Echte Radnetzspinnen

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Echte Radnetzspinnen
Kreuzspinne (Araneus diadematus)

Systematik
Unterstamm: Kieferklauenträger (Chelicerata)
Klasse: Spinnentiere (Arachnida)
Ordnung: Webspinnen (Araneae)
Unterordnung: Echte Webspinnen (Araneomorphae)
Familie: Echte Radnetzspinnen
Wissenschaftlicher Name
Araneidae
Clerck, 1758

Echte Radnetzspinnen (Araneidae) zählen innerhalb der Ordnung der Webspinnen (Araneae) zur Unterordnung der Echten Webspinnen (Araneomorphae). In der Familie der Echten Radnetzspinnen werden mehr als 2.800 Arten geführt. Die Familie ist damit nach den Springspinnen (Salticidae) und den Baldachinspinnen (Linyphiidae) die drittgrößte Spinnenfamilie. In Mitteleuropa kommen mindestens 50 Arten vor. Zu den nah verwandten Spinnenfamilien zählen unter anderem Dickkieferspinnen (Tetragnathidae), Kräuselradnetzspinnen (Uloboridae) und Seidenspinnen (Nephilidae).

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

Die einzelnen Arten der Echten Radnetzspinnen unterscheiden sich stark in der Färbung und Zeichnung. In kaum einer Spinnenfamilie zeigt sich im Aussehen eine derartige Variabilität. Echte Radnetzspinnen sind mittelgroße bis große Spinnen, die einen rundlichen bis ovalen Opisthosoma (Hinterleib) aufweisen. Die Arten sind meist stark behaart und weisen oftmals eine arttypische, dorsale Zeichnung auf. Die Laufbeinpaare sind relativ lang und dick. Bei zahlreichen Arten zeigt sich an den Laufbeinen eine gut sichtbare Bedornung. Vom Aussehen her ähneln Echte Radnetzspinnen verschiedenen anderen Spinnenfamilien. Hier sind insbesondere Herbstspinnen (Metellina), Haubennetzspinnen (Theridiidae) oder auch Baldachinspinnen (Linyphiidae) zu nennen. Die 8 fast gleich großen Augen sind bei allen Arten in 2 parallel verlaufenden Reihen angeordnet. Von den Baldachinspinnen unterscheiden sich Echte Radnetzspinnen durch einen geringeren Abstand der vorderen Augen vom unteren Rand der Stirn. Die Pedipalpenladen sind allenfalls so lang wie breit, was ein gutes Unterscheidungsmerkmal zu den Herbstspinnen darstellt. Bild:Wespenspinne-01.jpgVon den Haubennetzspinnen unterscheiden sich Echte Radnetzspinnen im Wesentlichen durch das Fehlen der Stridulationsorgane im Bereich des Opisthosoma.

Besonders farbenprächtig und mit kontrastreichen Zeichnungen zeigen sich die Vertreter der Unterfamilie der Zebraspinnen (Argiopinae). Die Zeichnung weist verschieden zahlreiche und unterschiedlich breite Querbinden auf, die eine braune bis schwarzbraune oder schwarze Färbung bzw. eine gelbliche bis silbrige Färbung aufweisen. Bei einigen Zebraspinnen ist der hintere Teil des Opisthosoma durch wellenförmige Einbuchtungen gekennzeichnet. Zebraspinnen kommen meist in wärmeren Gegenden vor, jedoch sind einige Arten auch in Mitteleuropa vertreten. Dies ist beispielsweise bei der Wespenspinne (Argiope bruennichi) der Fall. Die artenreichste Unterfamilie ist die der Echten Kreuzspinnen (Araneinae). Die Arten sind weltweit bis in die nördliche Paläarktis anzutreffen. Vor allem die tropischen und subtropischen Arten sind ausgesprochen bunt gefärbt. Die Muster und Zeichnungen werden meist durch in der Haut eingelagerten Farbstoffen hervorgerufen. Bei einigen Arten ist die aus Chitin bestehende Haut durchsichtig und an der Oberfläche scheint das von der Mitteldarmdrüse abgelagerte Guanin durch. Guanin ist ein Stoffwechselprodukt (Summenformel C5H5N5O), das bei der Exkretion entsteht und sich in Form von Guaninkristallen in zahlreichen Epithelzellen als Einschlüsse findet. Die Guanineinlagerungen in den Darmdivertikeln sind auch bei einigen Arten für rasche Farbwechsel verantwortlich.

Ein sehr eigentümliches Aussehen weisen Stachelspinnen (Gasteracantha) auf. Ihr Körper ist ausgesprochen hart und sklerotisiert. An den seitlichen Enden des Hinterleibes zeigen sich mehrere spitze, stachelartige Fortsätze. Nicht selten erreichen die Fortsätze die doppelte Körperlänge. Die Färbung der Stachelspinnen ist meist bunt und es zeigen sich sehr variable Zeichnungselemente. Stachelspinnen treten jedoch nicht im gemäßigten Europa auf, sie sind ausschließlich in den tropischen und subtropischen Regionen der Erde verbreitet.

Netze und Netzbau

Echte Radnetzspinnen sind vor allem wegen der geometrischen Radnetze leicht zu erkennen. Der Bau der Radnetze erfolgt überwiegend nach dem immer gleichen Muster. Im ersten Schritt erfolgt das Anbringen von sogenannten Brückenfäden. Durch einen besonders starken Brückenfaden wird zunächst der Raum zwischen 2 oberen Befestigungspunkten überwunden. Der Brückenfaden muss stark sein, da er letztlich das gesamte Netz trägt. Er besteht üblicherweise aus mehreren Strängen. Im folgenden werden die Rahmenfäden, später die Radialfäden sowie die Fangzone mit den dazugehörigen Klebefäden gebaut. Nahe des Netzzentrums entsteht die Befestigungszone, in der Netzmitte die Nabe.
Das Netz einer Vierfleckkreuzspinne (Araneus quadratus)
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Das Netz einer Vierfleckkreuzspinne (Araneus quadratus)
Auch wenn Echte Radnetzspinnen bei Bau des Netzes einheitlich vorgehen, so ist das Ergebnis ihrer Arbeit von Art zu Art höchst unterschiedlich. Die Netze unterscheiden sich nicht nur in der Größe, sondern auch in der Anzahl der Radien. Die Nabe kann in der Netzmitte oder aber auch mehr im Bereich der Peripherie liegen.

Die Netze sind in ihrer Konstruktion meist nicht nur artspezifisch, sondern werden mitunter auch unterschiedlich genutzt oder werden in bestimmten Lebensräumen oder gar an speziellen Pflanzen angelegt. Auch die Lage kann höchst unterschiedlich sein. So legen viele Arten ihre Netze senkrecht an, andere Arten bauen ihre Gespinste diagonal oder auch horizontal ins Substrat. Ähnliches gilt für die Höhe über dem Grund. So können die Netze in Bodennähe entstehen oder aber auch hoch oben in der Vegetation. Unterschiede gibt es auch im Bezug auf die Wohnstätte. Zahlreiche Arten leben im Netz, andere haben ihren Schlupfwinkel außerhalb des Netzes. Nah miteinander verwandte Arten unterscheiden sich oft auch in den Aktivitätszeiten. So sind einige Arten in der Nacht, am Tage oder in der Dämmerung aktiv. Dies gilt insbesondere für den Netzbau.

Die Netze werden bei den meisten Arten täglich erneuert oder aber wenn die Leimtröpfchen eingetrocknet sind. In der Regel wird nur der alte Brückenfaden beibehalten, falls dieser nicht zerstört ist. Der Rest des Gespinstes wird bei jedem Netzbau erneuert. Hat sich ein Beutetier im Netz verfangen, so wird das Netz unmittelbar nach der Fanghandlung repariert oder gegebenenfalls auch erneuert. Echte Radnetzspinnen bewegen sich in ihrem Netz immer auf den Speichenfäden. Die Fangfäden werden nicht berührt, da diese leicht beschädigt werden oder reißen können. Bei der Orientierung im eigenen Netz spielt der Schweresinn eine entscheidende Rolle. Dies konnte in Experimenten nachgewiesen werden. Reife Männchen bauen keine Radnetze mehr, da sie nicht sesshaft sind und auf der Suche nach einer Partnerin umherstreifen.

Lebensweise

Echte Radnetzspinnen sind ausgesprochen sesshaft und halten sich daher in unmittelbarer Nähe zu ihrem Gespinst auf. Nicht selten halten sich die Tiere über mehrere Monate an ein und derselben Stelle auf. Wird das Gespinst zerstört oder beschädigt, so wird es üblicherweise an gleicher Stelle neu gebaut oder repariert. Nur wenig sesshaft sind hingegen die Männchen der meisten Arten. Sie streifen auf der Suche nach einer potentiellen Partnerin durchaus weit umher. Jungspinnen überbrücken zum Teil weite Entfernungen, indem sie sich an einem Faden vom Wind forttreiben lassen.

Verbreitung

Echte Radnetzspinnen kommen weltweit in allen Klimazonen vor. In Mitteleuropa sind die einzelnen Arten sowohl in der Ebene als auch in mittleren Höhenlagen von 2.000 Meter, regional bis in Höhen von 2.500 Metern anzutreffen. Feuchtes Ödland mit entsprechender Vegetation zählt in Mitteleuropa bei den meisten Arten zu den bevorzugten Lebensräumen. Besiedelt werden auch grasige Waldlichtungen, Streuobstwiesen, Feuchtwiesen, Hochmoore und ähnliche Habitate.

Prädatoren

Echte Radnetzspinnen stehen auf der Speisekarte zahlreicher Fleischfresser. Zu den natürlichen Feinden gehören beispielsweise Grabwespen (Sphecidae), zahlreiche Vögel (Aves), Spitzmäuse (Soricidae) sowie kleinere Eidechsen (Lacertidae). Fühlt sich eine Echte Radnetzspinne bedroht, so nimmt sie eine Abwehrhaltung ein oder lässt sich gleich an einem Sicherheitsfaden zu Boden fallen. Am Boden suchen die Spinnen Schutz in dichter Bodenvegetation.

Ernährung

Echte Radnetzspinnen ernähren sich räuberisch von anderen Insekten (Insecta). In der Regel sind dies Geflügelte Insekten (Pterygota), die sie mit ihrem Netz erbeuten. Dies können Fliegen (Brachycera) und Mücken (Nematocera), Langfühlerschrecken (Ensifera), Kurzfühlerschrecken (Caelifera) sowie verschiedenste Hautflügler (Hymenoptera) sein. Aber auch kleinere Beutetiere wie Blattläuse (Aphidoidea) werden keineswegs verschmäht. Auf der anderen Seite können Beutetiere durchaus die doppelte Größe wie eine Echte Radnetzspinne aufweisen. Die meisten Arten gehen in der Nacht auf Beutefang. Es gibt jedoch ebenso Arten, die tag- oder dämmerungsaktiv sind. Hat sich ein Beutetier im Netz verfangen, so spinnen sie das Opfer mit ihrer Seide ein. Ausgelöst wird dieser Reflex durch die Erschütterung, die von einem Beutetier ausgeht. Dann wird durch einen Biss ein Verdauungsenzym injiziert und kurz darauf ausgesaugt. Das Netz wird für gewöhnlich jeden Tag neu erbaut. Während der Paarungszeit stehen bei zahlreichen Arten auch die eigenen Männchen auf der Speisekarte, falls diese nicht schnell genug die Flucht ergreifen.

Fortpflanzung

Die Weibchen der Echten Radnetzspinnen legen ihre Eier in dicht gewobene und relativ große Kokons. Ein Kokon wird artabhängig im Schlupfwinkel, im Netz oder in der näheren Netzumgebung deponiert. Die geschlüpften Spiderlinge bleiben die erste Zeit zusammen im Netz der Mutter. Erst nach der 2. oder 3. Häutung gehen die Jungspinnen eigene Wege und suchen ein eigenes Revier. In den ersten Lebenstagen nehmen die Jungspinnen keine Nahrung zu sich und zehren vom Dottervorrat.

Bei den Zebraspinnen wie etwa der Wespenspinne (Argiope bruennichi), einer Unterfamilie der Echten Radnetzspinnen, entwickeln sich aus den bis Ende August oder Anfang September abgelegten Eiern in gut 4 Wochen die Jungspinnen. Das Eigespinst verlassen die Jungspinnen jedoch erst nach der ersten Häutung im kommenden Frühjahr. Nach einer weiteren Häutung zerstreuen sie sich und suchen sich ein eigenes Revier. Die Männchen der Zebraspinnen enden in der Regel als Mahlzeit für das Weibchen, die ihrerseits kurz nach dem Bau des letzten Eigespinstes sterben.

Systematik der Echten Radnetzspinnen

Eichblatt-Radspinne (Aculepeira ceropegia)
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Eichblatt-Radspinne (Aculepeira ceropegia)
Sumpfkreuzspinne (Araneus alsine)
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Sumpfkreuzspinne (Araneus alsine)
Gehörnte Kreuzspinne (Araneus angulatus)
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Gehörnte Kreuzspinne (Araneus angulatus)
Kreuzspinne (Araneus diadematus)
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Kreuzspinne (Araneus diadematus)
Marmorierte Kreuzspinne (Araneus marmoreus)
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Marmorierte Kreuzspinne (Araneus marmoreus)
Spaltenkreuzspinne (Nuctenea umbricata)
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Spaltenkreuzspinne (Nuctenea umbricata)
Kürbisspinne (Araniella cucurbitina)
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Kürbisspinne (Araniella cucurbitina)
Sektorspinne (Zygiella x-notata)
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Sektorspinne (Zygiella x-notata)
Gold-Wespenspinne (Argiope aurantia)
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Gold-Wespenspinne (Argiope aurantia)
Gold-Wespenspinne (Argiope aurantia)
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Gold-Wespenspinne (Argiope aurantia)
Radnetzspinne (Argiope lobata)
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Radnetzspinne (Argiope lobata)
Opuntienspinne (Cyrtophora citricola)
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Opuntienspinne (Cyrtophora citricola)

Familie: Echte Radnetzspinnen (Araneidae)

Unterfamilie: Araneidaeincertae
Gattung Alcimosphenus
Gattung Artonis
Gattung Colphepeira
Gattung Enacrosoma
Gattung Encyosaccus
Gattung Micrepeira
Gattung Parmatergus
Gattung Pronous
Gattung Sedasta
Gattung Singafrotypa
Gattung Tethneus
Unterfamilie: Echte Kreuzspinnen (Araneinae)
Tribus Anepsiini
Gattung Anepsion
Gattung Paraplectanoides
Gattung Thorellina
Tribus Arachnurini
Gattung Arachnura
Tribus Araneinaeincertae
Gattung Glyptogona
Tribus Araneini
Gattung Acanthepeira
Gattung Acroaspis
Gattung Actinosoma
Gattung Aculepeira
Gattung Agalenatea
Gattung Alpaida
Gattung Amazonepeira
Gattung Echte Kreuzspinnen (Araneus)
Gattung Carepalxis
Gattung Cercidia
Gattung Chorizopes
Gattung Cnodalia
Gattung Colaranea
Gattung Collina
Gattung Cryptaranea
Gattung Dubiepeira
Gattung Epeiroides
Gattung Gibbaranea
Gattung Heurodes
Gattung Lewisepeira
Gattung Madrepeira
Gattung Metazygia
Gattung Metepeira
Gattung Milonia
Gattung Molinaranea
Gattung Nemosinga
Gattung Nicolepeira
Gattung Novakiella
Gattung Novaranea
Gattung Nuctenea
Gattung Ocrepeira
Gattung Pararaneus
Gattung Parawixia
Gattung Perilla
Gattung Pherenice
Gattung Pozonia
Gattung Rubrepeira
Gattung Scoloderus
Gattung Singa
Gattung Spinepeira
Gattung Tatepeira
Gattung Tukaraneus
Gattung Wagneriana
Gattung Wixia
Gattung Yaginumia
Gattung Zealaranea
Gattung Zilla
Tribus Arkycini
Gattung Aerea
Gattung Arkys
Gattung Neoarchemorus
Tribus Bertranini
Gattung Bertrana
Gattung Spintharidius
Tribus Celaenini
Gattung Celaenia
Gattung Taczanowskia
Tribus Cyclosini
Gattung Acusilas
Gattung Allocyclosa
Gattung Kürbisspinnen (Araniella)
Gattung Kreisspinnen (Cyclosa)
Gattung Deione
Gattung Edricus
Gattung Eriophora
Gattung Nemoscolus
Gattung Nemospiza
Gattung Verrucosa
Tribus Dolophonini
Gattung Dolophones
Gattung Hypsosinga
Gattung Pitharatus
Gattung Zygiella
Tribus Exechocentrini
Gattung Coelossia
Gattung Exechocentrus
Tribus Heterognathini
Gattung Heterognatha
Gattung Poecilarcys
Tribus Hypognathini
Gattung Hypognatha
Tribus Mangorini
Gattung Acacesia
Gattung Alenatea
Gattung Eriovixia
Gattung Eustacesia
Gattung Eustala
Gattung Faradja
Gattung Hingstepeira
Gattung Kilima
Gattung Larinia
Gattung Lariniaria
Gattung Larinioides
Gattung Lipocrea
Gattung Mahembea
Gattung Mangora
Gattung Neoscona
Gattung Paralarinia
Gattung Prasonica
Gattung Prasonicella
Gattung Pseudopsyllo
Gattung Psyllo
Gattung Siwa
Gattung Spilasma
Gattung Umbonata
Tribus Poltyini
Gattung Cyphalonotus
Gattung Homalopoltys
Gattung Ideocaira
Gattung Kaira
Gattung Micropoltys
Gattung Poltys
Gattung Pycnacantha
Tribus Pseudartonini
Gattung Pseudartonis
Tribus Testudinarini
Gattung Testudinaria
Tribus Ursini
Gattung Ursa
Unterfamilie: Zebraspinnen (Argiopinae)
Gattung Argiope
Gattung Gea
Gattung Neogea
Gattung Witica
Unterfamilie: Cyrtarachninae
Tribus Cyrtarachnini
Gattung Aethriscus
Gattung Aethrodiscus
Gattung Aranoethra
Gattung Cyrtarachne
Gattung Friula
Gattung Paraplectana
Gattung Pasilobus
Gattung Poecilopachys
Tribus Bolaspinnen (Mastophorini)
Gattung Acantharachne
Gattung Cladomelea
Gattung Mastophora
Gattung Ordgarius
Unterfamilie: Cyrtophorinae
Gattung Cyrtophora
Gattung Kapogea
Gattung Manogea
Gattung Mecynogea
Gattung Megaraneus
Unterfamilie: Gasteracanthinae
Tribus Caerostrini
Gattung Aspidolasius
Gattung Caerostris
Gattung Talthybia
Gattung Thelacantha
Tribus Gasteracanthini
Gattung Acrosomoides
Gattung Actinacantha
Gattung Aetrocantha
Gattung Afracantha
Gattung Augusta
Gattung Austracantha
Gattung Stachelspinnen (Gasteracantha)
Gattung Gastroxya
Gattung Hypsacantha
Gattung Isoxya
Gattung Macracantha
Gattung Madacantha
Gattung Parmatergus
Gattung Togacantha
Unterfamilie: Micratheninae
Gattung Chaetacis
Gattung Micrathena
Gattung Pronoides
Gattung Xylethrus

Anhang

Siehe auch

Literatur und Quellen

  • Rainer F. Foelix, Biologie der Spinnen, Thieme, 1979 ISBN 313575801X
  • Prof. Dr. Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Prof. Dr. Bernhard Grzimek, Prof. Dr. Otto Koehler, Prof. Dr. Otto Kraus, Prof. Dr. Bernhard Rensch, Prof. Dr. Peter Rietschel und Prof. Dr. Erich Thenius: Grzimeks Tierleben. Niedere Tiere. Erster Band. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co.KG, München Oktober 1993. ISBN 3-423-05970-2
  • Hans-Eckhard Gruner, Hans-Joachim Hannemann und Gerhard Hartwich, Urania Tierreich, 7 Bde., Wirbellose Tiere, Urania, Freiburg, 1994 ISBN 3332005022
  • Heiko Bellmann, Kosmos-Atlas Spinnentiere Europas. Und Süßwasserkrebse, Asseln, Tausendfüßer, Kosmos, 2006 ISBN 3440107469
  • Dick Jones, Der Kosmos-Spinnenführer, Frankh, 1990 ISBN 3440061418
  • Heiko Bellmann, Spinnen. Beobachten - Bestimmen, Naturbuch-Verlag, 1992 Weltbild Verlag GmbH, Augsburg ISBN 3-89440-064-1

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