Gewöhnlicher Badeschwamm

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Gewöhnlicher Badeschwamm

Systematik
Klasse: Hornkieselschwämme (Demospongiae)
Unterklasse: Ceractinomorpha
Ordnung: Hornschwämme (Dictyoceratida)
Familie: Badeschwämme (Spongiidae)
Gattung: Spongia
Art: Gewöhnlicher Badeschwamm
Wissenschaftlicher Name
Spongia officinalis
Linnaeus, 1759

Der Gewöhnliche Badeschwamm (Spongia officinalis), auch unter dem Synonym Euspongia officinalis sowie unter dem weiteren Trivialnamen Dalmatiner Schwamm bekannt, zählt innerhalb der Familie der Badeschwämme (Spongiidae) zur Gattung Spongia.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

Der Gewöhnliche Badeschwamm kann verschiedene Formen aufweisen. In der Regel ist die Färbung zum Teil unscheinbar. Je nach Tiefe variiert die Färbung zwischen gelblichweiß bis schwarz, jedoch sind die Farben dunkelgrau und dunkelbraun vorherrschend. Die hellbraune Farbe der handelsüblichen Badeschwämme kommt durch chemische Behandlung zustande. Die natürliche Färbung des Schwammes beruht entweder auf Algen, die in Symbiose mit dem Schwamm leben oder auf Farbstoffen wie zum Beispiel Uranidine (meist gelb, verwandeln sich leicht in braun- bis braunschwarz gefärbte Stoffe).
Anatomie eines Schwammes
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Anatomie eines Schwammes
Der Gewöhnliche Badeschwamm ist ein reiner Hornschwamm, der keine Nadeln besitzt, sondern nur Spongiolinfasern. Spongiolin, dessen Hauptbestandteil ein jodhaltiges Gerüsteiweiß (Spongin mit anderthalb bis vierzehn vom Hundert Jod) ist, kann mit oder ohne Einlagerung in Form von langen Fasern zum ausschließlichen Skelett werden. Außer der Stützaufgabe bietet das Skelett auch einen erheblichen Schutz gegen Feinde. Für den menschlichen oder technischen Gebrauch wird das tote Faserskelett verwertet. Der allgemeine innere Bau entspricht der Klasse der Hornkieselschwämme (Demospongiae). Die miteinander vernetzten Fasern haben einen ungefähren Durchmesser von 0,02 Millimeter und die sehr viel weniger zahlreichen sogenannten Hauptfasern, die meist strahlig verlaufen, etwa den doppelten. In ihnen sind kleine Fremdkörper (Sandkörnchen, Bruchstücke von anderen Schwämmen usw.) eingelagert. Die Körperwand des festsitzenden vielzelligen Tieres von meist wenig eigenständiger Gestalt besteht aus zwei Schichten Dermallager und Gastrallager. Sie bilden nur an den Grenzflächen ein Gewebe (Epithel), durchzogen von Wasserkanälen, die von Poren (porifera = Lochträger) ausgehen und sich in einer gemeinsamen Ausfuhröffnung (Oscularrohr) vereinigen. Echte Muskelzellen und Nervenzellen fehlen. Unterschiedliche Zellformen sind schon vorhanden, bilden aber noch keine eigentlichen Organe. Wie schon erwähnt verteilen sich die Zellen des erwachsenen Schwammes auf zwei deutlich unterschiedene Schichten, eine innere (Gastrallager) und eine des Wandbereiches (Dermallager). Im Dermallager sind alle Zellen noch beweglich wie die Wurzelfüßer (Rhizopoda). In Form und Aufgabe ähneln ihnen weitgehend die Wanderzellen wie zum Beispiel die Amöbozyten. Sie kriechen mit mehr oder weniger langen Scheinfüßchen im ganzen Schwamm herum und können in fünf Minuten etwa die Strecke ihres Durchmessers zurücklegen. Die Körpergröße innerhalb der Art ist weniger festgelegt als bei jeder anderen Tierart. Einzelne nebeneinander gewachsene Schwämme können bei unmittelbarer Berührung so miteinander verschmelzen, dass ein neuer Organismus entsteht. Er ist in seiner Form völlig unabhängig von den beiden oder auch von mehreren Ausgangsformen. Aufgrund dessen kann die Körpergröße von wenigen Millimetern bis zwei Meter im Durchmesser unter Umständen mehr als das Hundertfache schwanken.
Anatomie eines Schwammes
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Anatomie eines Schwammes

Lebensweise

Obwohl der Gewöhnliche Badeschwamm keine eigentlichen Muskelzellen und auch keine Nervenzellen hat, so zeigt er trotzdem Reizerscheinungen. Er zieht auf mechanische und elektrische Reizung, auf Wärmereize und Lichtreize hin den ganzen Körper oder zumindest Körperteile zusammen, in erster Linie die Ausfuhröffnung, die Poren und schließlich das Kanalsystem. Diese Bewegung läuft aber wesentlich langsamer ab, einige Sekunden bis Minuten, als bei Tieren mit einem Nervensystem. Solche Antworten auf Reize sind entweder eine Fähigkeit des Protoplasmas im allgemeinen oder der Schwamm hat ein noch unbekanntes Reizleitungssystem. Ein junger Schwamm antwortet auf einseitige Beleuchtung, indem er sich entweder durch langsame Kriechbewegung auf kurze Strecken vom Licht wegbewegt oder auf die Lichtquelle zuwandert. Über die Wachstumsgeschwindigkeit des Gewöhnlichen Badeschwammes gibt es nur wenige Beobachtungen. Sie sind oft nicht vergleichbar, weil Knospung oder durch Teilung von Einzeltieren oder auch durch Vereinigung Größenverhältnisse geschaffen werden, die nur schwer zu übersehen sind. Auch die Wassertemperatur und das unterschiedliche Nahrungsangebot spielen dabei eine große Rolle. Ebenso schwierig ist es, das Alter und den natürlichen Tod bei einem Gewöhnlichen Badeschwamm zu bestimmen. Es gibt Hinweise dafür, dass Badeschwämme mit einem Meter Durchmesser fünfzig und mehr Jahre alt werden können. Dem Gewöhnlichen Badeschwamm fehlen zwar die Nervenzellen, die bei höheren Tieren zum großen Teil den Alterstod bedingen. Trotzdem scheint auch ein Gewöhnlicher Badeschwamm an Altersschwäche zu sterben. Eine solche Alterssschwäche sieht meist wie folgt aus: Die Verdünnung im mittleren Teil des Tieres nimmt zu, bis es zum Durchbruch kommt. Dann können die Randteile noch Wochen und Monate weiterleben, lösen sich aber allmählich in immer kleinere Fetzen auf. Dabei verändert sich die Farbe nur selten. Bei dem Gewöhnlichen Badeschwamm tritt die Bildung von Dauerknospen unabhängig von Außenbedingungen nach drei bis fünf Monaten ein und die restlichen Schwammzellen gehen dabei zugrunde.

Unterarten

Gewöhnlicher Badeschwamm
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Gewöhnlicher Badeschwamm

Verbreitung

Der Gewöhnliche Badeschwamm kommt im gesamten Mittelmeerraum, im Atlantischen Ozean und im Indischen Ozean vor. Er besiedelt die Felsböden und Felswände in den warmen gemäßigten sowie in den subtropischen Küstengewässern und hält sich sowohl im Flachwasser als auch in Tiefen von 50 bis 100 Meter auf. Er gehört unter anderem auch zu den Riffbauern und zu den Riffbewohnern.

Ernährung

In ihrer Nahrungsaufnahme sind alle Schwämme Strudler und Filterer, so auch der Gewöhnliche Badeschwamm. Der von den Geißelzellen erzeugte Wasserstrom führt sämtliche im Wasser schwebenden Teilchen oder Kleinlebewesen in den Schwammkörper, soweit sie durch die Poren der Außenhaut hindurchgehen können.
Gewöhnlicher Badeschwamm
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Gewöhnlicher Badeschwamm
Diese Poren werden aus der ringförmigen Porenzelle und einem Spalt zwischen den Zellen der darunterliegenden Deckschicht gebildet. Ihre Größe schwankt bei den kleinen Arten und auch innerhalb gewisser Grenzen bei jedem Einzeltier zwischen 0,05 Millimeter bis 0,2 Millimeter, meist zwischen 0,05 Millimeter und 0,2 Millimeter. Sie können in wenigen Minuten geschlossen werden. Auf diese Weise ist es möglich, schädliche Stoffe zumindest für Stunden am Eindringen zu hindern. Die einzelne Schwammzelle kann zwischen verdaulichen und unverdaulichen Stoffen unterscheiden. Über die Nahrung liegen keine genauen Kenntnisse vor. In Frage kommen Bakterien und Einzeller, kleine tierliche und pflanzliche Schwebewesen, organische Abfallteilchen und auch, wie neuerdings nachgewiesen wurde, gelöste organische Stoffe. Durch die zahlreichen Poren der Außenhaut, die ihr ein fast netzförmiges Aussehen verleihen, strömen mit dem Wasser die Partikel mit großer Geschwindigkeit in den darunterliegenden Zwischenraum (Subdermalraum). Von da aus verteilt sich das nahrungshaltige Wasser auf die Kanäle, an deren Wänden die Geißelkammern sitzen. In diesem einführenden System befinden sich neben anderen die Wanderzellen. Sie nehmen entweder direkt bei der ersten Berührung durch Umfließen (Phagozytose) die Teilchen auf, und zwar sind dies meist die größeren oder sie übernehmen die Nahrungsstoffe von den Kragengeißelzellen. Bei diesen setzen sich vor allem kleinste Teilchen an der Außenwand des Kragens, aber nie im Innern, ab. Von dort aus werden sie durch Strömungen im Plasma in den eigentlichen Zelleib gebracht, in Bläschen (Vakuolen) eingeschlossen und zum größten Teil innerhalb kurzer Zeit, einige Minuten bis einige Stunden, ausgeschieden oder an die Wanderzellen weitergegeben, die den Transport und die Verteilung innerhalb des ganzen Schwammes besorgen.
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Anatomie eines Schwammes
Die Verdauung in den Zellen erfolgt in gleicher Weise wie bei den Einzellern. Unverdauliche Reste werden in eine äußerst dünne Plasmahülle eingeschlossen und von den Zellen, vor allem von den Wanderzellen, die sich dann zu den Wänden der ausführenden Kanäle drängen, ausgestoßen. Eigene Ausscheidungsorgane gibt es bei dem Schwamm nicht. Der Gewöhnliche Badeschwamm bevorzugt nährstoffreiche Gewässer. Eine Gefahr für den Schwamm sind Schwebestoffteilchen in hoher Dichte, weil dadurch das feine Filtersystem für längere Zeit verstopft werden kann. Auch für die Versorgung des Schwammes mit Sauerstoff und für den Abtransport der Kohlensäure ist die Voraussetzung eine durchgehende Wasserströmung. Hierbei ist jede Zelle gleichfalls noch selbständig. Ein besonderes Atmungssystem ist nicht vorhanden. Die Verdauungsenzyme sind Erzeugnisse der einzelnen Zellen. Nachgewiesen wurden unter anderem Amylase, Invertase, Lipase, Erepsin, Labenzym und Tyrosinase. Als Stoffwechselabfall tritt Ammoniak auf, während Harnstoff und Harnsäure nicht nachgewiesen werden konnten.

Prädatoren

Der Gewöhnliche Badeschwamm hat verhältnismäßig wenig natürliche Feinde. Gelegentlich findet man Stücke vom Schwamm im Magen von Fischen. Aber im Allgemeinen scheint der Gewöhnliche Badeschwamm gemieden zu werden. Allerdings wird er öfter durch starke Wasserbewegungen oder durch darüber kriechende Schnecken und andere Tiere zerstört. Aber das Wiederherstellungsvermögen ist so groß, dass solche Verletzungen, gleich welchen Ausmaßes, in der Mehrzahl der Fälle schnell wieder ausheilen. Besonders widerstandsfähig ist er gegen radioaktive Strahlung.

Fortpflanzung

Die Mehrzahl der Schwämme kann sich geschlechtlich und ungeschlechtlich fortpflanzen. Allerdings sind die Kenntnisse über die Geschlechtsverhältnisse noch sehr lückenhaft. Die Befruchtung der Eizellen finden im mütterlichen Körper statt.
Kommerzielle Badeschwämme
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Kommerzielle Badeschwämme
Die Samenzellen werden mit dem Wasserstrom zu ihnen getragen. Zunächst bilden sich aus dem Ei die ersten Furchungsstadien und aus ihnen die Hohllarve (Blastula). Dann bildet sich das Hautlager (Dermallager). Dort wird eine Sterroblastula bezeichnete Larve im mütterlichen Schwamm gebildet, aus der dann eine gleichmäßig begeißelte Larve hervorgeht. Sie enthält schon die Wanderzellen und die Skelettelemente. So ausgerüstet verläßt die Larve das Muttertier. Die Schwammlarve setzt sich im Allgemeinen nach einer Schwimmperiode von 24 Stunden fest. Während der Schwimmperiode wandern von einem oder mehreren Punkten Zellen in den Hohlraum der Blastula ein. So hat die Larve beim Festsetzen sofort einen größeren Vorrat an Zellen für den Aufbau der Hautschicht (Dermallager) zur Verfügung. Die Schwimmzeit kann sich aber auch auf zwei bis fünf Tage verlängern. Nur etwa drei Tage dauert die gesamte Umwandlung von der Larve zum fertigen Jungschwamm. Bei der ungeschlechtlichen Fortpflanzung werden entweder Knospen der verschiedensten Formen oder auch wurzelartige Ausläufer gebildet, die sich dann vom Ausgangstier lösen. Es gibt auch Dauerknospen (Gemmulae), die bei den meisten Schwämmen auftreten. Solche Dauerknospen sind Anhäufungen von in sich nicht unterschiedenen Körperzellen, um die eine feste Hülle aus Spongiolin gebildet wird.

Gefärdung und Schutz

Schwammfischerei
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Schwammfischerei

Viele Schwämme sind weltweit verbreitet, und es ist nur eine Frage ausreichender Probenentnahmen und Beobachtungen, um sie festzustellen. Durch den Menschen gefährdet sind die Schwämme, wie jedes andere Leben im Meer und in den Binnengewässern, durch die zunehmende Wasserverschmutzung und Verseuchung von Chemikalien und Giftstoffen. Eine vorläufige Rettung für die Badeschwämme sind die Schwämme aus Kunststoffen. Schon zu Ende des vergangenen Jahrhunderts sind Versuche zur künstlichen Schwammzucht gemacht worden. Grundsätzlich ist eine solche Zucht möglich, wenn man große Schwämme in kleine Stücke schneidet und wieder im Meer aussetzt. Man befestigt sie dazu auf Steinen oder Ziegeln. Wirtschaftlich lohnend sind solche Zuchten aber in den wenigsten Fällen. Noch sind die natürlichen Badeschwämme den Kunststoffschwämmen an Qualität überlegen. Ob sie aber auf die Dauer deren Wettbewerb widerstehen können, ist fraglich. Damit verschwände ein weiteres Gewerbe voller Tradition und Romantik, aber auch ein gefahrvoller Beruf mehr.

Ökologie

Der Gebrauchswert der Badeschwämme beruht auf ihrer großen inneren Oberfläche, 25 bis 34 Quadratmeter bei einem Schwammskelett von drei bis vier Gramm, dazu sind sie bei verhältnismäßig guter Festigkeit ziemlich weich. Sie können das Zwanzig- bis Fünfunddreißigfache ihres Gewichtes an Wasser aufsaugen, fünfzehnmal mehr als Leinwand, und diese Eigenschaft hat frühzeitig das Interesse des Menschen gefunden. Die Nutzung von Badeschwämmen ist sicher nachgewiesen seit der Bronzezeit und kretischer Wandverputz aus dem minoischen Zeitabschnitt (1900 bis 1750 v. Chr.) zeigt, dass sie damals wie die heutigen Farbmusterrollen verwendet wurden.
Schwammfischerei
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Schwammfischerei
Im Altertum reinigte man mit ihnen nicht nur den Körper, wie Abbildungen auf antiken Vasen zeigen, man gebrauchte sie auch zur Blutstillug, als Preßschwamm zur Eröffnung des Muttermundes und von Fisteln, als Pessare und nach Art von Gasmasken zum Seuchenschutz. Der hohe Jodgehalt bis zu vierzehn vom Hundert des Trockengewichtes getrockneter oder zu Asche verbrannter Badeschwämme wurde zu Heilzwecken bei den damals üblichen Räucherungen genutzt. Im Mittelalter fanden die Badeschwämme außer in der Heilkunde fast nur Verwendung für kirchliche Zwecke, als Liturgischer Schwamm. Denn Hostienkrümel durften nur mit einem Schwamm aufgewischt werden. Mit pflanzlichen Betäubungsmitteln versah man die Schlafschwämme zur Schmerzstillung und Beruhigung der Patienten. Heute werden rund siebzig vom Hundert der Schwammfänge für den Industriebedarf genutzt: zur Autopflege, für Filterung, zum Schleifen und Polieren, im grafischen Gewerbe und zum Anstreichen. Im Jahre 1959 waren in Griechenland, dem Herkunftsland der Schwammfischer, 105 Fangschiffe mit 1186 Mann Besatzung, davon die Hälfte Taucher, eingetragen. Ihre Ausbeute betrug rund 100.000 Kilogramm mit einem Erlös bis zu zwei Milliarden Dollar. Die Geschichte der Schwammfischerei ist verbunden mit dem Reiz eines Glückspiels und mit viel menschlichem Leid. Ursprünglich hatte man nur Schwämme aus dem flachen Wasser mit der Hand oder der Stechgabel (Kamaki) vom Boot aus erbeutet. Aus tieferen Gründen holten sie dann Nackttaucher, ein heute kaum mehr geübtes Verfahren, bei dem die Fischer, mit einer Marmorplatte beschwert und angeseilt, zwei bis drei Minuten in einer Tiefe bis zu dreißig Meter arbeiten. Die Unfallraten waren hoch und gesundheitliche Schäden durch die Druckluftkrankheit (Caissonkrankheit) häufig. Auf den griechischen Inseln kann man ihre Opfer, soweit sie sie überlebten, häufig noch heute sehen. Mit gelähmten Beinen sitzen sie in den Häfen. Das Arbeiten mit Schleppnetzen ist nur auf einigen Gründen möglich und führt meist schnell zur Erschöpfung der Bestände. In der Schwammfischerei herrschen die griechischen Taucher vor, nicht nur im Mittelmeer, sondern auch im karibischen Raum. Die natürliche Farbe der Badeschwämme ist im Leben dunkelgrau, dunkelbraun bis schwarz. Erst durch Trocknen und Bleichen durch die Sonne oder durch Chemikalien erhalten sie die gewohnte gelbbraune Tönung der Handelsschwämme.

Anhang

Literatur und Quellen

  • Prof. Dr. Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Prof. Dr. Bernhard Grzimek, Prof. Dr. Otto Koehler, Prof. Dr. Otto Kraus, Prof. Dr. Bernhard Rensch, Prof. Dr. Peter Rietschel und Prof. Dr. Erich Thenius: Grzimeks Tierleben. Niedere Tiere. Erster Band. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co.KG, München Oktober 1993. ISBN 3-423-05970-2

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