andere Fledermäuse an 2 Extremitäten, sondern an allen Vieren (Hermanson, 1984; Kingdon, 1974).

Ernährung

Alle Bulldoggfledermäuse ernähren sich von Insekten (Insecta), die im Flug erbeutet werden. Während der Jagd werden Ortungssignale in einer Frequenz von 10 bis 50 kHz ausgestoßen. Während des Fluges, vor allem im langsamen Flug, können Bulldoggfledermäuse ihre Flügel justieren, um eine hohe Wendigkeit zu gewährleisten. Insekten werden artabhängig im Flug bereits in einer Entfernung von bis zu 100 m wahrgenommen. Wurde ein Beutetier gefangen, so werden die Flügel und Beine entfernt. Mit den Schneidezähnen wird ein Beutetier grob zerteilt und zwischen den Backenzähnen vor dem Abschlucken zermahlen (Simmons et al., 1978; Guppy, 1983).

Blutkreislauf, Atmung und Exkretion

Das Kreislauf-System ist ähnlich wie bei anderen Fledermäusen. Im Größenvergleich ist das Herz einer Bulldoggfledermaus etwas 3 mal so groß wie das einer Labormaus. Das Gewicht des Herzens liegt bei etwa 1,2% des Körpergewichtes. Die Herzfrequenz liegt in Abhängigkeit von der Temperatur zwischen 190 und 480 Schläge/min. Über die Atmung ist nur wenig bekannt. Als Höhlentiere weisen die Tiere eine hohe Resistenz gegen hohe Konzentrationen an Ammonium oder Kohlendioxid auf (vgl. Thomas, 1980). Je nach Art weist die Urin-Konzentration einen Wert von 3.100 bis etwas 3.900 mosmol/kg auf.

Sinnesorgane und Nervensystem

Die sensorischen Systeme von Bulldoggfledermäusen, insbesondere der Sehsinn, der Geschmackssinn und der Geruchssinn, sind gut entwickelt. Über die Entwicklung des Sehsinnes liegen jedoch von nur wenigen Arten detaillierte Informationen in der Literatur vor. Der Geruchssinn scheint beim Ruckflug in die Schlafquartiere eine Rolle zu spielen. Ebenso dürfte der Geruchssinn bei der Kommunikation untereinander notwendig sein.

Endokrine und exokrine Systeme

Die endokrinen Drüsen bestehen aus braunem Fettgewebe. Diese befinden sich unter der Haut im Bereich der Schulterblätter. Die exokrinen Drüsen dienen vor allem dem Geruchssinn. Eine spezielle Gular-Drüse ist bei zahlreichen Arten aus mehreren Gattungen vorhanden. Einige Arten weisen spezielle Haare im Bereich des Oberkopfes auf, an deren Basis Duftdrüsen liegen. Andere Arten verfügen über Drüsen im Bereich des Schwanzansatzes. Bei diesen Drüsen handelt es sich vermutlich um Drüsen mit sensorischer Funktion (Koopman, 1984).

Fortpflanzung

Weibchen bringen in der Regel ein Jungtier zur Welt. Zwillingsgebirten sind eher selten. Je nach Vorkommen und Art bringen Weibchen ein bis zwei mal im Jahr Nachwuchs zur Welt. Eine ganzjährige Fortpflanzung tritt jedoch nur in tropischen und subtropischen Regionen auf. In den nördlichen gemäßigten Regionen erstreckt sich die Paarungszeit von August bis in den Oktober hinein. Der Nachwuchs kommt hier meist zwischen Dezember und Januar zur Welt. Die Tragezeit erstreckt sich über durchschnittlich 14, bei einigen Arten auch mehr Wochen.

Voll entwickelte Embryonen haben eine Körperlänge von 25 bis 35 mm und eine Unterarmlänge von 36 bis 46 mm. Der Nachwuchs kommt nackt mit einer rosafarbenen Haut zur Welt. Bei der Geburt sind die Augen bereits geöffnet. Die Flügel sind klein und die Füße eher groß. Die Jungen werden in geselligen Kolonien groß gezogen. Zum Säugen verfügen Mütter über ein Paar Zitzen im Brustbereich. Man geht davon aus, dass Jungtiere im Alter von 5 bis 6 Wochen das Fliegen lernen (Barbour & Davis, 1969; Fenton 1985).

Lebensweise

Verhalten

Bulldoggfledermäuse sind nachtaktive Insektenjäger. In den Ruhephasen halten sich die Tiere in Höhlen, Felsspalten oder an ähnlichen Stellen auf. Je nach Vorkommen sind die Arten sesshaft oder wandern in den kalten Monaten in wärmere Regionen. Die Aktivitäten werden jedoch im Winter etwas reduziert. Eine Winterruhe oder -schlaf ist nur bei Arten in gemäßigten Regionen bekannt. Dies gilt für den Zeitraum, in denen keine Insekten zur Verfügung stehen. Über das Sozialverhalten ist im Allgemeinen wenig bekannt. Es ist sowohl eine Geschlechtertrennung als auch ein Leben in Harems bekannt. Demographische Daten der Wanderbewegungen und der Schlafplätze sind nur bei wenigen Arten verlässlich erhoben worden. Männchen erreichen die Geschlechtsreife im Alter von 16 bis 22 Monaten, Weibchen für gewöhnlich im Alter von etwa 9 Monaten. Die Lebenserwartung liegt bei 7 bis 10 Jahren (Cockrum, 1973; Short, 1961).

Nahrungskonkurrenten

Potentielle Konkurrenten der Bulldoggfledermäuse sind insbesondere Vögel (Aves) und andere Fledermäuse (Microchiroptera). Da die meisten Vögel tagaktiv sind, spielt diese Konkurrenz nur eine untergeordnete Rolle. Vertreter einiger Vogelfamilien jagen jedoch auch in der Nacht nach Insekten. Dies ist beispielsweise bei einigen Seglern (Apodidae) der Fall (Fenton, 1975).

Parasiten

Der Befall mit Endoparasiten ist nicht gut dokumentiert. Nachgewiesen sind diverse Saugwürmer (Trematoda), Fadenwürmer (Nematoda) und Bandwürmer (Cestoda). Besonders häufig sind Endoparasiten aus der Familie der Strongylacanthidae, die zu den Fadenwürmern gehören.

Zu den häufigsten Ektoparasiten zählen Flöhe (Siphonaptera) der Familie Ischnopsyllidae. Nachgewiesen sind etwa 10 Arten dieser Familie. Weitere Parasiten zählen zu den Fledermausfliegen (Nycteribiidae), Milben (Acari), Schnabelkerfe (Hemiptera) und Vertreter der Streblidae (Webb & Loomis, 1977).

Prädatoren

Zu den potentiellen Feinden zählen vor allem Greifvögel (Falconiformes). Greifvögel sind jedoch tagaktiv und kommen so selten in Kontakt zu Fledermäusen. Dies ist allenfalls in der Morgen- oder Abenddämmerung der Fall. Ähnliches gilt für Raben und Krähen (Corvus). Eulen (Strigiformes) erbeuten auch gelegentlich eine Fledermaus (Mumford, 1980).

Gefährdung

Die meisten Arten der Bulldoggfledermäuse gehören heute noch nicht zu den bedrohten Arten. Gefährdet (VU, Vulnerable) sind Molossops aequatorianus, Mormopterus acetabulosus, Mormopterus minutus, Mormopterus norfolkensis, Mormopterus phrudus, Tadarida johorensis undTomopeas ravus. Stark gefährdet (EN, Endangered) sind die beiden Arten Tadarida bregullae und Tadarida tomensis. Nur die Art Eumops floridanus steht kurz vor der Ausrottung. Sie wird in der Roten Liste der IUCN in der Kategorie CR, Critically Endangered geführt (IUCN, 2012).

Verbreitung

Bulldoggfledermäuse treten weltweit in gemäßigten sowie tropischen und subtropischen Regionen auf. Demzufolge kommen Bulldoggfledermäuse sowohl in der Alten als auch in der Neuen Welt vor. Nur in der Antarktis kommen keine Arten vor. Gattungen wie Mormopterus sind in der Alten als auch in der Neuen Welt verbreitet. Die Gattung Tadarida wies früher eine kosmopolitische Verbreitung auf, heute ist die Gattung nur noch in der Alten Welt verbreitet. Nyctinomops und Rhizomops kommen nur in der Alten Welt vor (IUCN, 2012).

Systematik der Bulldoggfledermäuse

Systematik auf Gattungsebene, ohne Berücksichtigung von Unterfamilien und Untergattungen:

Familie: Bulldoggfledermäuse (Molossidae)

Gattung: Chaerephon
Art: Chaerephon aloysiiabaudiae
Art: Chaerephon ansorgei
Art: Chaerephon bemmeleni
Art: Chaerephon bivittata
Art: Chaerephon chapini
Art: Chaerephon gallagheri
Art: Chaerephon jobensis
Art: Chaerephon johorensis
Art: Chaerephon major
Art: Chaerephon nigeriae
Art: Chaerephon plicata
Art: Chaerephon pumila
Art: Chaerephon russata
Gattung: Nacktfledermäuse (Cheiromeles)
Art: Cheiromeles parvidens
Art: Cheiromeles torquatus
Gattung: Cynomops
Art: Cynomops abrasus
Art: Cynomops greenhalli
Art: Cynomops mexicanus
Art: Cynomops paranus
Art: Cynomops planirostris
Gattung: Eumops
Art: Eumops auripendulus
Art: Eumops bonariensis
Art: Eumops dabbenei
Art: Eumops glaucinus
Art: Eumops hansae
Art: Eumops maurus
Art: Eumops patagonicus
Art: Eumops perotis
Art: Eumops trumbulli
Art: Eumops underwoodi
Gattung: Molossops
Art: Molossops aequatorianus
Art: Molossops mattogrossensis
Art: Molossops neglectus
Art: Molossops temminckii
Gattung: Samtfledermäuse (Molossus)
Art: Molossus aztecus
Art: Molossus barnesi
Art: Molossus coibensis
Art: Bonda-Samtfledermaus (Molossus currentium)
Art: Kleine Bulldoggfledermaus (Molossus molossus)
Art: Molossus pretiosus
Art: Molossus rufus
Art: Molossus sinaloae
Gattung: Mops
Art: Mops brachypterus
Art: Mops condylurus
Art: Mops congicus
Art: Mops demonstrator
Art: Mops leucostigma
Art: Mops midas
Art: Mops mops
Art: Mops nanulus
Art: Mops niangarae
Art: Mops niveiventer
Art: Mops petersoni
Art: Mops sarasinorum
Art: Mops spurrelli
Art: Mops thersites
Art: Mops trevori
Gattung: Mormopterus
Art: Mormopterus acetabulosus
Art: Mormopterus beccarii
Art: Mormopterus doriae
Art: Mormopterus jugularis
Art: Mormopterus kalinowskii
Art: Mormopterus loriae
Art: Mormopterus minutus
Art: Mormopterus norfolkensis
Art: Mormopterus phrudus
Art: Mormopterus planiceps
Gattung: Myopterus
Art: Myopterus daubentonii
Art: Myopterus whitleyi
Gattung: Nyctinomops
Art: Nyctinomops aurispinosus
Art: Nyctinomops femorosaccus
Art: Nyctinomops laticaudatus
Art: Nyctinomops macrotis
Gattung: Otomops
Art: Otomops ormosus
Art: Otomops johnstonei
Art: Otomops madagascariensis
Art: Otomops martiensseni
Art: Otomops papuensis
Art: Otomops secundus
Art: Otomops wroughtoni
Gattung: Platymops
Art: Platymops setiger
Gattung: Promops
Art: Promops centralis
Art: Promops nasutus
Gattung: Sauromys
Art: Sauromys petrophilus
Gattung: Faltlippenfledermäuse (Tadarida)
Art: Tadarida aegyptiaca
Art: Tadarida australis
Art: Mexikanische Bulldoggfledermaus (Tadarida brasiliensis)
Art: Tadarida fulminans
Art: Tadarida insignis
Art: Tadarida kuboriensis
Art: Tadarida latouchei
Art: Tadarida lobata
Art: Europäische Bulldoggfledermaus (Tadarida teniotis)
Art: Tadarida ventralis

Anhang

Siehe auch

Literatur und Quellen

  • Ronald M. Nowak: Walker's Mammals of the World: v. 1 & 2. B&T, Auflage 6, 1999, (engl.) ISBN 0801857899
  • Don E. Wilson & DeeAnn M. Reeder: Mammal Species of the World, a Taxonomic & Geographic Reference. J. Hopkins Uni. Press, 3rd ed., 2005 ISBN 0801882214
  • David Macdonald: Die große Enzyklopädie der Säugetiere. Ullmann/Tandem ISBN 3833110066
  • Hans Petzsch: Urania Tierreich, 7 Bde., Säugetiere. Urania, Stuttgart (1992) ISBN 3332004999
  • Säugetiere. 700 Arten in ihren Lebensräumen. Dorling Kindersley, 2004. ISBN 383100580X
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