Insel-Graufuchs

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Insel-Graufuchs

Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie: Hundeartige (Canoidea)
Familie: Hunde (Canidae)
Tribus: Echte Füchse (Vulpini)
Gattung: Urocyon
Art: Insel-Graufuchs
Wissenschaftlicher Name
Urocyon littoralis
Baird, 1857

IUCN-Status
Critically Endangered (CR)

Der Insel-Graufuchs (Urocyon littoralis), der aufgrund seines Verbreitungsgebietes auch Kalifornischer Insel-Graufuchs genannt wird, zählt innerhalb der Familie der Hunde (Canidae) zur Gattung Urocyon. Im Englischen wird dieser Fuchs Island Fox genannt. Ursprünglich wurde der Insel-Graufuchs in der Gattung Vulpes unter dem Namen Vulpes littoralis geführt. Aufgrund von DNA-Analysen wurde diese Zuordnung revidiert und der Inselgraufuchs der Gattung Urocyon zugeordnet.

Der Insel-Graufuchs kann mit der nah verwandten Art, dem Graufuchs (Urocyon cinereoargenteus), verwechselt werden. Sowohl die Färbung als auch die markanten dunklen Streifen auf dem buschigen Schwanz ähneln sich bei beiden Arten. Die typische Streifung im Gesicht des Graufuchses fehlt dem Insel-Graufuchs weitestgehend. Eindeutiges Unterscheidungsmerkmal ist jedoch der Größenunterschied. Der Graufuchs ist etwa 30 Prozent größer als der Insel-Graufuchs. <3>

Inhaltsverzeichnis

Evolution, Entwicklung

In dem heutigen Verbreitungsgebiet des Inselgraufuchses trat vor rund 18.000 Jahren eine Eiszeit auf. Der Meeresspiegel sank und es traten zwischen dem Festland und einigen Inseln Landbrücken auf. Über diese Landbrücken gelangten die ersten Vertreter des Graufuchses (Urocyon cinereoargenteus) oder dessen Vorläufers auf die Inseln. Mit Ende Eiszeit stieg der Wasserspiegel des Meeres und die Landbrücken verschwanden. Im Laufe der Zeit bildete sich aus den zurückgebliebenen Füchsen der Insel-Graufuchs heraus. Die sechs Inseln, auf denen der Insel-Gaufuchs heute vertreten ist, liegen heute zwischen 30 und 96 Kilometer vor der Küste des Festland. <1>

Die ältesten fossilen Funde stammen aus dem Holozän. Die Funde auf Santa Rosa Island weisen je nach Fundort ein Alter von 10.400 und 16.000 Jahren auf. Deutlich jüngeren Datum sind fossile Funde auf Santa Cruz Island, Santa Catalina Island, San Clemente Island, San Nicolas Island und den Channel Island auf. Diese Funde sind je nach Fundort zwischen 3.880 und 800 Jahre als. Auf einigen Inseln wie beispielsweise den San Nicolas Islands und den Channel Islands, auf denen Der Insel-Graufuchs vertreten war, gilt die Art als ausgestorben. <2>

Beschreibung

Aussehen und Maße

Der Insel-Graufuchs gehört zu den kleinsten Arten innerhalb der Familie der Hunde (Canidae). In Nordamerika ist er die kleinste Art. Der Insel-Graufuchs erreicht je nach Unterart und Geschlecht eine Körperlänge von 45,6 bis 63,4 Zentimeter, eine Schwanzlänge von 11,5 bis 31 Zentimeter, eine Schulterhöhe von 12 bis 15 Zentimeter, eine Hinterfußlänge von 9,2 bis 12,4 Zentimeter, eine Ohrlänge von 5,3 bis 7,2 Zentimeter sowie ein Gewicht von 1,3 bis 2,5 Kilogramm. Weibchen bleiben ein wenig kleiner und leichter als Männchen. Markantes aber nicht unbedingt ersichtliches Merkmal ist die Tatsache, dass der Insel-Graufuchs im Schwanzbereich über zwei weniger Wirbel verfügt als der nah verwandte Graufuchs (Urocyon cinereoargenteus). In der Fellfärbung ähnelt der Insel-Graufuchs seinem Verwandtem. Die dorsale Färbung reicht von gräulich über zimtbraun und hellbraun bis rotbraun. In der Regel zeigt sich eine Mischung aus verschiedenen Farben. Dies dient im Grunde der Tarnung im Gelände. Der Wangenbereich, Teile der Extremitäten sowie der Kehlbereich und die Bauchseite sind überwiegend weißlich gefärbt. Der buschige Schwanz weist an die Oberseite einen gut erkennbaren dunklen Streifen auf. Die Unterseite des Schwanzes ist meist zimtbraun gefärbt.
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Im Herbst kommt es zu einem Fellwechsel. Dieser ist auf allen Inseln zu beobachten. Das Fell besteht aus einer dichten Unterwolle und oben aufliegenden gröberen Haaren. Die Unterwolle erreicht eine Länge von 1,6 bis 2,5 Zentimeter, die Grannenhaare eine Längen von 3,5 bis 3,8 Zentimeter. Die großen und trichterartig geformten Ohren sind von stehender Form und innen und außen mit Fell versehen. Das kräftige Gewiss verfügt über 42 Zähne. Die zahnmedizinische Formel lautet 3/3, 1/1, 4/4, 2/3.

Lebensweise

Insel-Graufüchse leben paarweise oder einzelgängerisch und weisen eine überwiegend tagaktive Lebensweise auf. Ihre Hauptaktivität entfalten sie jedoch vor allem in den frühen Morgen- und Abendstunden. Sie sind jedoch anpassungsfähig und sind daher gelegentlich auch um die Mittagszeit oder in der Nacht bei der Nahrungssuche zu beobachten. Im Winter ist eine überwiegend nachtaktive Lebensweise zu beobachten. Die Kommunikation untereinander erfolgt über den Geruchssinn (Olfaktorische Wahrnehmung), den Sehsinn und natürlich über Lautäußerungen. Lautäußerungen klingen wie ein Bellen und Knurren. Das eigene Revier markieren Insel-Graufüchse mittels Urin, gelegentlich auch mittels Kot. Es werden dabei insbesondere die Ränder des Reviers an markanten Plätzen markiert. Innerhalb des Reviers suchen die Füchse feste Plätze zum Koten auf. Die Reviere weisen meist eine Größe von 1 bis 2 Quadratkilometer auf. Die Reviere einzelner Männchen überlappen sich nicht, jedoch kann sich das Revier eines Männchens durchaus mit denen mehrerer Weibchen überlappen. Insel-Graufüchse gelten als verspielt und neugierig. Selbst ihrem ärgsten Feind, dem Menschen, nähern sie sich ohne Scheu. Auch wenn Insel-Graufüchse terrestrisch leben, so gelten sie als ausgezeichnete Kletterer, die problemlos Bäume erklimmen können. Unterstützt werden sie dabei durch ihre kräftig ausgeprägten Krallen.

Unterarten

Verbreitung des Insel-Graufuchses. Siehe rote Markierung der Inseln
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Verbreitung des Insel-Graufuchses. Siehe rote Markierung der Inseln

Verbreitung

Der Insel-Graufuchs ist vor der Küste des südlichen Kaliforniens, USA, auf sechs Inseln endemisch, die sich in einer Entfernung von 30 bis 96 Kilometer vom Festland entfernt befinden. Dabei handelt es sich um die Inseln San Miguel, Santa Rosa und Santa Cruz im Norden sowie Santa Catalina, San Nicolas und San Clemente im Süden. Die drei nördlichen Inseln liegen westlich von Los Angeles, die südlichen Inseln liegen südwestlich von Los Angeles und nordwestlich von San Diego. Die Tiere sind in einer Vielzahl von Lebensräumen anzutreffen und haben sich an diese angepasst. Zu den natürlichen Lebensräumen gehören neben den Küstenregionen und anschließenden Dünenlandschaften auch Heidegebiete, Chaparrals (strauch- und buschartige Habitate), lichte Laub- und Nadelwälder sowie die Ufer von Bächen und Flüssen. <7> <8>

Prädatoren

Prädator: Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucocephalus)
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Prädator: Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucocephalus)

Auf den zum Teil kleinen Inseln seines Verbreitungsgebietes hat der Insel-Graufuchs verhältnismäßig wenige Fleischfresser. Diese schließen je nach Insel und Lebensraum, insbesondere Westliche Fleckenskunks (Spilogale gracilis), Rotschwanzbussarde (Buteo jamaicensis), Kolkraben (Corvus corax), Steinadler (Aquila chrysaetos) und Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucocephalus) mit ein. In der Regel fallen einem Fleischfresser nur Jungtiere oder juvenile Tiere zum Opfer. Der Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucocephalus) ist auch in der Lage einen erwachsenen Insel-Graufuchs zu reißen. Vor allem der Steinadler und der Weißkopfseeadler haben sich erst in den letzten Jahren auf den Inseln etabliert. Vor 1995 (Weißkopfseeadler) und 1999 (Steinadler) waren diese Greifvögel nicht vertreten. Durch das Verbot von Pflanzenschutzmitteln wie DDT wurden diese Arten wahrscheinlich angelockt. Mit der Ankunft dieser Vögel sanken die Populationen der Insel-Graufüchse dramatisch. Es besteht also ein direkter Zusammenhang. <4> <9> Der Hauptfeind ist und bleibt jedoch der Mensch.

Parasiten und Krankheiten

Neben dem Schwund in den Populationen durch die bekannten Fleischfresser sind in den letzten Jahren große Teile der Fuchs-Bevölkerung durch eingeschleppte Krankheiten wie der Staupe dezimiert worden. Die Staupe ist eine Viruserkrankung, die vor allem Vertreter aus der Familie der Hunde (Canidae) befällt. Eingeschleppt wurde die Staupe wahrscheinlich durch Haushunde, die die Krankheit bei Kontakt dann auf die Insel-Graufüchse übertragen haben. Auf Sankt Catalina starben dadurch in einem Jahr 90 Prozent aller Individuen. Der Grund liegt auf der Hand. Aufgrund ihres endemischen Vorkommens ist beim Insel-Graufuchs die angeborene Immunität verlorengegangen. In den Nationalparks auf den Inseln ist es daher verboten, Hunde mitzuführen. <10>

Als weitere Krankheiten werden vor allem Parvovirose, eine Infektionskrankheit übertragen, die ansteckend ist und in der Regel akut verläuft. Symptome wie Fressunlust, Dehydratation und Fieber führen oftmals zum akuten Versagen der Herz-Kreislauf-Funktion. Diese Erkrankung kann auch auf dem Menschen übertragen werden und löst Parvovirus-B19-Erkrankungen aus. Ebenfalls sehr gefährlich hat sich der Befall mit Coronaviren (Coronaviridae) herausgestellt. Diese Viren verursachen zum Teil schwere Erkältungskrankheiten. <11> Neben Infektionskrankheiten treten auch eine Reihe von Endo- und Ektoparasiten auf. Nachgewiesen sind vor allem die Pazifische Zecke (Ixodes pacificus), Ixodes rugosus sowie Bandwürmer der Art Mesocestoides corti. <12>

Ernährung

Insel-Graufüchse sind opportunistische Allesfresser. Sie ernähren sich im wesentlichen von Insekten (Insecta), deren Larven, Weichtieren (Mollusca) wie Schnecken (Gastropoda), kleine Wirbeltieren (Vertebrata) und Früchten und Beeren. Dazu gehören je nach Lebensraum und Insel vor allem Hirschmäuse (Peromyscus maniculatus),
beliebter Snack: Kalifornischer Ziesel (Spermophilus beecheyi)
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beliebter Snack: Kalifornischer Ziesel (Spermophilus beecheyi)
Grillen der Gattung Stenopelmatus, Kalifornische Ziesel (Spermophilus beecheyi), Amerikanische Erntemäuse (Reithrodontomys), Kalifornische Wühlmäuse (Microtus californicus), Hausratten (Rattus rattus), Hausmäuse (Mus musculus), Pazifik-Laubfrosch (Pseudacris regilla), Inselnachtechse (Xantusia riversiana), Westliche Stachelleguane (Sceloporus occidentalis) und Südliche Alligatorschleichen (Elgaria multicarinata). Amphibien und Reptilien bilden jedoch nur einen kleinen Teil an der Gesamtnahrung. Gelegentlich stehen auch kleinere bis mittelgroße Vögel (Aves) wie beispielsweise Ohrenlerchen (Eremophila alpestris), Westliche Lerchenstärlinge (Sturnella neglecta) und Chukarhühner (Alectoris chukar) auf der Speisekarte. <5>

An pflanzlicher Nahrung werden vor allem die Früchte von Opuntien (Opuntia), Bärentrauben (Arctostaphylos), Melden (Atriplex), Mittagsblumengewächse (Aizoaceae) wie Mittagsblumen (Carpobrotus) und Mesembryanthemum, Feigen (Ficus), Kreuzdorn (Rhamnus), Sumachgewächse (Anacardiaceae), Rosen (Rosa), Pfefferbäume (Schinus), Nachtschatten (Solanum), Heidelbeeren (Vaccinium) sowie Kernobstgewächse (Maloideae) wie Heteromeles und Prunus gefressen. Saisonal kann die Art der Nahrung je nach Jahreszeit stark schwanken. Als tagaktive Räuber gehen Insel-Graufuchse bevorzugt am Tage auf Nahrungssuche. Sie wurden aber auch schon in der Nacht beim Herumsuchen beobachten. Die Tiere gehen grundsätzlich einzelgängerisch auf Nahrungssuche. Dies gilt auch für eine Lebensweise als monogames Paar. <6>

Fortpflanzung

Insel-Graufüchse erreichen die Geschlechtsreife gegen Ende des ersten Lebensjahres, meist im Alter von 10 Monaten. Sie leben in einer monogamen Einehe, die für gewöhnlich ein Leben lang hält. Außerhalb der Paarungszeit bzw. ab der Selbständigkeit des Nachwuchses gehen die Partner jedoch getrennte Wege. Die Paarungszweit erstreckt sich über den auslaufenden Winter und über das Frühjahr. Ein Weibchen kann bis zu ihrem fünften Lebensjahr Nachwuchs zur Welt bringen. Dies ist in der Regel von Januar bis März oder in der April der Fall. Pro Saison kommt es nur zu einem Wurf. Die Paarungszeit erstreckt sich je nach Verbreitungsgebiet und klimatischen Bedingungen über 50 bis 63 Tage. Dabei gilt: Je früher die Trächtigkeit in der Saison ist, desto länger dauert die Trächtigkeit. Ein Wurf besteht aus einem bis fünf Welpen, durchschnittlich jedoch nur zwei bis drei Welpen. Die Geburt erfolgt in einer Höhle, die entweder von anderen Tieren übernommen oder auch selbst gegraben wurde. Selbst Graben tritt dabei deutlich häufiger auf. Eher seltener erfolgt die Geburt auch in tiefen Felsspalten oder in hohlen Bäumen. Eine Höhle dient vor allem zum Schutz vor Witterungseinflüssen und Fleischfressern.

Bei der Geburt weisen die Jungtiere kaum ein Gewicht von 100 Gramm auf. Zudem sind sie nackt und blind. Der Nachwuchs wird in den ersten Wochen überwiegend vom Muttertier betreut. Später sorgt auch das Männchen für Nahrung. Die ersten acht bis neun Wochen bleiben die Jungtiere in der Höhle verborgen und werden von der Mutter gesäugt, ehe sie sich im Frühsommer erstmals vor der Höhle blicken lassen. Zu diesen Zeitpunkt wiegen sie um die 170 Gramm, ihnen ist ein dichtes Fell gewachsen und sie können sehen und hören. Die Augen haben sich im Alter von 38 tagen geöffnet. Das erste Fell der Welpen weist insgesamt eine etwas dunklere Färbung auf. Die Jungtiere bleiben bis zur Selbständigkeit, die meist im September erreicht wird, bei den Eltern und werden von ihnen mit Nahrung und Schutz versorgt. Aufgrund der vielen natürlichen Fleischfresser erreichen Insel-Graufüchse selten ein Alter von bis zu 6 Jahren. Das älteste Exemplar in Freiheit erreicht ein Alter von 15 Jahren.

Ökologie

In historischer Zeit wurde der Insel-Graufuchs vom Menschen wegen seines weichen Felles stark bejagt. Die Fell wurde zu Köchern für Pfeile, Hüte, Decken und ähnliches verarbeitet. Eingeborene fingen die Tiere auch ein, um sie als Haustier zu halten. Heute spielt weder die Bejagung noch der Wildfang eine Rolle. Die Tiere stehen unter strengem Schutz.

Gefährdung und Schutz

Der Insel-Graufuchs steht heute kurz vor der Ausrottung. Daher wird die Art in der Roten Liste der IUCN als kritisch gefährdet geführt (CR A2be+3e, Critically Endangered). Die Gründe für die starke Gefährdung gelten seit Jahren als gut erforscht. Die Hauptursachen liegen in der dramatischen Ausbreitung von tödlichen Krankheiten wie der Hundestaupe sowie in dem verstärktem Auftreten von Fleischfressern in den letzten Jahren. Letzteres hat vor gut 10 Jahren seinen Lauf genommen. Während dieser Zeit haben sich die Populationen von Weißkopfseeadlern (Haliaeetus leucocephalus) und Steinadlern (Aquila chrysaetos) massiv erhöht. Beide Arten haben es dabei vor allem auf den Insel-Graufuchs abgesehen. Der Insel-Graufuchs hatte in der Vergangenheit keine natürlichen Feinde. Daher hat er jegliche Scheu vor anderen Tieren abgelegt. Die Hundestaupe wird vor allem von Haushunden übertragen und verläuft für die Insel-Graufüchse zumeist tödlich. Auch hier haben sich die Tiere im Laufe der Evolution keine Immunität angeeignet. Alleine im Jahre 2000 starb auf einigen Inseln ein Großteil der Population an der Hundestaupe. Ein weiteres Problem stellen Neozoa wie Wildschweine (Sus scrofa) dar, die vor allem im Erdboden wühlen und dabei die Höhlen mit den Jungtieren zerstören.

Im Zuge des Schutzes der Insel-Graufüchse wurden auf den Inseln Schutzgebiete eingerichtet. Zudem wurde ein umfangreiches Zuchtprogramm gestartet. Die Tiere wurde nach und nach auf den Inseln ausgewildert, um die vorhandenen Populationen zu stärken. Auf den drei nördlichen Inseln, San Miguel, Santa Rosa und Santa Cruz wurden Steinadler gefangen und umgesiedelt. Auf Santa Cruz wurden auch die Wildschweine entfernt. Dennoch halten sich die Erfolge bisher noch in Grenzen. Eine Stabilisierung der Populationen wurde noch nicht erreicht.

Anhang

Siehe auch

  • Die Familie der Hunde (Canidae)
  • Die Ordnung der Raubtiere (Carnivora)

Literatur und Quellen

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