Chamäleons

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Chamäleons
Jemenchamäleon (Chamaeleo calyptratus)

Systematik
Klasse: Reptilien (Reptilia)
Ordnung: Eigentliche Schuppenkriechtiere (Squamata)
Unterordnung: Leguanartige (Iguania)
Familie: Chamäleons
Wissenschaftlicher Name
Chamaeleonidae
Werner, 1902

Chamäleons (Chamaeleonidae) zählen innerhalb der Ordnung der Eigentlichen Schuppenkriechtiere (Squamata) zur Unterordnung der Leguanartigen (Iguania). In 2 Unterfamilien und 9 Gattungen werden rund 160 rezente Arten geführt. Die Einteilung in die 2 Unterfamilien der Stummelschwanzchamäleons (Brookesiinae) und der Echten Chamäleons (Chamaeleoninae) geht auf Untersuchungen der Stammesgeschichte zurück, die in den 1980er Jahren von Klaver und Böhme durchgeführt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Stammesgeschichte, Evolution

Stammesgeschichtlich gehören Chamäleons eher zu den jüngeren Abstammungsgruppen innerhalb der Leguanartigen (Iguania). Der Ursprung der Chamäleons liegt im Paläogen, wahrscheinlich schon im frühen Paläozän. Sämtliche fossilen Funde stammen aus dem heutigen Verbreitungsgebiet, so dass man davon ausgehen kann, dass das prähistorische Verbreitungsgebiet mit dem heutigen weitestgehend übereinstimmt. Wo genau sich die ersten Arten der Chamäleons entwickelten, ist unklar. Einige Forscher gehen vom östlichen Afrika aus. Madagaskar dürfte ausscheiden, da die Insel während der Oberkreide noch mit Afrika verbunden war, und die heutigen madegassischen Arten aus eingewanderten Arten entstanden sind.

Beschreibung

Aussehen und Maße

Chamäleons sind eine eigentümliche Echsengruppe, die sich in Bezug auf ihre Gestalt, Bau und Funktionsweise der Beine, Schwanz, Kopf sowie in Bezug auf ihre Ernährungs- und Lebensweise, dem Farbwechselvermögen und Fortpflanzung deutlich von anderen Echsengruppen absetzen. Alle Chamäleons sind lateral deutlich sichtbar abgeflacht. Viele Arten weisen einen Rückenkamm auf, der sich auch auf dem Schwanz fortsetzen kann. Auch ein Bauchkamm ist meist vorhanden. Dieser setzt sich mitunter bis zur Kehle fort.
Eine der größten Arten: das Pantherchamäleon (Furcifer pardalis)
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Eine der größten Arten: das Pantherchamäleon (Furcifer pardalis)
Durch die laterale Abflachung scheint der Körper nur aus zwei Seiten zu bestehen, von einer Ober- und Unterseite kann kaum die Rede sein. Der Kopf ist jedoch mehr oder weniger dreidimensional gewachsen. Die Kopfoberseite ist meist mit 2 Leisten oder Wülsten gekennzeichnet, die sich von der Schnauzenspitze bis in den Nackenbereich erstrecken. Nicht selten ist auch ein unpaarer Scheitelkiel vorhanden. Bei einigen Arten erhebt sich der Scheitelkiel zu helmförmigen Gebilden. Andere Arten weisen anstelle des Scheitelkiels lappenartige Gebilde auf, die sich als Hinterhauptlappen fortsetzen können. Die mitunter bizarre Gestalt des Kopfes wird bei einigen Arten vervollständigt durch paarige oder unpaare knöcherne oder häutige und mit Schuppen bedeckte nach vorne oder schräg aufwärts gerichtete Schnauzenfortsätze oder durch geringelte, innen ebenfalls knöcherne Hörner, die in unterschiedlicher Zahl über die Nase hinausragen. Die größte Art aus der Familie der Chamäleons ist das Riesenchamäleon (Furcifer oustaleti). Die Art erreicht leicht eine Länge von bis zu 65 Zentimeter und mehr. Eine ähnliche Länge erreicht mit bis zu 55 Zentimeter auch das Pantherchamäleon (Furcifer pardalis). Die mit Abstand kleinste Art ist, der wissenschaftliche Name deutet es schon an, Brookesia minima. Diese Art erreicht eine Länge von 3 bis 3,5 Zentimeter. Die kleinsten Arten aus der Unterfamilie der Echten Chamäleons (Chamaeleoninae) sind Calumma gallus und Kinyongia tenuis. Bemerkenswert sind auch die Augen der Chamäleons. Sie ragen etwa zur Hälfte aus den Augenhöhlen hervor und sind außen fast vollständig von dicken, mit einander verwachsenen Lidern eingehüllt. Nur eine kleine Pupillenöffnung ist frei von den Lidern. Durch diese Bauweise sind die Augen in der Lage, sich unabhängig voneinander in alle Richtungen zu bewegen. Der Kopf selbst muss dazu nicht bewegt werden. Aufgrund der Tatsache, dass die Augen in unterschiedliche Richtungen weisen können, werden unterschiedliche Bildeindrücke zum Gehirn gesandt und dort verarbeitet. Ein Chamäleon kann beispielsweise mit dem einen Auge ein Beutetier beobachten, mit dem anderen Auge die nähere Umgebung sondieren. Dies ist besonders bei der Nahrungssuche von Vorteil. Die Nahrungssuche kann mitunter auch mit einem Beschleichen eines Beutetieres einhergehen. In der Regel macht sich ein Chamäleon jedoch nicht die Mühe und schleicht sich an ein Insekt oder ähnliches heran. Meist bleibt es regungslos an einem Ast sitzen und wartet als Lauerjäger auf ein passendes Beutetier. Ein Beutetier muss dabei in Reichweite der Zunge sein. Die Zunge der Chamäleons ist ein stark verlängertes Fangwerkzeug. Kein anderes Tier in der Klasse der Reptilien (Reptilia) verfügt über eine vergleichbar lange Zunge, die bei den Chamäleons mehr als die halbe Körperlänge erreichen kann.
Schleudervorgang der Zunge beim Gewöhnlichen Chamäleon (Chamaeleo chamaeleon)
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Schleudervorgang der Zunge beim Gewöhnlichen Chamäleon (Chamaeleo chamaeleon)
Ist ein Beutetier in erreichbarer Nähe, so schießt die Zunge blitzschnell, harpunenartig heraus. Unmittelbar vor dem Schleudervorgang fokussieren beide Augen das Ziel. Dies dient wahrscheinlich zum Abschätzen der genauen Entfernung. Im Ruhezustand liegt die Zunge zusammengezogen im Schlund. Sie umschließt dabei mit dem basalen Teil den Zungenbeinkörper. Der Schleudervorgang wird durch die Zugwirkung spezieller Muskeln ermöglicht. Der extrem verlängerte Zungenbeinkörper ist dabei mit dem Thorax (Brustkorb) verbunden. Der Zungenbeinkörper ist nicht mit dem Skelett verbunden, sondern hängt nur an Muskeln und Bändern. Zusätzlich wirken auch Ringmuskeln im Zungenstiel mit ein, die durch eine Kontraktion den Schleudervorgang unterstützen. Das vordere Ende der Zunge ist kolbenartig verdickt und relativ steif. Eine leichte Eindellung zeichnet sich am Vorderende der Zunge ab. In dieser flachen Mulde münden spezielle Drüsen, die eine schleimige und klebrige Substanz absondern. An dieser Substanz bleiben kleine Beutetiere kleben. Die Ränder des Kolbenwulstes dienen gleichzeitig als eine Art Greifinstrument. Ist ein Beutetier gegriffen, so schnellt die Zunge samt Beute ins Maul zurück. Insgesamt gesehen steht die extreme Geschwindigkeit beim Herausschleudern der Zunge in Kontrast zur allgemeinen Bewegungsträgheit der Chamäleons. Nicht selten verharrt ein Chamäleon minuten- oder gar stundenlang, ohne die geringste Bewegung erkennen zu lassen. Die Augen sind jedoch immer in Bewegung und sondieren die nähere Umgebung. Bemerkenswert sind auch die Beine und Füße der Chamäleons. Die Füße ähneln eher einem kneifzangenartigen Werkzeug, als Geh- oder Kletterhilfen. Die Füße ermöglichen einem Chamäleon sicher auf einem Ast zu stehen. Interessant ist dabei, dass an den vorderen Händen 2 Finger nach außen und 3 Finger nach innen zeigen, an den hinteren Füßen hingegen 3 Finger nach außen und 2 Finger nach innen. Die einzelnen Zehen je Seite, die jeweils in einer kleinen Kralle enden, sind mehr oder weniger miteinander verwachsen, wodurch der Eindruck einer Kneifzange entsteht. Die Beine sind insgesamt dünn und filigran gebaut und weisen die gleiche Länge auf. Der lange und ebenfalls meist dünne Schwanz dient den Chamäleons als Greiforgan. Im Ruhezustand ist er schneckenartig eingerollt.

Chamäleons sind in der Lage, ihre Hautfarbe zu verändern, wobei der Farbwechsel als physiologisches Phänomen zu sehen ist und sich aufgrund von unbedingter, also angeborener Reflexe vollzieht. Der Farbwechsel vollzieht sich dabei unwillkürlich und richtet sich im Wesentlichen nach den Temperaturen, der Lichteinstrahlung, der Luftfeuchtigkeit, aber auch bei Gefahr und bei ähnlichen Gelegenheiten. Chamäleons können ihre Hautfarbe jedoch nicht der Umgebung anpassen. Die Grundfärbung der meisten Arten liegt bei grünlichen, gelblichen oder bräunlichen Tönen. Das Farbwechselvermögen beruht im Wesentlichen auf die Verteilung und die Beweglichkeit der Farbstoffe enthaltener Zellen in der Epidermis. Spezielle lichtbrechende Elemente in den Zellen, die sogenannten Iridozyten (oder Iridophoren) rufen zusätzlich schillernde Farben hervor. Die Iridozyten sowie spezielle und farbwirksame Pigmente wie Guanin und Zellen mit Fettkügelchen, die gelbliche Töne erzeugen, befinden sich in den oberen Schichten der Dermis (Lederhaut), insbesondere in der semitransparenten Cuticula. In den unteren Schichten der Dermis liegen Chromatophoren, die als stark verzweigte Zellen rötliche, bräunliche und schwarze Farbstoffe enthalten. Unterschiedliche Färbung ergeben sich aus dem physikalischen Wechselspiel zwischen den beiden Haut- bzw. Pigmentschichten. Ähnlich den Agamen (Agamidae) zählen auch Chamäleons zu den ursprünglichen Leguanartigen (Iguania). Dies belegen auch die acrodonten (ohne Zahnwurzeln), nicht nachwachsenen Zähne. Gaumenzähne sind nicht vorhanden. Weitere Übereinstimmungen zu den Agamen sind die Verschmelzung der beiden Pflugscharbeine (Vomer), die Bauweise der Unterkiefer (Mandibula), die Muskulatur der Kehle, die Oberflächenstruktur des Hemipenis sowie der nicht regenerierbare Schwanz. Schlüsselbeine sind bei Chamäleons völlig rückgebildet oder fehlen völlig.

Lebensweise

Chamäleons leben fast ausschließlich in den Bäumen, am Boden bewegen sie sich unbeholfen und unsicher. Der Lebensraum in den Bäumen wird im Grunde nur zur Eiablage gewechselt oder um einen anderen Baum zu besteigen. Das Gewöhnliche Chamäleon (Chamaeleo chamaeleon) gehört zu den wenigen Arten, das noch am ehesten am Boden anzutreffen ist. In den gemäßigten Regionen, wie beispielsweise das gemäßigte Eurasien, halten Chamäleons eine mehrmonatige Winterruhe. Dazu ziehen sie sich in schützende Erdbauten zurück oder graben sich im lockeren Substrat ein. Die Sinne der Chamäleons sind höchst unterschiedlich entwickelt. Primärer Sinn ist eindeutig der Sehsinn. Insbesondere die Augen gehören wohl zu den am höchsten entwickelten im Reich der Tiere. Der Gehörsinn ist nur mäßig bis schlecht ausgeprägt. Äußere Trommelfelle besitzen Chamäleons nicht. Welche Töne, insbesondere in welchen Frequenzbereichen Chamäleons Laute wahrnehmen können, ist nicht abschließend geklärt. Auch der Geruchssinn ist mehr oder weniger zurückgebildet. Gerüche werden über das Jacobson´sche Organ im Rachen wahrgenommen.

Verbreitung

Chamäleons kommen in ganz Afrika, im Nahen Osten, im westlichen und südlichen Indien, Sri Lanka, Pakistan sowie in Südeuropa rund um das Mittelmeer von Südspanien, über den Süden Italiens und Griechenlands bis zur östlichen Türkei vor. Der natürliche Lebensraum der Chamäleons erstreckt sich in dem großen Verbreitungsgebiet über warmgemäßigte, subtropische und tropische Klimazonen. Je nach Art werden sowohl trockene als auch feuchte Lebensräume besiedelt. Die baumbewohnenden Arten sind in lichten Wälder mit entsprechendem Strauch- und Baumbestand anzutreffen. Aber auch Küstenwälder und Baum- oder Buschsavannen werden durchaus häufig besiedelt. Chamäleons treten in der Ebene als auch in Höhenlagen in Erscheinung. Am Mount Kenia ist beispielsweise bis in Höhen von mehr als 4.000 Metern über NN. anzutreffen, nicht selten sogar nahe der Schneefallgrenze. Einer bestimmten Art kann jedoch nicht immer ein bestimmter Lebensraum zugeordnet werden. Besonders das Gewöhnliche Chamäleon (Chamaeleo chamaeleon) besiedelt zahlreiche Lebensräume. Stummelschwanzchamäleons (Brookesiinae) leben überwiegend nahe des Bodens entweder in niedriger Vegetation oder in der Laubschicht am Boden.

Prädatoren

Chamäleons weisen eine außerordentlich hohe Fortpflanzungsrate auf. Dies macht Sinn, da Chamäleons von zahlreichen räuberisch lebenden Tieren wie Schlangen (Serpentes), Greifvögel (Falconiformes) oder verschiedenen Säugetieren (Mammalia) nachgestellt werden. Aufgrund ihrer trägen und langsamen Lebensweise haben sie einem Angreifer nichts entgegenzusetzen. Bei Gefahr fallen Chamäleons in eine Schreckstarre, die sogenannte Thanatose. Die Schreckstarre tritt insbesondere bei den Arten auf, die häufiger am Boden anzutreffen sind. Wird ein Chamäleon berührt, so läßt es sich zu Boden fallen.

Ernährung

Alle Arten fressen vorwiegend Insekten (Insecta), Spinnentiere (Arachnida) und andere Gliederfüßer (Arthropoda) in passender Größe. Weit oben auf der Speisekarten stehen beispielsweise Geradflügler (Orthoptera), Schmetterlingen Schmetterlinge (Lepidoptera), deren Raupen und Käfer (Coleoptera). Die größeren Arten verschmähen auch kleine Reptilien (Reptilia) und nestjunge Vögel (Aves) nicht. Auch Kannibalismus ist unter den Chamäleons durchaus an der Tagesordnung. Chamäleons lauern als Ansitz- und Lauerjäger auf ihre Beute, die dann mit der langen, herausschnellenden Zunge gefangen werden. Trinkwasser benötigen die meisten Arten nicht oder nur selten, da sie ihren Wasserbedarf hauptsächlich über die Nahrung decken können. Gelegentlich nehmen Chamäleons Flüssigkeit in Form von Tau oder Regenwasser zu sich. Einigen Arten konnte auch der Verzehr von Früchten nachgewiesen werden.

Fortpflanzung

Die Paarungszeit erstreckt sich im mediterranen Raum meist von Juni bis in den September hinein. Im südlichen Afrika und auf Madagaskar fällt die Paarungszeit eher in die erste Jahreshälfte. Während der Balz geht das Männchen aktiv auf die Suche nach einem Weibchen. Ob ein Weibchen visuell, akustisch oder über das Jacobson´sche Organ lokalisiert wird, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend erforscht. Ein ausgemachtes Weibchen wird vom Männchen recht rabiat überrumpelt. Der Schwanz des Weibchens wird beiseite geschoben und das Männchen dringt mit seinem Hemipenis in die Kloake des Weibchens ein. Der Hemipenis besteht dabei aus zwei Teilen. Bei der Paarung kommt jedoch nur einer zum Einsatz. Die Samenflüssigkeit läuft dabei über kleine Furchen außen an dem Hemipenis entlang und wird so in der weiblichen Kloake platziert. Die meisten Arten sind eierlegende Arten. In Abhängigkeit der Art kann ein Gelege bis zu 40 oder mehr Eier umfassen. Der Schlupf der Jungtiere erfolgt meist nach 90 oder mehr Tagen. In einige Regionen wie beispielsweise dem nördlichen Afrika kann es auch zur Überwinterung der Eier kommen. In diesen Fällen schlüpfen die Jungen erst im Frühjahr oder Frühsommer. Einige Arten sind ovovivipar. Die Eier entwickeln sich im Leib des Weibchens. Ist die Entwicklung abgeschlossen, erfolgt die Eiablage mit gleichzeitigem Schlupf der Jungtiere. Die Jungtiere ernähren sich in der ersten Zeit von Kleinstinsekten wie kleine Fliegen (Brachycera), Blattläuse (Aphidoidea) und ähnliches. Eine Brutpflege wird nicht betrieben. Die Jungtiere wachsen vor allem in den ersten Lebenswochen sehr schnell heran.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Nur 9 der rund 160 Arten werden in der Roten Liste der IUCN geführt. Von diesen Arten gehört Bradypodion setaroi und Calumma tigris zu den stark gefährdeten (EN, Endangered) Arten. 4 Arten, namentlich Brookesia perarmata, Furcifer campani, Furcifer labordi und Furcifer minor, werden als gefährdet (VU, Vulnerable) gelistet. Bradypodion taeniabronchum aus dem südlichen Afrika steht unmittelbar vor der Ausrottung. Es verwundert daher nicht, dass die Rote Liste diese Art als kritisch gefährdet (CR, Critically Endangered) führt.

Systematik der Chamäleons

Fischers Chamäleon (Bradypodion fischeri)
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Fischers Chamäleon (Bradypodion fischeri)
Elefantenohrchamäleon (Chamaeleo melleri)
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Elefantenohrchamäleon (Chamaeleo melleri)
Madagaskar-Erdchamäleon (Brookesia decaryi)
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Madagaskar-Erdchamäleon (Brookesia decaryi)
Tansania Stummelschwanzchamäleon (Rieppeleon brevicaudatus)
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Tansania Stummelschwanzchamäleon (Rieppeleon brevicaudatus)

Die nachstehende Systematik ist unvollständig, wird jedoch zeitnah komplettiert.

Familie: Chamäleons (Chamaeleonidae)

Unterfamilie: Echte Chamäleons (Chamaeleoninae)
Gattung: Bradypodion
Art: Bradypodion adolfifriderici
Art: Bradypodion caffer
Art: Bradypodion carpenteri
Art: Bradypodion damaranum
Art: Bradypodion dracomontanum
Art: Bradypodion excubitor
Art: Fischers Chamäleon (Bradypodion fischeri)
Art: Bradypodion gutturale
Art: Bradypodion karrooicum
Art: Bradypodion melanocephalum
Art: Bradypodion mlanjense
Art: Bradypodion nemorale
Art: Bradypodion occidentale
Art: Bradypodion oxyrhinum
Art: Bradypodion pumilum
Art: Bradypodion setaroi
Art: Bradypodion spinosum
Art: Bradypodion taeniabronchum
Art: Bradypodion tavetanum
Art: Bradypodion tenue
Art: Bradypodion thamnobates
Art: Bradypodion transvaalense
Art: Bradypodion uthmoelleri
Art: Bradypodion ventrale
Art: Bradypodion xenorhinum
Gattung: Calumma
Art: Calumma andringitraensis
Art: Calumma boettgeri
Art: Calumma brevicornis
Art: Calumma capuroni
Art: Calumma cucullata
Art: Calumma fallax
Art: Calumma furcifer
Art: Calumma gallus
Art: Calumma gastrotaenia
Art: Calumma glawi
Art: Calumma globifer
Art: Calumma guibei
Art: Calumma guillaumeti
Art: Calumma hilleniusi
Art: Calumma linota
Art: Calumma malthe
Art: Calumma marojezensis
Art: Calumma nasuta
Art: Calumma oshaughnessyi
Art: Calumma parsonii
Art: Calumma peyrierasi
Art: Calumma tigris
Art: Calumma tsaratananensis
Art: Calumma vatosoa
Art: Calumma vencesi
Gattung: Furcifer
Art: Furcifer angeli
Art: Furcifer antimena
Art: Furcifer balteatus
Art: Furcifer belalandaensis
Art: Furcifer bifidus
Art: Furcifer campani
Art: Furcifer cephalolepis
Art: Furcifer labordi
Art: Teppichchamäleon (Furcifer lateralis)
Art: Furcifer minor
Art: Furcifer monoceras
Art: Furcifer nicosiai
Art: Riesenchamäleon (Furcifer oustaleti)
Art: Pantherchamäleon (Furcifer pardalis)
Art: Furcifer petteri
Art: Furcifer polleni
Art: Furcifer rhinoceratus
Art: Furcifer tuzetae
Art: Furcifer verrucosus
Art: Furcifer willsii
Gattung: Chamaeleo
Art: Lappenchamäleon (Chamaeleo dilepis)
Art: Jemenchamäleon (Chamaeleo calyptratus)
Art: Gewöhnliches Chamäleon (Chamaeleo chamaeleon)
Art: Elefantenohrchamäleon (Chamaeleo melleri)
Art: Basiliskenchamäleon (Chamaeleo africanus)
Unterfamilie: Stummelschwanzchamäleons (Brookesiinae)
Gattung: Brookesia
Art: Madagaskar-Erdchamäleon (Brookesia decaryi)
Art: Brookesia perarmata
Gattung: Rhampholeon
Untergattung: Rhampholeon
Art: Rhampholeon spectrum
Art: Rhampholeon temporalis
Untergattung: Bicuspis
Art: Rhampholeon marshalli
Art: Rhampholeon gorongosae
Untergattung: Rhinodigitum
Art: Rhampholeon platyceps
Art: Rhampholeon boulengeri
Art: Rhampholeon nchisiensis
Art: Rhampholeon chapmanorum
Art: Rhampholeon uluguruensis
Art: Rhampholeon moyeri
Gattung: Rieppeleon
Art: Tansania Stummelschwanzchamäleon (Rieppeleon brevicaudatus)
Art: Rieppeleon kerstenii
Art: Rieppeleon brachyurus

Anhang

Literatur und Quellen

'Persönliche Werkzeuge