Indische Laufente

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Indische Laufente

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung: Gänsevögel (Anseriformes)
Familie: Entenvögel (Anatidae)
Unterfamilie: Enten (Anatinae)
Tribus: Schwimmenten (Anatini)
Gattung: Eigentliche Schwimmenten (Anas)
Art: Stockente (Anas platyrhynchos)
Unterart: Indische Laufente
Wissenschaftlicher Name
Anas platyrhynchos f. domestica
Linnaeus, 1758

Die Indische Laufente (Anas platyrhynchos f. domestica)auch unter den Bezeichnungen Laufente und Flaschenente bekannt, ist eine Unterart der Stockente (Anas platyrhynchos) und zählt innerhalb der Familie der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Eigentlichen Schwimmenten (Anas).

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Herkunft

Die Indische Laufente wurde aus Südostasien, den Malayischen Archipel nach Japan und China gebracht. Im 19. Jahrhundert wurde sie über Seewege nach England und andere Teile Europas gebracht. Als Stammform gilt die Pinguinente aus Ost- und Südostasien und wurde im 19. Jahrundert in England und im 20. Jahrhundert in Deutschland rassisch veredelt.

Aussehen und Maße

Die Indische Laufente ist eine sehr schlanke, straff und aufrecht stehende Ente, die eine Körpergröße von ca 45 bis 50 Zentimeter aufweist. Ein ausgewachsener Erpel bringt ein Gewicht von zwei Kilogramm auf die Waage, die Ente ist mit etwas 1,75 Kilogramm etwas leichter. Die Proportionen des Körpers machen in etwas 1/3 des Halses und 2/3 des Körpers aus. Die Augen liegen fast senkrecht über den Zehenspitzen und nur das erste Drittel der Zehen steht auf dem Boden.

Merkmale

Rumpf: ist walzenförmig und langestreckt
Rücken: ist gewölbt und seitlich gerundet
Brust: ist abgerundet
Bauch: ist glatt und voll, tulpenförmig auslaufend und nicht hervortretend
Kopf: Hinterkopf ist scharf gebogen, die Stirn ist flach und die Backen treten nicht hervor
Schnabel: ist grade keilfömig und nicht wesentlich länger als der Kopf. Schnabel und Kopf bilden eher eine längliche Keilform
Augen: sind dunkelbraun bis braun und liegen sehr hoch unter der Schädeldecke
Hals: ist sehr schlank und gerade, die Kehle scharf ausgeschnitten und im unteren Drittel wird er gleichmäßig breiter und geht im walzenförmigen Rumpf über
Flügel: sind fest anliegend und mittellang
Schwanz: ist keilförmig und abfallend und berührt durch die Kürze nicht den Boden
Schenkel: sind weitgehend sichtbar und lang
Läufe: sind feinknöchig gerade und lang
Gefieder: ist festanliegend

Das Gefieder ist je nach Züchtungen, schwarz, blau, weiß, braun, wildfarbig, forellenfarbig, silber-wildfarbig, rehfarbig-weißgescheckt, erbsgelb, blau-gelb.

Farbschläge

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Wildfarbig

Erpel:
Der Kopf und Hals sind smaragdgrün und das untere Drittel ist durch einen reinweißen, nach hinten nicht geschlossenen Halsring von der braunroten Brust getrennt. Graubraun ist der Oberrücken, der in den schwarzen, grünschillernden Unterrücken übergeht. Der Schwanz und der Bürzel haben eine schwarzgrüne Färbung mit leichtem Braunton, die Unterseite der Flügel ist rahmweiß. Ab dem Brustbein zeigen dann der Bauch und die Flanken, After und Schenkel ein zartes Perlgrau mit gleichmäßiger dunkler Wellung. Der Schwanz ist schwarz und die Schnabelfarbe wirkt leicht grasgrün und die Läufe sind orangefarbig.
Ente:
Die Grundfarbe der Ente ist goldbraun, die über den Körper gleichmäßig verteilt ist, wobei nahezu jede Feder mit schwarzbrauner, scharfer und hufeisenförmiger Zeichnung versehen ist. Die Schnabelfarbe ist braungelb und die Läufe sind etwas dunkler als beim Erpel.

Forellenfarbig
Erpel:
Hals und Kopf sind grün und der Halsring weiß, aber nach hinten nicht geschlossen. Die Flügel sind silbergrau, der Rücken dunkel und im Bürzelbereich silbergrau. Bauch, Flanken und Schenkel haben ein helles perlgrau mit einer leichten dunklen Wellung. Der Schwanz ist schwarz und die Stoßfedern silbergrau. Der Spiegel ist blau glänzend, die Schnabelfarbe ist hellgrün und die Läufe orange.
Ente:
Die Grundfärbung ist hellbraun mit Silberanteil, der im Afterbereich und der Bürzelpartie ausgeprägter hervortritt. Klare braune und längliche bis gerundete Tupfen auf dem Bauch, dem Rücken, Bürzel und im Afterbreich. Flügeldecken und Rückendecken sind braun gesäumt und der Spiegel gleich wie beim Erpel. Die Läufe sind orangefarbig und die Schnabelfarbe ebenso, nur noch mit dunklen Tupfen.

Silber-wildfarbig
Erpel:
Grundfarbe ist silberweiß und der Halsansatz, Nacken, Brust und Schultern sind rotbraun mit silberweißer Säumung. Der Bürzel ist braunschwarz und der Unterrücken ist silbergrau mit dunklen Tupfen und jede Feder ist weiß gesäumt. Der Schwanz ist gelbgrau mit helleren Außensäumen, die Flügel weiß mit leichtem Grau gemischt und einem grün glänzenden Speigel mit weißer Einfassung. Der Kopf ist schwarz und der Halsring schillert grün. Der Schnabel ist grau bis grün und die Läufe orange.
Ente:
Grundfarbe ist gelbweiß, Oberbrust, Nacken und Rücken, Halsansatz leicht braun gestrichelt. Der Unterrücken ist gelbgrau mit dunklen Tupfen und weißem Federsaum, untere Brust und der Bauch sind rahmweiß, Bürzel braungefleckt. Die Flügel sind mit blauem klar abgegrenztem Spiegel und die Schwanzfedern sind hellbraun. Der Kopf ist bräunlich gelb mit dunkler Strichzeichnung. Schnabelfrabe ist grau bis graugrün und die Läufe sind etwas dunkler als beim Erpel.

Rehfarbig-weißgescheckt
Die Farbe ist bei beiden Geschlechtern fast gleich. Kopf und Backen sind dunkelrehbraun und die Kopfzeichnung ist von der Backenzeichnung durch einen weißen Streifen, der sich auch um das Auge zieht getrennt, so daß das Auge frei im Weißem liegt. Bei dem Erpel ist die Kopfzeichnung etwas dunkler bis braunschwarz. Der Hals ist weiß und die Brust bis zum unteren Drittel rehbraun. Schwanz, Schulter und Rücken rebhbraun mit angedeuteter Wildzeichnung, beim Erpel aber etwas dunkler. Schnabelfarbe gelb mit grünen Tupfen und Läufe sind orangefarbig.

Erbsgelb
Erpel:
Der Kopf ist bis zum hinten offenen weißen Halsring graubraun, die Brust braunrot und der Rücken ist erbsgelb. Das Schwanzende ist etwas dunkler, der Spiegel ist braungrau, Bauch cremefarbig. Schnabel ist gelb mit einem leichten Grünstich und die Läufe orange.
Ente:
Brust, Kopf, Hals und Rücken bis zum Schwanz sind erbsgelb, Kehle und Zügel cremefarben. Schwingen und Flügel hellcreme und der Spiegel ist braungrau.

Schwarz
Reinschwarz mit smaragdgrünem Glanz, Schnabelfrabe dunkelgrün bis schwarz und die Läufe sehr dunkel.

Braun
Die Enten sind gleichmäßig Braun, jedoch ist der Erpel meist am Kopf, Hals, Spiegel und den Schwanzdecken etwas dunkler. Die Schnabelfarbe ist dunkelbraun und die Läufe braun.

Blau
Die Enten haben ein gleichmäßiges intensives Blau über dem ganzen Körper und sind ohne Spiegel. Die Schnabelfarbe ist schiefergrau bis grünlich und die Läufe sind schieferngrau bis braun.

Weiß
Reinweiß ohne gelben Anflug, Schnabelfarbe ist zitronengelb mit einer hellen Bohne und die Läufe sind orange.

Lebensweise

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Die Laufenten sind von Natur aus sehr neugierige, lebhafte und aufmerksame Tiere, die immer in einer Gruppe unterwegs sind. Sollte mal einer aus der Gruppe fehlen, wird er solange gerufen bis er wieder da ist. Laufenten sind und bleiben in der Regel recht scheue Tiere, die immer einen Sicherheitsabstand halten. Unter Umständen fressen sie aber auch bereitwillig aus der Hand des Pflegers, was aber sehr viel Geduld und einen ruhigen Umgang erfordert. Besonders neugierig sind die Enten, wenn man im Garten arbeitet, sprich etwas umgräbt. Es könnte ja ein Regenwurm dabei zu Tage kommen, nachdem man nicht selbst wuseln muss. Im Frühjahr werden die Erpel aktiver, was die Besteigung der Damen angeht, in der Zeit, die bis in den Sommer hineingeht, sind die Erpel auch angriffslustiger. Wer den Erpeln dann zu nahe kommt, wird bedroht und er rennt einem auch schimpfend hinterher oder zwackt auch zu. Manche Besitzer beschreiben das Verhalten auch als "Wildgewordene Wäscheklammer" was es wirklich auf den Punkt genau trifft.
Das wilde Verhalten des Erpels legt sich mit der Zeit wieder, spätestens aber zum Herbst. Die Erpel sind treu sorgende, aufopferungsvolle Gesellen, die auch bei Gefahr keine Furcht kennen. Die Enten kann man durchaus als treusorgende Mütter bezeichnen. Sie sind stets darauf bedacht, ihre Küken nicht aus den Augen zu verlieren. Sollte dennoch mal eines aus der Reihe tanzen, indem es zum Beispiel sich einem Besitzer zu sehr nähert, als es der Mutter lieb ist, wird es gleich wieder zurückgerufen.
Bei größeren oder besser großen Gruppen, kann es auch schon mal zu Rivalitäten kommen, die bis zum Tod eines "Störers" enden kann. Mobbing und Bandenkriege sind da keine Seltenheit. Ansonsten verbringen die Indischen Laufenten überwiegend den Tag damit Nahrung zu suchen. Ihre Lieblingsspeise sind die Nacktschnecken, die sie mit ihrem ausgepägten Geruchssinn in den Verstecken aufstöbern und sie dann von den Laufenten zum Wasser getragen werden, um anschließend nach einer Reinigung der Schnecke, gierig verschlungen zu werden. Das Wasser ist wichtig, damit sich die Enten nicht an den Schnecken verschlucken können, worauf man besonders bei jungen Enten achten muss.

Lebenserwartung

Die durchschnittliche Lebenserwartung der Indischen Laufenten liegt bei 12 bis 15 Jahren. In der Literatur wird auch in einzelnen Fällen von 20 Jahren berichtet, was aber eher selten ist.

Ernährung

Bei der Paarung
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Bei der Paarung

In erster Linie fressen die Indischen Laufenten Schnecken (Gastropoda), die sie den ganzen Tag in ihren Tagverstecken suchen und damit dann zur Wasserstelle laufen und diese dann gierig verschlingen. Im Grunde wird alles gefressen, was sich beim durchwuseln finden lässt, wie z.B. Regenwürmer, ect.
Da das in den meisten Fällen allerdings nicht ausreicht, sollte Futterweizen gemischt mit Gerste und Mais (vorallem im winter wo es ja kein Gewürm mehr gibt, angeboten werden. Als Nahrungsergänzung (was nicht als ständige Gabe gereicht werden sollte) wird auch folgendes gerne genommen:
Pellkartoffeln, Reis, Nudeln, Hüttenkäse, Mehlwürmer, Haferflocken mit Milch aufgekocht, Toastbrot, Bananen, geriebener Apfel, Eicheln, Brennesseln, Oregano, Knoblauch, Zwiebeln, Kürbis, Berberitze, Hagebutten, Schleh- und Weißdorn, Bucheckern, Blätter von Himbeeren, Erdbeeren und Blaubeeren, Vanillepudding ohne Zucker, Mais, Erbsen und Möhren aus der Dose, Katzenfutter hingegen ist obwohl oft erwähnt wegen des zu hohen Salzgehaltesund der falschen Zusammensetzung nicht geeignet, sogar schädlich, da die Enten, Salz nicht wie Säugetiere relativ schnell ausspülen oder abbauen können. Das Salz sammelt sich als Gift im Körper an und führt in der Folge zu Nierenschäden.

Haltung

Küken 1 Woche alt
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Küken 1 Woche alt

Da die Indischen Laufenten, wie alle Enten, Gruppentiere sind, sollte man sie nicht alleine halten. Sie sollten am besten im Verhältnis 1:2 bis 1:3 gehalten werden, was einen Erpel und zwei Enten oder einen Erpel und drei Enten entspricht. Die Enten haben ihren Namen "Laufenten" nicht umsonst, denn sie brauchen viel Auslauf und auch jede Menge Beschäftigung. Am besten sollte für ein Paar Indische Laufenten 500 Quadratmeter zur Verfügung stehen, damit sie ausreichend Platz und auch Beschäftigung haben. Natürlich brauchen die Laufenten auch eine trockene und zugfreie Behausung, die auch sicher vor Füchsen, Mardern, Ratten und anderen Fleischfressern sein muss. Hierfür eignet sich ein kleiner Stall oder auch auch eine sehr große Hundehütte. Als Einstreu kann man gut Kleintierstreu, Heu und Stroh verwenden. Da die Laufenten winterhart sind und Temparaturen von -15 Grad Celsius ihnen nichts ausmacht, muss die Unterbringung auch nicht beheizt sein. Das Grundstück, in dem die Enten laufen, sollte mit einem Zaum von mindestens 1,80 bis 2,00 Metern Höhe umzäunt sein, damit die Enten (wenn sie auch nicht richtig fliegen wollen, es aber können!) nicht in Panik über den Zaun kommen und auch vor Feinden wie z.B. Hunden geschützt sind. Da Indische Laufenten, die auch gleichzeitig Wasservögel sind, sollten auch eine Bademöglichkeit haben, in dennen sie schwimmen, tauchen und plantschen können. Es muss nicht eigens ein Teich für die Enten sein, was den Laufenten jedoch am besten gefallen würde, oftmals reicht auch eine in die Erde eingelassene Badewanne. Da man regelmäßig auch das Wasser wechseln muss, da die Enten darin gerne grundeln und auch reinkoten, sollte man an einen entsprechenden Ablauf des alten Wassers vorsehen.

Fortpflanzung

Küken 3 Wochen alt
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Küken 3 Wochen alt
7 Wochen alt
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7 Wochen alt

Die Legeperiode der indischen Laufenten beginnt ca. Mitte Februar. Der Erpel besteigt die Ente vorzugsweise im Wasser, oftmals wird die Ente dabei mit dem Kopf unters Wasser gedrückt. Es ist durchaus auch schon öfter passiert, das eine Ente dabei ertrunken ist, weil sie keine Luft mehr bekam. Die Ente kann, je nach Rasse, bis zu 200 Eiern jährlich legen. Die Eier sind etwas größer als ein Hühnerei und wiegen zwischen 60 bis 75 Gramm. Die Schalen der Eier sind meist weiß, bei dunkleren Enten etwas grünlich gefärbt. Die Enten sammeln erst mal die Eier, bis sie der Meinung sind genug zu haben. Danach beginnt die Ente mit der Brut, die in der Regel zwischen 28 bis 30 Tage dauert. Mindestens einmal täglich verlässt die Ente ihr Gelege um zu fressen, koten und sich das Gefieder zu befeuchten. Der Schlupf, vom ersten Riss im Ei bis zur Befreiung des Küken, kann sich bis zu 24 Stunden hinziehen. Der Erpel muss unbedingt in den ersten 8 Wochen von der Ente und den Küken getrennt werden, da er keine Möglichkeit auslassen würde die Küken zu töten! Die Küken werden sonst zu Tode geschüttelt oder auch erstränkt. (Vielleicht liegt das an zu engen Platzverhältnissen. Wir halten jahrelang Indische Laufenten und hatten das Problem noch nie!) Nach etwa 8 Wochen, haben die jungen Enten durch ihre erreichte Größe schon eher die Möglichkeit sich zu wehren oder aber zu flüchten, obwohl auch dann noch die Mutter sich schützend dazwischen wirft. Am ersten Tag benötigen die Küken noch kein Futter, da sie sich noch von dem Dottersack ernähren. Für die übrige Zeit gibt es im Fachhandel spezielles Aufzuchtfutter für Wassergeflügel. Da der Flaum des Küken noch nicht wasserabweisend ist, besteht bei längerem Aufenthalt im Wasser, die Gefahr des Ertrinkens, weshalb die Bade- und Trinkgelegenheiten zu allen Seiten sehr flach sein sollte. Bereits nach 2 Monaten kann man die Geschlechter an den Lauten erkennen und unterscheiden. Die Ente gibt ein helles und klares "Quark" von sich, der Erpel eher ein leiseres und heiser klingendes "Räbräb". Die Laufenten sind sehr früh reif und beginnen im Alter von 4 Monaten bereits mit dem Legen.

Gefahren für die Laufenten

Auch Laufenten droht Gefahr, die im folgenden sein können:

  • Marder (Mustelidae) und Füchse (Vulpini) (deshalb sollten die Enten abends in den Stall gesperrt werden!)
  • wildernde Hunde (deswegen sollte ein dichter hoher Zaun gesetzt werden rund um das Grundstück)
  • Greifvögel (Falconiformes)
  • Grau- oder Fischreiher (Ardea cinerea), Raben und Krähen (Corvus) sowie Elstern (Pica pica) (eher eine Gefahr bei den Küken)
  • zu steile Teichufer (Gefahr des Ertrinkens, da die Enten nicht mehr aus dem Wasser kommen)
  • Schnecken (Gastropoda), besonders bei jungen Enten der Fall, die sich bei zu großen Schnecken (Gastropoda) einfach übernehmen. Sie drohen daran zu ersticken! Abhilfe schaffen kann man, indem man die Schnecke im Hals rauf oder runter massiert oder aber die Schnecke mit einer Pinzette/Fingern (wenn möglich) entfernt.

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