Kappenpitta
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| Kappenpitta | |
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| Systematik | |
| Klasse: | |
| Unterklasse | Neukiefervögel (Neognathae) |
| Ordnung: | Sperlingsvögel (Passeriformes) |
| Unterordnung: | Schreivögel (Tyranni) |
| Familie: | Pittas (Pittidae) |
| Gattung: | Pitta |
| Art: | Kappenpitta |
| Wissenschaftlicher Name | |
| Pitta sordida | |
| Statius Müller, 1776 | |
| IUCN-Status | |
| Least Concern (LC)
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Der Kappenpitta (Pitta sordida), der auch Schwarzkopfpitta genannt wird, zählt innerhalb der Familie der Pittas (Pittidae) zur Gattung Pitta.
Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung
Der Kappenpitta erreicht ein Körperlänge von neunzehn cm. Der Kopf ist schwarz gefärbt, das übrige Gefieder weist überwiegend eine grünliche bis türkisfarbene Grundfärbung auf. An den Schultern sowie den unteren Flügeldecken zeichnen sich bläuliche Federn ab. Auf der unteren Bauchseite sowie den Unterschwanzdecken hat der Kappenpitta Bereiche in rötlicher Färbung. Der Schnabel ist länglich und kräftig gebaut, er weist eine dunkelgraue bis schwärzliche Färbung auf. Die Augen sind mit einem hellen Augenring umgeben, die Iris ist dunkelbraun bis schwarz.
Unterarten
- Pitta sordida abbotti
- Pitta sordida bangkana
- Pitta sordida cucullata
- Pitta sordida forsteni
- Pitta sordida goodfellowi
- Pitta sordida mefoorana
- Pitta sordida mulleri
- Pitta sordida novaeguineae
- Pitta sordida palawanensis
- Pitta sordida rosenbergii
- Pitta sordida sanghirana
- Pitta sordida sordida
Verbreitung
Der Kappenpitta ist mit seinen Unterarten in weiten Teilen Südost-Asiens verbreitet. Er findet seine Verbreitung insbesondere südlich des Himalayas in Nordost-Indien, in Thailand, Singapore Burma, Philippinen, Bangladesh, Laos, Kambotscha, Vietnam, Südost-China, Neu-Guinea und Malaysia. Sie bewohnen bevorzugt Wälder und Mangrovensümpfe und sind sehr scheu.
Nahrung
Die Vögel ernähren sich von Sämereien aller Art sowie von Insekten und deren Larven. Ihre Brut füttern sie hauptsächlich mit nahrhaften Insekten.
Fortpflanzung
Der Kappenpitta baut ein kugelförmiges Nest in Büschen oder niedrigen Bäumen. Das Weibchen legt zwischen drei und sechs weißliche Eier, die eine rötliche Sprenkelung aufweisen.

