Kapuzinerartige

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Kapuzinerartige
Geoffroy-Klammeraffe (Ateles geoffroyi)

Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Lebendgebärende Säugetiere (Theria)
Teilklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Primaten (Primates)
Unterordnung: Trockennasenaffen (Haplorhini)
Familie: Kapuzinerartige
Wissenschaftlicher Name
Cebidae
Bonaparte, 1831

Die Familie der Kapuzinerartigen (Cebidae) zählt innerhalb der Ordnung der Primaten (Primates) zur Unterordnung der Trockennasenaffen (Haplorhini).

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Allgemeines

Die zahlreichen Vertreter der Kapuzinerartigen unterscheiden sich hinsichtlich sowohl anatomisch als auch ökologisch und sozial voneinander. Die Familie weist auch einige einzigartige Primatenarten auf. So sind zum Beispiel der einzig nachtaktive Vertreter der Trockennasenaffen (Haplorhini) sowie die einzigen Primaten mit einem Greifschwanz zu nennen.

Körperbau und Funktion

Auch wenn sich die einzelnen Arten hinsichtlich der Größe und dem Aussehen durchaus unterscheiden, so lassen sich doch gemeinsame Merkmale erkennen. Dies sind beispielsweise die breite Nase, eine einheitliche Zahnformel sowie die bei allen Arten die fehlenden Backentaschen. Das Gebiss besteht aus 36 Zähnen, die zahnmedizinische Formel lautet i2/2, c1/1, p3/3, m3/3. Bei einigen Arten zeigen sich körperliche Anpassungen an die Lebensweise. Hier ist beispielsweise die Vertreter der Totenkopfaffen (Saimiri) zu nennen, deren Oberschenkel im Vergleich zum Unterschenkel kürzer sind als bei nicht springenden Arten. Anatomische Anpassungen zeigen sich auch bei den Klammeraffen (Ateles). Die Arten dieser Gattung weisen lange Arme und sehr bewegliche Schultergelenke. Dies stellen Anpassungen an eine von Ast zu Ast hangelnde Fortbewegungsweise dar.

Aussehen und Maße

Größenunterschiede zeigen sich nicht bei allen Arten. So sind Geschlechter der Nachtaffen (Aotus) gleich groß. Im folgenden die durchschnittlichen Größen und Maße der einzelnen Gattungen.

Gattung Körperlänge m/w Schwanzlänge m/w Gewicht m/w
Nachtaffen
(Aotus)
490 - 420 mm (m/w) 250 - 440 mm (m/w) 800 - 1.300 g (m/w)
Springaffen
(Callicebus)
230 - 450 mm (m/w) 330 - 560 mm (m/w) 700 - 1.700 g (m/w)
Totenkopfaffen
(Saimiri)
270 - 370 mm (m/w) 370 - 450 mm (m/w) 500 - 1.200 g (m/w)
Kapuzineraffen
(Cebus)
320 - 480 mm (w)
320 - 560 mm (m)
380 - 470 mm (w)
380 - 560 mm (m)
1.900 - 4.000 g (w)
1.900 - 5.500 g (m)
Sakis
(Pithecia)
330 - 420 mm (w)
400 - 440 mm (m)
340 - 550 mm (w)
340 - 500 mm (m)
800 - 2.500 g (w)
800 - 2.900 g (m)
Uakaris
(Cacajao)
540 - 570 mm (w)
540 - 560 mm (m)
140 - 160 mm (w)
150 - 180 mm (m)
2.200 - 2.900 g (w)
2.400 - 3.400 g (m)
Brüllaffen
(Alouatta)
450 - 630 mm (w)
510 - 680 mm (m)
520 - 690 mm (w)
570 - 710 mm (m)
3.000 - 7.600 g (w)
4.500 - 11.400 g (m)
Klammeraffen
(Ateles)
340 - 620 mm (w)
420 - 580 mm (m)
610 - 930 mm (w)
695 - 850 mm (m)
6.500 - 11.000 g (w)
5.500 - 9.800 g (m)
Spinnenaffen
(Brachyteles)
540 - 600 mm (w)
580 - 610 mm (m)
740 - 840 mm (w)
670 - 690 mm (m)
9.500 g (w)
12.500 g (m)
Wollaffen
(Lagothrix)
460 - 580 mm (w)
460 - 650 mm (m)
620 - 720 mm (w)
530 - 770 mm (m)
3.500 - 6.500 g (w)
3.600 - 10.000 g (m)

Lebensweise

So zahlreich die Arten in der Familie der Kapuzinerartigen sind, so vielfältig ist auch die Sozialstruktur. Man trifft sowohl auf strikt monogam lebende Arten, als auch auf polygam lebende Arten. Kapuzinerartige leben fast ausschließlich in Bäumen, den Boden betreten sie im Grunde nur sehr selten. Nur wenige Arten wie beispielsweise der Weißstirnkapuziner (Cebus albifrons) steigen zur Nahrungssuche auf den Wandboden hinab. Kleinere Arten wie Springaffen (Callicebus) oder Sakis (Pithecia) leben monogam. Die Familiengruppe wird durch aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen verteidigt. Innerhalb einer Familiengruppe ist meist ein harmonisches Miteinander zu beobachten. Andere Arten wie die Totenkopfaffen (Saimiri) leben in größeren Gruppen mit bis zu 40 oder mehr Individuen. Die Gruppen weisen zahlreiche geschlechtsreife Weibchen und mehrere adulte Männchen auf. Unterschiede zwischen den Arten zeigen sich nicht selten auch innerhalb einer Gattung. So verlassen die adulte Weibchen der Rotrücken-Totenkopfaffe (Saimiri oerstedii) ihre Geburtsgruppe, während die geschlechtsreifen Weibchen der Bolivianischen Totenkopfaffen (Saimiri boliviensis) zeitlebens in ihrer Geburtsgruppe verbleiben. Größere Cebidae leben in der Regel in kleinen Gruppen. Es ist eine meist polygame Sozialstruktur zu beobachten. Einige Arten wie beispielsweise die Vertreter der Brüllaffen (Alouattinae) leben in Haremsgruppen mit einem Männchen und bis zu 3, bei hoher Populationsdichte auch bis zu 20 Weibchen. Bei größeren Gruppen kann es zur Bildung von Untergruppen kommen. Die Untergruppen können in Größe und Zusammensetzung variieren. Weibchen paaren sich bei den meisten Arten mit einem dominanten Männchen, eher selten mit einem untergeordnetem oder einem jungen Männchen. Bei anderen Arten wie beispielsweise den Gehaubten Kapuzinern (Cebus apella) stammen fast alle Nachkommen vom dominanten Männchen einer Gruppe ab. Auf der anderen Seite ist der Paarungserfolg bei den Wollaffen (Lagothrix) nicht vom Dominanzstatus abhängig.

Die Größe einer Gruppe hängt wahrscheinlich auch vom Nahrungsangebot ab. So verwundert es nicht, dass Arten, die in kleinen Gruppen leben, von mehr oder weniger verstreut vorkommenden Nahrungsressourcen leben. Dies können beispielsweise Insekten oder Beeren sein. Größere Gruppen ernähren sich meist von zahlreich vorkommenden Früchten.

Verbreitung

Kapuzinerartige sind in Mittel- und Südamerika weit verbreitet. Einige Arten sind weit verbreitet, andere Arten weisen eine endemische Verbreitung auf. So kommt beispielsweise der Gelbschwanz-Wollaffe (Oreonax flavicauda) nur in einer kleinen Bergregion der peruanischen Anden. Eine andere Art, der Coiba-Brüllaffe (Alouatta coibensis), besiedelt ausschließlich die kleine Insel Coiba vor der Küste Panamas. Das größte Verbreitungsgebiet weist der Gehaubter Kapuziner (Cebus apella). Die Art ist in Guyana, Surinam, im südöstlichen Peru, im nördlichen Bolivien und in weiten Teilen von Brasilien verbreitet. Kapuzinerartige leben fast ausschließlich in tropischen und subtropischen immergrünen Wäldern. Je nach Art sind Kapuzinerartige bis in Höhen von über 3.000 m über NN anzutreffen. Einige wenige Arten leben auch in Wäldern mit saisonalen Trockenzeiten.

Biozönose

Prädatoren

Natürlicher Feind: Langschwanzkatze(Leopardus wiedii)
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Natürlicher Feind: Langschwanzkatze
(Leopardus wiedii)
Die baumbewohnende Lebensweise schränkt für die meisten Arten der Kapuzinerartigen die potentiellen Feinde stark ein. So sind allenfalls einige Raubkatzen (Felidae) und die Harpyie (Harpia harpyja) aus der Ordnung der Greifvögel (Falconiformes) einen Kapuzinerartigen reißen. Unter den Raubkatzen gehören der Ozelot (Leopardus pardalis), der Jaguar (Panthera onca), die Tayra (Eira barbara), die Tigerkatze (Leopardus tigrinus) und die Langschwanzkatze (Leopardus wiedii) zu den natürlichen Fressfeinden. In der Regel fallen meist nur unerfahrene Jungaffen Prädatoren zum Opfer.

Ernährung

Bei den Kapuzinerartigen zeigen sich je nach bevorzugter Nahrung bestimmte morphologische Anpassungen. Hier ist insbesondere die Struktur der Kiefer und Zähne sowie der Darm zu nennen. Breite und flache Zähne sowie ein sehr langer Darm zeigen sich beispielsweise bei Blätter fressenden Arten. Bei den Insektenfressern unter den Kapuzinerartigen verfügen über schmale und scharfe Zähne sowie über einen kurzen Darm. Es gibt Arten wie die Kapuzineraffen (Cebus) und die Sakis (Pithecia) haben aufgrund ihrer Verhaltensweise ihren Speiseplan erweitern können. Sie ernähren sich beispielsweise von hartschaligen Sämereien, deren Schäle die Tiere nicht mit den Zähnen öffnen können. Die genannten Arten schlagen die Samen gegeneinander, um sie aufzubrechen. Die divergierende Ökologie und Körperform ergeben sich hauptsächlich aufgrund der Körpergröße.
Roter Brüllaffe (Alouatta seniculus)
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Roter Brüllaffe (Alouatta seniculus)
So schwingen sich kleine und leichte Arten rasch von Ast zu Ast. Die Abwesenheit von einem Greifschwanz lässt sich wahrscheinlich mit der geringen Absturzgefahr erklären. Ein kurzer Darm, wie ihn die Totenkopfaffen (Saimiri) aufweisen, ist ein Indiz für eine leicht verdauliche Nahrung und eine kurze Verdauungszeit. Die Tiere fressen vornehmlich leichtverdauliche Insekten (Insecta) und reife Früchte. Große Kapuzinerartige wie Brüllaffen (Alouattinae) weisen kräftige Kiefer, breite und flache Zähne sowie einen niedrigen Energiebedarf und eine lange Verdauungszeit auf.

Kapuzinerartige konkurrieren sowohl mit Nichtprimaten als auch mit anderen Vertretern der eigenen Familie. Nicht selten sind mehrere Arten gleichzeitig bei der Nahrungsaufnahme in einem Baum zu beobachten. Dabei kommt es oftmals zu heftigen Kämpfen um die Nahrungsressourcen. Aufgrund der zum Teil deutlichen Größenunterschiede und damit verbundener Unterlegenheit haben sich zahlreiche Arten spezielle Ernährungsgewohnheiten entwickelt. So ernähren sich beispielsweise Springaffen (Callicebus) von unreifen Früchten, da größere Cebidae reife Früchte bevorzugen. Auch zeitliche Anpassungen sind zu beobachten: Nachtaffen (Aotus) nehmen in der Nacht Nahrung auf, andere Arten am Tage. Letztendlich kann man sogar feststellen, dass sich selbst bei den großen Arten der Cebidae unterschiedliche ökologische Typen entwickelt haben. Nach Macdonald haben sich Bartsakis (Chiropotes) auf Fruchtsamen spezialisiert, während Uakaris (Cacajao), die sich von den gleichen Früchten ernähren, nur in bestimmten Lebensräumen wie Sumpfwälder oder überflutete Wälder zu finden sind. Besonders stark konkurrieren Arten einer Gattung miteinander, da sie sich in ihrer Ökologie und auch in ihrer Anatomie ähneln. In diesen Fällen unterscheiden sich die Arten vor allem in ihrer Ernährungsgewohnheit.

Fortpflanzung

Kapuzinerartige leben je nach Art in monogam oder polygam orientierten Gruppen. Die Geschlechtsreife wird im Alter von 2 bis 4 Jahren erreicht. Eine Ausnahme bilden hier die Kapuzineraffen (Cebus), die die Geschlechtsreife erst sehr spät im Alter von 5 bis 6 Jahren erreichen. Die Tragezeit erstreckt sich je nach Art über 120 bis 155 Tage. Bei den Totenkopfaffen (Saimiri) liegt die Tragezeit sogar bei bis zu 170 Tagen. Die Anzahl der Jungen liegt bei 1 bis 2. In der Regel kommt es zu einer Geburt im Jahr, die regional von Jahreszeiten abhängig sein kann. In der Regel ist dies der Beginn der Regenzeit. Die Lebenserwartung ist bei den meisten Arten unbekannt. Kapuzineraffen (Cebus) können in Gefangenschaft ein Alter von bis zu 44 Jahren erreichen.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Zahlreiche Arten der Cebidae gehören nach Angaben der IUCN heute zu den gefährdeten, stark gefährdeten oder gar kritisch gefährdeten Arten. Als kritisch gefährdet und somit unmittelbar vom Aussterben bedroht sind Arten wie der Goldkapuziner (Cebus flavius), der Kaapori-Kapuziner (Cebus kaapori) und der Gelbbrust-Kapuziner (Cebus xanthosternos). In weiten Teilen des Verbreitungsgebietes werden größere Arten wie Wollaffen (Lagothrix) und Klammerschwanzaffen (Atelinae) vom Menschen wegen des Fleisches gejagt. Lokal scheinen einige Arten oder Populationen bereits ausgerottet zu sein. Besonders gefährdet sind Arten, die sich nur langsam fortpflanzen. Ein weiteres großes Problem stellt die Vernichtung des Primärregenwaldes dar. Der Regenwald wird in einer hohen Geschwindigkeit abgeholzt. Nur wenige Arten sind in der Lage, sich Lebensraumveränderungen anzupassen.

Systematik der Kapuzinerartigen

Schwarzer Brüllaffe (Alouatta caraya)
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Schwarzer Brüllaffe (Alouatta caraya)
Brauner Kapuziner (Cebus olivaceus)
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Brauner Kapuziner (Cebus olivaceus)
Gewöhnlicher Totenkopfaffe (Saimiri sciureus)
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Gewöhnlicher Totenkopfaffe (Saimiri sciureus)
Bolivianischer Totenkopfaffe (Saimiri boliviensis)
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Bolivianischer Totenkopfaffe (Saimiri boliviensis)
Gehaubte Kapuziner (Cebus apella)
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Gehaubte Kapuziner (Cebus apella)

Neue DNA-Sequenz-Untersuchungen bestätigen die Theorie, dass es bei den Cebidae 2 Abstammungslinien gibt. Nach einhelliger Meinung sind die Kapuzineraffen (Cebus) und die Totenkopfaffen (Saimiri) die nächsten Verwandten der Krallenaffen (Callitrichidae). Die Nachtaffen (Aotus) gelten als die primitivsten Vertreter der Gruppe.
Familie: Kapuzinerartige (Cebidae)

Unterfamilie: Brüllaffen (Alouattinae)
Gattung: Alouatta
Art: Roter Brüllaffe (Alouatta seniculus)
Art: Schwarzer Brüllaffe (Alouatta caraya)
Art: Rothandbrüllaffe (Alouatta belzebul)
Art: Coiba-Brüllaffe (Alouatta coibensis)
Art: Brauner Brüllaffe (Alouatta fusca)
Art: Amazonischer Schwarzer Brüllaffe (Alouatta nigerrima)
Art: Mantelbrüllaffe (Alouatta palliata)
Art: Guatemala-Brüllaffe (Alouatta pigra)
Art: Bolivianischer Brüllaffe (Alouatta sara)
Unterfamilie: Nachtaffen (Aotinae)
Gattung: Nachtaffen (Aotus)
Art: Östlicher Graukehl-Nachtaffe (Aotus trivirgatus)
Art: Hershkovitz-Graukehl-Nachtaffe (Aotus hershkovitzi)
Art: Mittelamerikanischer Graukehl-Nachtaffe (Aotus lemurinus)
Art: Kolumbianischer Graukehl-Nachtaffe (Aotus vociferans)
Art: Südlicher Rotkehl-Nachtaffe (Aotus azarai)
Art: Anden-Rotkehl-Nachtaffe (Aotus miconax)
Art: Nancy Mas-Rotkehl-Nachtaffe (Aotus nancymaae)
Art: Schwarzköpfige Rotkehl-Nachtaffe (Aotus nigriceps)
Unterfamilie: Klammerschwanzaffen (Atelinae)
Gattung: Klammeraffen (Ateles)
Art: Goldstirnklammeraffe (Ateles belzebuth)
Art: Brauner Klammeraffe (Ateles hybridus)
Art: Weißwangenklammeraffe (Ateles marginatus)
Art: Braunkopfklammeraffe (Ateles fusciceps)
Art: Geoffroy-Klammeraffe (Ateles geoffroyi)
Art: Schwarzer Klammeraffe (Ateles paniscus)
Art: Schwarzgesichtklammeraffe (Ateles chamek)
Gattung: Spinnenaffen (Brachyteles)
Art: Nördlicher Spinnenaffe (Brachyteles hypoxanthus)
Art: Südlicher Spinnenaffe (Brachyteles arachnoides)
Gattung: Wollaffen (Lagothrix)
Art: Eigentlicher Wollaffe (Lagothrix lagotricha)
Art: Grauer Wollaffe (Lagothrix cana)
Art: Kolumbianischer Wollaffe (Lagothrix lugens)
Art: Silberner Wollaffe (Lagothrix poeppigii)
Gattung: Gelbschwanz-Wollaffen (Oreonax)
Art: Gelbschwanz-Wollaffe (Oreonax flavicauda)
Unterfamilie: Springaffen (Callicebinae)
Gattung: Springaffen (Callicebus)
Art: Grauer Springaffe (Callicebus moloch)
Art: Weißohr-Springaffe (Callicebus donacophilus)
Art: Maskenspringaffe (Callicebus personatus)
Art: Witwenaffe (Callicebus torquatus)
Unterfamilie: Kapuzineraffen (Cebinae)
Gattung: Totenkopfaffen (Saimiri)
Art: Gewöhnlicher Totenkopfaffe (Saimiri scireus)
Art: Rotrücken-Totenkopfaffe (Saimiri oerstedii)
Art: Bolivianischer Totenkopfaffe (Saimiri boliviensis)
Art: Saimiri ustus
Art: Dunkle Totenkopfaffe (Saimiri vanzoni)
Gattung: Kapuzineraffen (Cebus)
Art: Weißschulterkapuziner (Cebus capucinus)
Art: Weißstirnkapuziner (Cebus albifrons)
Art: Goldkapuziner (Cebus flavius)
Art: Brauner Kapuziner (Cebus olivaceus)
Art: Gehaubter Kapuziner (Cebus apella)
Art: Kaapori-Kapuziner (Cebus kaapori)
Art: Schwarzer Kapuziner (Cebus nigritus)
Art: Gelbbrust-Kapuziner (Cebus xanthosternos)
Art: Rückenstreifen-Kapuziner (Cebus libidinosus)
Unterfamilie: Sakiaffen (Pitheciinae)
Gattung: Uakaris (Cacajao)
Art: Roter Uakari (Cacajao calvus)
Art: Schwarzer Uakari (Cacajao melanocephalus)
Gattung: Bartsakis (Chiropotes)
Art: Weißnasensaki (Chiropotes albinasus)
Art: Rotrückensaki (Chiropotes chiropotes)
Art: Braunrückensaki (Chiropotes israelita)
Art: Satansaffe (Chiropotes satanas)
Art: Uta-Hick-Saki (Chiropotes utahickae)
Gattung: Sakis (Pithecia)
Art: Weißkopfsaki (Pithecia pithecia)
Art: Mönchsaffe (Pithecia monachus)
Art: Schwarzrücken-Mönchsaffe (Pithecia albicans)
Art: Pithecia irroratus
Art: Pithecia aequatorialis

Anhang

Siehe auch

Literatur und Quellen

  • Thomas Geissmann: Vergleichende Primatologie. Springer Verlag, 2003, ISBN 3540436456
  • Ronald M. Nowak: Walker's Mammals of the World: v. 1 & 2. B&T, Auflage 6, 1999, (engl.) ISBN 0801857899
  • Don E. Wilson & DeeAnn M. Reeder: Mammal Species of the World, a Taxonomic & Geographic Reference. J. Hopkins Uni. Press, 3rd ed., 2005 ISBN 0801882214
  • David Macdonald: Die große Enzyklopädie der Säugetiere. Ullmann/Tandem ISBN 3833110066
  • Hans Petzsch: Urania Tierreich, 7 Bde., Säugetiere. Urania, Stuttgart (1992) ISBN 3332004999
  • Säugetiere. 700 Arten in ihren Lebensräumen. Dorling Kindersley, 2004. ISBN 383100580X
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