Kreuzspinne

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Kreuzspinne

Systematik
Klasse: Spinnentiere (Arachnida)
Ordnung: Webspinnen (Araneae)
Unterordnung: Echte Webspinnen (Araneomorphae)
Familie: Echte Radnetzspinnen (Araneidae)
Gattung: Echte Kreuzspinnen (Araneus)
Art: Kreuzspinne
Wissenschaftlicher Name
Araneus diadematus
Clerck, 1757

LSID-Kennung
LSID: [urn:lsid:amnh.org:spidersp:014834]

Die Kreuzspinne (Araneus diadematus), auch als Gartenkreuzspinne bekannt, gehört innerhalb der Familie der Echten Radnetzspinnen (Araneidae) zur Gattung der Echten Kreuzspinnen (Araneus). Im Englischen wird die Kreuzspinne european garden spider, diadem spider oder cross spider genannt.

Die Arachnologische Gesellschaft e.V. wählte am 01.12.2009 in Kooperation mit dem NABU die Gartenkreuzspinne zur Spinne des Jahres 2010. Die Arachnologische Gesellschaft möchte mit der Wahl dieser Spinne die Angst vor Spinnen (Arachnophobie) vieler Menschen nehmen und auch das Interesse und Verständnis für die Flora (gesamte Pflanzenwelt) und Fauna (gesamte Tierwelt) wecken.

Wie die meisten Spinnenarten, so ist auch die Kreuzspinne eine Giftspinne, deren Gift einem Menschen allerdings nicht gefährlich werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

Die Kreuzspinne erreicht als Männchen eine Körperlänge von etwa 5 bis 10 Millimeter und als Weibchen eine Körperlänge von etwa 12 bis 17 Millimeter. Die Grundfärbung variiert je nach Verbreitungsgebiet von einem blassen Gelbbraun über Rotbraun bis Schwarzbraun. Immer deutlich erkennbar ist die charakteristische, namensgebende Kreuzzeichnung im vorderen Teil des Hinterkörpers. Sie setzt sich aus fünf weißen Flecken (4 länglichen und 1 rundlichen, in der Mitte liegenden) zusammen. Diese können teilweise auch zusammenfließen und bestehen aus oberflächennahen Ablagerungen von Guanin, einem Stoffwechsel-Endprodukt. Außerdem findet sich auf dem Rücken des Hinterkörpers eine mehr oder weniger deutlich markierte Blattzeichnung, die seitlich von einer dunkleren Wellenlinie begrenzt wird, sowie zahlreiche weitere, weiße Punkte. Der Hinterleib ist etwa im vorderen Drittel am breitesten und zeigt hier manchmal andeutungsweise schwache Schulterhöcker. Bei dem Männchen ist der Hinterleib deutlich kleiner als bei dem Weibchen, da der Hinterkörper bei dem Weibchen als Aufbewahrungsort der Eier dient und bei dem Männchen diese Größe nicht erforderlich ist. Bei den reifen Männchen lassen sich zwei Größenklassen unterscheiden. Es ist zu vermuten, dass die größeren Exemplare eine Häutung mehr durchgemacht haben. Die reifen Tiere findet man von August bis Oktober.

Spanische Kreuzspinne
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Spanische Kreuzspinne

Lebensweise

Die Kreuzspinne baut ihr recht großes kreisförmiges Radnetz meist in Bodennähe in einer Höhe von etwa 1,5 bis 2,5 Meter oder an den unteren Zweigen von Bäumen und Sträuchern. Oft ist es an einem längeren Brückenfaden befestigt, der zwischen zwei Sträuchern ausgespannt ist. Der Bau eines Radnetzes gliedert sich in 3 aufeinanderfolgende Phase. Dies sind a) der Rahmen und Speichenbau, b) das Anlegen der Hilfsspirale und c) das Einziehen der Fangspirale. Die Kreuzspinne beginnt mit einem horizontalen Faden. Dieser entsteht für gewöhnlich dadurch, dass sie einen Faden austreten lässt und ihn durch einen Luftzug verfrachten lässt. Bleibt der Faden irgendwo hängen, so beginnt der Nestbau zwischen diesem Punkt und dem Standort der Spinne. Dieser erste Faden dient jedoch nur als Hilfskonstrukt. Die Spinne beißt den Faden durch und ergreift das vordere Ende des Fadens. Bei nun folgenden Bewegungen wird immer ein neuer Faden hinterher gezogen. Nachdem der erste horizontale Faden gesponnen ist, erfolgt ausgehend von der Mittellinie dieses Fadens ein senkrechter Faden, der an einer anderen geeigneten Unterlage befestigt wird. Dadurch entsteht die Struktur eines „Y“, die das Grundgerüst für das spätere Radnetz bildet. Vom Zentrum des „Y“ werden nun nach verschiedenen Richtungen Radialfäden gezogen. Diese ersten Radialfäden werden zusammen mit den Rahmenfäden in einem Arbeitsgang hergestellt. Vor jeder Verankerung eines Fadens wird dieser extrem gespannt. Die Abfolge, in der die Speichen platziert werden, erfolgt keineswegs zufällig, sondern folgt im Wesentlichen 2 Grundregeln. Einmal wird die Richtung, in der eine neue Speiche gesetzt wird, immer gewechselt, zum anderen werden die ersten Füllspeichen immer direkt unter die zuerst angelegten Speichen eingezogen. Die Kreuzspinne entscheidet immer vom Zentrum des Netzes aus, in welchem Sektor ein weiterer radialer Faden gesetzt wird. Die nötigen Winkel zum Setzen der Fäden berechnen die Tiere offensichtlich über die Stellung ihrer Vorderbeine, die die Breite zwischen 2 bestehenden Radialfäden ermitteln. Der Winkel beträgt, wie bereits zuvor erwähnt, zwischen 12 und 15 Prozent.

Während des Ziehens der Speichen verbindet die Kreuzspinne durch kreuzförmige Umgänge im Zentrum des Netzes die einzelnen Speichen durch eng miteinander gerückte Spitalfäden. Diese Zone wird durch zusätzliche periphere Umgänge zur Befestigungszone. Ist das Ziehen der Speichen abgeschlossen, wird die Befestigungszone an einer weiteren Spirale zum Netzrand hin fortgesetzt. Diese temporäre Struktur wird auch als Hilfsspirale bezeichnet. Die Umgänge der Hilfsspirale verleihen dem Netz Stabilität und dient der Spinne als Brücke von Speiche zu Speiche. Nachdem die Hilfsspirale fetig gestellt ist, erfolgt der Bau der Fangspirale. Die Hilfsspirale, die vom Zentrum nach außen verläuft, endet noch vor den Rahmenfäden und dient der Spinne nun als Leitfaden für das Einziehen der klebrigen Fangspirale. Sie verläuft in engen Windungen von außen nach innen und wird beim Überqueren einer Speiche dort angeheftet. Gleichzeitig zum Aufbau der Fangspirale wird die Hilfsspirale abgebaut. Die Fangspirale endet kurz vor dem Netzzentrum am Rande der freien Zone, die sich zwischen Netzzentrum und Fangspirale erstreckt. Eine Fangspirale ist keine kontinuierliche Spirale, sondern ändert an bestimmten Umkehrpunkten ihren Laufsinn. Da die Nabe meist exzentrisch, nämlich nach oben verschoben liegt, findet man entsprechend im unteren Teil mehr Klebefadenumgänge als im oberen Teil. Das Einziehen der Fangspirale (20 min.) nimmt etwa die vierfache Zeit in Anspruch als die Rahmen- und Speichenkonstruktion (rund 5 min.). Die Länge der Rahmen-, Speichen- und Spiralfäden beträgt bei der Kreuzspinne insgesamt rund 20 Meter. Die meisten Fäden weisen eine Dicke von 1 bis 2 µm auf, das Gesamtgewicht liegt bei durchschnittlich 0,1 bis 0,5 mg. Diese Werte sind umso erstaunlicher, wenn man sie mit dem Gewicht der Spinne selbst vergleicht. Dieses liegt bei der Kreuzspinne bei etwa 500 mg. Die Konstruktion des Netzes erfolgt ausschließlich unter taktiler Kontrolle. Zu einer visuellen Rückkopplung kommt es dabei nicht. Dies haben Versuche im Labor ergeben, bei denen die Augen einer Kreuzspinne mit einem undurchsichtigen Lack überzogen wurde. Im Ergebnis wurde das Netz in der gleichen Zeit erstellt. In den 70er Jahren wurde eine Spinne im Rahmen einer Skylab-Mission mit in den Weltraum genommen. Auch unter Bedingungen der Schwerelosigkeit konnte eine Spinne mühelos ein Netz errichten.

Gartenkreuzspinne
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Gartenkreuzspinne

Das Netz der Kreuzspinne weist rund 1.000 bis 1.500 Verbindungsstellen auf. Die meisten dieser Verbindungsstellen entfallen auf die Kreuzungspunkte zwischen Speichen und Fangspirale. Die Anzahl der Speichenfäden liegen bei der Kreuzspinne zwischen 25 bis 30, die einen regelmäßigen Winkel von 12 bis 15 Grad aufweisen. Die Festigkeit der Spinnseide ist mit der von Nylon durchaus vergleichbar und beträgt bei einer Kreuzspinne 7,8 g/den. Denier (Abk.: den) ist die Maßeinheit der Festigkeit; 1 Denier entspricht dem Gewicht eines Fadens in Gramm vom 9.000 Meter Länge). Im Gegensatz zu den anderen Araneus-Arten hält sich die Kreuzspinne tagsüber meist im Netzzentrum, d. h. unter der Nabe des meist etwas geneigten Netzes auf. Ein Schlupfwinkel neben dem Netz fehlt im Allgemeinen, kann aber auch vorhanden sein. Kreuzspinnen sind überwiegend nachtaktiv. Trotz ihrer Nachtaktivität können sie selbst geringste Helligkeitsveränderungen wahrnehmen.

Zur Paarungszeit, vor allem im August, sucht das Männchen das Netz eines reifen Weibchens. Dort angekommen, spinnt das Männchen zunächst einen Werbe- und Begattungsfaden zum Rand des Netzes. Durch ständiges, zunehmend heftiges Zupfen an diesem Faden veranlaßt das Männchen schließlich das Weibchen, sofern dieses paarungsbereit ist, die Nabe zu verlassen und den Werbefaden aufzusuchen. Nach weiteren Zupfsignalen des Männchens nimmt das Weibchen schließlich eine abwartende Haltung ein und kehrt dem Männchen die Bauchseite zu. Das Männchen versucht nun, auf den Bauch des Weibchens zu springen und dabei den Taster an der Epigyne (äußeres weibliches Geschlechtsorgan) einzuhaken. Ist dies nach zahlreichen Versuchen endlich gelungen, dreht sich das Weibchen gewissermaßen im Flug um den verankerten Taster und das Männchen landet mit dem Kopf nach vorn auf dem Bauch des Weibchens. Die Paarung dauert etwa 10 bis 20 Sekunden. Dann entfernt sich das Männchen wieder oder beginnt erneut zu balzen. Im September und Oktober stellt das Weibchen an verborgenen Stellen mehrere Eikokons aus gelber Fadenwolle her. Die Jungen verlassen diesen erst nach der Überwinterung. Die Entwicklung ist zweijährig, manchmal sogar dreijährig.

Gartenkreuzspinne
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Gartenkreuzspinne

Unterarten

Verbreitung

Die Kreuzspinne ist in weiten Teilen des gemäßigten Europas verbreitet. Sie lebt vorzugsweise in halbschattigem bis offenem Gelände, zum Beispiel an Waldwegen und Waldrändern, in Gärten und auf Ödland sowie an Wänden von Gebäuden. In Deutschland zählt sie zu den häufigsten Kreuzspinnen-Arten.

Ernährung

Der Fangvorgang der Kreuzspinne ist ziemlich variabel. Die Fanghandlung läuft nach dem folgenden Schema ab:

  1. Lokalisation der Beute (im Netz),
  2. Eilen zur Beute,
  3. Immobilisierung,
  4. Abtransport der Beute (zur Nabe).

Allerdings werden besonders bei den letzten beiden Schritten (3, 4) recht unterschiedliche Strategien angewendet. Wenn eine Fliege (Brachycera) in die Klebefäden des Radnetzes fliegt, werden zumindest kurzzeitig Erschütterungen erzeugt, welche die Kreuzspinne sofort alarmiert. Falls sich die Fliege (Brachycera) nicht weiterbewegt, ruckt die Kreuzspinne kräftig mit den Vorderbeinen an verschiedenen Speichenfäden, offenbar um dadurch den am stärksten belasteten Speichenfaden bzw. die Position des Beutetieres zu orten. Schwirrt die Fliege (Brachycera) mit den Flügeln, eilt die Kreuzspinne sofort am entsprechenden Speichenfaden aus der Nabe heraus. Das Beutetier wird kurz mit Beinen und Palpen betastet und mit den Hinterbeinen in Spinnseide eingewickelt. Erst dann erfolgt ein kurzer Biss, bei dem durch die Klauen der Kieferklauen Gift in die Beute eingespritzt wird. Das Beutepaket wird nun mit den Beinen und Cheliceren aus dem Netz gelöst und in die Nabe getragen, wo das Paket an einem kurzen Faden aufgehängt wird. Der anschließende Fressakt findet nie an der eigentlichen Fangstelle statt, sondern immer im Netzzentrum. Der wesentliche Unterschied zum Fangvorgang zum Beispiel gegenüber Laufspinnen (Philodromidae) besteht darin, dass die Kreuzspinne ihr Opfer gewöhnlich einspinnt, also immobilisiert, bevor sie das Opfer beisst. Dies gilt nicht für sehr kleine Beutetiere wie zum Beispiel Bohrfliegen (Tephritidae), die einfach mit den Cheliceren ergriffen und sofort in die Nabe abtransportiert werden. Größere Insekten (Insecta), die heftig im Netz vibrieren, werden ebenfalls oft sofort gebissen. Allerdings sind solche Angriffsbisse dann immer sehr lang (Sekunden bis Minuten). Vermutlich soll dieser lange Biss ein mögliches Entkommen starker Beutetiere verhindern. Andererseits werden wehrhafte Insekten (Insecta), wie zum Beispiel Wespen (Vespinae), immer zuerst eingesponnen und dann erst gebissen. Offenbar ist hier die Fesselung, bei der die Kreuzspinne gewissermaßen auf Distanz bleibt, die sicherere Methode. Das Beissverhalten ist also nicht streng fixiert, sondern richtet sich weitgehend nach dem Beutetyp. Auch der Abtransport der überwältigten Beute geschieht auf zwei ganz verschiedene Arten, nämlich entweder in den Cheliceren oder als eingesponnenes Beutepaket am vierten Bein. Durch Experimente mit der Kreuzspinne konnte man nachweisen, dass die Spinne relativ leichte Beute (etwa 10 mg) immer in den Cheliceren zur Nabe trägt, während sie schwere Beutetiere (etwa 80 mg) stets an einem Faden mit dem vierten Bein nachzieht.

Gartenkreuzspinne mit Beute
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Gartenkreuzspinne mit Beute

Die Kreuzspinne verdaut ihre Nahrung schon außerhalb ihres Körpers, d. h., sie spuckt einen kleinen Tropfen Verdauungssaft auf die Beute oder in die Beute. Dieser Saft löst das Gewebe des Opfers an und auf, so dass die Kreuzspinne nun den Verdauungssaft mit den gelösten Gewebeteilchen in sich aufsaugen kann. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis die gesamte Beute ausgesaugt oder aufgesaugt wurde. Nur die harten Chitinteile können von diesem Verdauungssaft nicht angelöst werden, sie bleiben übrig. Der Verzehr der Beute geht unterschiedlich schnell vor sich, dauert im Allgemeinen aber doch recht lange, so dass die Beute meist nur im geschützten Bereich gefressen wird.

Fortpflanzung

Die Geschlechtsreife wird mit Beginn des zweiten oder dritten Lebensjahres erreicht. Männliche Spinnen bauen nach Erreichen der Geschlechtsreife kein eigenes Netz mehr. Sie weben ein letztes Netz, um auf diesem das eigene Sperma zu lagern. Dieses Sperma nimmt das Männchen dann mit den Begattungshifsorganen auf, um es später einem Weibchen zu überreichen. Diese Begattungshilfsorgane liegen an den Pedipalpen. Zur Paarung nähert sich das Männchen dem Weibchen sehr vorsichtig. Das Männchen spinnt zum Netz des Weibchens einen Werbefaden. Ist ein Weibchen gefunden, so zupft das Männchen an diesem Werbefaden, um die Paarungsbereitschaft des Weibchens zu prüfen. Das Weibchen zeigt schließlich seine Paarungsbereitschaft, indem das Weibchen sich reglos kopfunter am Werbefaden festhält, die Bauchseite mit der Genitalöffnung zum Männchen gerichtet. Das Männchen springt blitzschnell auf das Weibchen, führt einen Taster ein und entfernt sich bereits nach etwa 10 bis 20 Sekunden rasch vom Netz oder beginnt erneut zu balzen.

Im September oder Oktober stellt das Weibchen meist mehrere Eikokons her. Es können bis zu fünf Kokons sein, die jeweils mit 40 bis 50 Eiern gefüllt werden. Die Eikokons werden außen mit gelber Fadenwatte umsponnen und an einer nicht einsehbaren Stelle abgelegt und befestigt. Die Eier haben eine gelbliche Färbung. Die Jungspinnen schlüpfen im folgenden Frühjahr, etwa im April oder Mai, überwintern halbwüchsig und werden erst im zweiten oder im dritten Jahr erwachsen. Sie bleiben einige Wochen zusammen und bewohnen dabei ein Gemeinschaftsnetz. Erst im Spätsommer verlassen sie die Schlupfgruppe und bauen ihre eigenen Netze. Eine Kreuzspinne erreicht ein Alter von etwa zwei bis drei Jahren.

Synonyme und Chresonyme nach Norman I. Platnick

Update 30. Juni 2009 <1>

Spanische Kreuzspinne
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Spanische Kreuzspinne
Gartenkreuzspinne
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Gartenkreuzspinne
Gartenkreuzspinne - Jungspinnen
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Gartenkreuzspinne - Jungspinnen
Gartenkreuzspinne
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Gartenkreuzspinne
Gartenkreuzspinne
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Gartenkreuzspinne
Gartenkreuzspinne
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Gartenkreuzspinne
Gartenkreuzspinne beim Netzbau
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Gartenkreuzspinne beim Netzbau

Anhang

Siehe auch

Literatur und Quellen

'Persönliche Werkzeuge