Langschwanzmäuse

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Langschwanzmäuse
Waldmaus (Apodemus sylvaticus)

Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Lebendgebärende Säugetiere (Theria)
Teilklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Nagetiere (Rodentia)
Unterordnung: Mäuseverwandte (Myomorpha)
Teilordnung: Myodonta
Überfamilie: Hamster- und Mäuseartige (Muroidea)
Familie: Langschwanzmäuse
Wissenschaftlicher Name
Muridae
Illiger, 1815

Langschwanzmäuse (Muridae) zählen innerhalb der Ordnung der Nagetiere (Rodentia) zur Überfamilie der Hamster- und Mäuseartigen (Muroidea). In rund 150 Gattungen werden gut 750 Arten geführt. Die Familie der Langschwanzmäuse ist damit die artenreichste Gruppe in der Klasse der Säugetiere.

Inhaltsverzeichnis

Fossile Funde

Bei kleinen Säugetieren sind evolutionäre Rückschlüsse auf die Entwicklung aufgrund bruchstückhafter fossiler Belege nur unzureichend zutreffend. Die ältesten fossilen Funde stammen aus frühen miozänen Ablagerungen und wurde im tropischen Asien, insbesondere im nördlichen Pakistan gefunden. Jüngere Funde stammen weltweit aus dem frühen Pleistozän. In Australien sind Funde aus dem frühen Pliozän und weisen ein Alter von 4 bis 4,5 Millionen Jahren auf. Von diesen Fossilien sind jedoch nur Schneide- und einige Backenzähne erhalten geblieben.

Beschreibung

Externe Merkmale, Habitus

Alle Arten der Langschwanzmäuse verfügen sowohl an den Vorder- als auch an den Hinterfüßen über 5 Zehen, wobei der Daumen nur rudimentär vorhanden ist. Die Füße sind meist kurz oder von mäßiger Länge. Die Schwanzlänge kann artabhängig mehr als die Körperlänge betragen. Einige Arten, insbesondere Vertreter der Gattungen der Australischen Baumratten (Mesembriomys) und der Australischen Kaninchenratten (Conilurus) weisen einen buschigen Schwanz auf. Die Arten der Gattung der Greifschwanzratten (Pogonomys) verfügen über einen Greifschwanz. Die Ohren sind breit und stehend, jedoch selten lang. Die vorderen Kanten der Schneidezähne weisen einen meißelartigen Charakter auf. Der Zahnschmelz an dieser Stelle ist äußerst hart. Langschwanzmäuse bewegen sich terrestrisch hauptsächlich quadrupedal (von Quadrupedie, lat. quadrus = vier und pes = Fuß) auf allen vier Extremitäten fort. Australische Hüpfmäuse (Notomys) bewegen sich auch hüpfend (Bipedie, lat. bis = "doppelt", pes/pedis = "Fuß") fort. Arten unter anderem der Gattungen der Falschen Schwimmratten (Xeromys) gelten als ausgezeichnete Schwimmer. Die Anzahl der Zitzen variiert stark nach Arten und reicht von 4 bis 12 Zitzen.

Skelett

Spezialisierungen des Bewegungsapparates gibt es beispielsweise bei den Australischen Hüpfmäusen (Notomys). Hier zeigt sich eine Anpassung bei den Hinterbeinen, die auf eine bipedale Fortbewegung ausgelegt sind. Bei den Australischen Kaninchenratten (Conilurus) zeigen sich ebenfalls abweichende Merkmale in der Anatomie des Schädels. Bei diesen Arten ist das Schuppenbein (Squamosum) gut entwickelt, der Processus coronoideus ist reduziert.

Sinnesorgane und Nervensystem

Zentralnervensystem: Gehirn der Hausmaus. Details siehe unter Bild:Gehirn - Maus.
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Zentralnervensystem: Gehirn der Hausmaus. Details siehe unter Bild:Gehirn - Maus.

Langschwanzmäuse orientieren sich hauptsächlich über den olfaktorischen Sinn, dem Geruchssinn; auch ist die Region des Gehirns, welche olfaktorische Sinneseindrücke verarbeitet (Riechhirn (Rhinencephalon) und Bulbus olfactorius (Riechkolben)), in Relation zum restlichen Gehirn auffällig groß. Die Kommunikation untereineinader erfolgt durch Lautäußerungen, die artabhängig im Frequenzbereich zwischen 0.05 und 60 kHz (Mittel 4 bis 30 kHz) liegen. Bei einigen Arten sind die Augen deutlich vergrößert. Dies lässt auf einen guten Sehsinn schließen. Rund um das Maul verfügen Langschwanzmäuse über zahlreiche Tasthaare, die sogenannten Vibrissen. Auch diese dienen der Orientierung. Grundsätzlich ist bei allen Arten der Tast- und Geruchssinn gut entwickelt. Das Gehör ist bei Jungtieren im Alter von 10 bis 14 Tagen voll entwickelt. Die Augen öffnen sich im Alter von 7 bis 21 Tagen.

Atmung

Die meisten fossorial (grabend) lebende Langschwanzmäuse verweilen die meiste Zeit ihres Lebens unter der Erde in ihren Erdbauten. Hier ist die CO²-Konzentration mit bis zu 20% oder mehr für gewöhnlich recht hoch. Fossoriale Arten weisen eine Anpassung des Atmungssystems auf. Der Sauerstoffverbrauch wird hierbei deutlich reduziert.

Endokrine und exokrine Systeme

Exokrine Drüsen sind insbesondere in Form von spezialisierten Talgdrüsen im Bereich der Brust, am Hals und Kinn vorhanden. Die Drüsen sind artabhängig mehr oder weniger stark ausgebildet und dienen offensichtlich der Geruchsmarkierung.

Exkretion

Homöostase (Selbstregulation) von Körperflüssigkeiten wird in erster Linie durch die Nieren reguliert. Weitere Wege der Homöostase erfolgen über die Atmung, den Stuhlgang (Defäkation) und Schweißabsonderungen. Insbesondere bei Arten in Wüsten und anderen trockenen Regionen. Die Physiologie des Flüssigkeitshaushaltes und die Elektrolytenkonzentration spielen eine große Rolle. Diese Arten kommen für gewöhnlich auch in trockenen Regionen ohne Trinkwasser aus. Sie decken ihren Flüssigkeitsbedarf meist vollständig über die Nahrung. Stoffwechselnebenprodukte werden ohne große Verschwendung an Wasser ausgeschieden.

Fortbewegung

Langschwanzmäuse bewegen sich zumeist auf 4 Beinen fort. Die Arten sind sowohl am Boden, in Bäumen und Büschen als auch im Wasser anzutreffen. Insbesondere Notomys-Arten sind bipedal und können zweibeinig auch hohe Geschwindigkeiten (bis zu 2,9 m/Sec) erreichen. Die energetischen Kosten scheinen sich bei der Bipedie und der Quadrupedie kaum zu unterscheiden. Bei den schwimmenden Arten hilft der Schwanz beim Vortrieb. Die Glieder werden dabei seitlich gestellt. An Land wirken schwimmende Arten eher schwerfällig. In Bäumen lebende Arten oder Arten die zeitweise klettern, gehören beispielsweise in die Gattungen der Luzón-Baumratten (Carpomys), der Fea-Baumratten (Chiromyscus) oder auch der Zwergbaummäuse (Haeromys). Der Schwanz dient einigen Arten als Greifschwanz.

Lebensweise und Verhalten

Langschwanzmäuse sind meist keine Wanderer. Männchen bewegen sich im Allgemeinen in ihrem Lebensraum deutlich mehr als Weibchen. Nach erreichen der Selbständigkeit wandern Langschwanzmäuse artabhängig bis zu einem Kilometer aus dem Revier der Mutter. Dies ist insbesondere bei größeren Arten der Fall. Bei den meisten Arten überlappen sich die Reviere einzelner Individuen und Geschlechter. Territorial sind nur wenige Arten. Viele Arten leben einzelgängerisch, einige Arten aus der Gattung der Australischen Mäuse (Pseudomys) und der Australischen Hüpfmäuse (Notomys) leben in kleinen bis mittleren, zum Teil auch in großen Gruppen. Manche Arten leben in kleinen Kolonien. Die Nester der Langschwanzmäuse sind bei einigen Arten einfach, bei anderen handelt es sich um komplexe, gewobene Nester.

Verbreitung

Ursprünglich kamen Langschwanzmäuse nur in Europa, Aufrika und Asien vor. Heute sind die Arten weltweit in allen Klimazonen anzutreffen. Auch Australien wird weitflächig von den Küstenregionen bis ins Landesinnere besiedelt. Langschwanzmäuse leben sowohl in gemäßigten, subarktischen als auch tropischen und subtropischen Regionen der Erde. Nur die Polarregionen werden nicht besiedelt. Wann die ersten Arten Amerika besiedelten ist unbekannt. Die Hausmaus (Mus musculus) kam ursprünglich von Asien bis nach Südosteuropa und den Nahen Osten vor. Heute besiedelt die Art als Kulturfolger die ganze Welt.

Biozönose

Prädatoren

Prädator: Wildkatze (Felis silvestris)
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Prädator: Wildkatze (Felis silvestris)

Zu den wichtigsten natürlichen Feiden der Langschwanzmäuse zählen insbesondere Greifvögel (Falconiformes), Eulen (Strigiformes), Rotfüchse (Vulpes vulpes), Dingos (Canis lupus dingo), Raubbeutler (Dasyuridae), Wildkatzen (Felis silvestris), Wiesel (Mustela) und Mangusten (Herpestidae). Aber auch Reptilien wie Schlangen (Serpentes) und Echsen sowie größere Lurche (Amphibia) haben es auf kleine Langschwanzmäuse oder deren Nachwuchs abgesehen. In der Nähe des Menschen stellen die Hauskatzen (Felis silvestris forma catus) und verwilderte Haushunde die größten Gefahren dar. Um Feinden zu entgehen, leben Langschwanzmäuse hauptsächlich unter der Erde und kommen nur gelegentlich an die Erdoberfläche.

Parasiten

In Feldversuchen konnten zahlreiche Ekto- und Endoparasiten nachgewiesen werden. Hier sind insbesondere verschiedene Bandwürmer (Cestoda), Fadenwürmer (Nematoda), Saugwürmer (Trematoda), Milben (Acari, Acarida), Zecken (Ixodida) sowie verschiedene Flöhe (Siphonaptera) und Tierläuse (Phthiraptera) zu nennen.

Ernährung

Langschwanzmäuse sind bis auf wenige Arten als Allesfresser (Omnivore) zu klassifizieren. Zur Hauptnahrung gehören grüne Pflanzenteile, Sämereien, aber auch Spinnentiere (Arachnida) und Wenigborster (Oligochaeta), Insekten (Insecta) und andere Wirbellose Tiere sowie gelegentlich Aas und Pilze (Fungi). Größere Arten wie die Australische Schwimmratte (Hydromys chrysogaster) sind reine Fleischfresser. Im Wasser gehen die Tiere für gewöhnlich auf die Jagd nach Krebstieren (Crustacea), Schnecken (Gastropoda) und Fischen. Nicht selten werden auch Wasservögel, Lurche (Amphibia), Insekten und junge Schildkröten (Testudinata) erbeutet. Die Nahrungssuche erfolgt für gewöhnlich in der Nacht. Regional und saisonal kann die aufgenommene Nahrung stark variieren. In kalten Regionen legen Langschwanzmäuse in ihren Erdbauten für den langen Winter Nahrungsvorräte an.

Fortpflanzung

Zahlreiche Arten wie Ratten (Rattus) und Mäuse (Mus) weisen eine hohes Fortpflanzungspotential auf. Die Geschlechtsreife wird früh erreicht, die Anzahl der Nachkommen pro Wurf sowie die Anzahl der Würfe in einem Jahr ist groß. Dies sind Ursache für Massenvermehrungen und den daraus resultierenden Plagen. In den meisten Regionen der Erde pflanzen sich Langschwanzmäuse ganzjährig fort. Die Geschlechtsreife wird im Alter von 7 Wochen bis 3 Monaten erreicht. Daher können sich die meisten geborenen Individuen im Jahr ihrer Geburt erstmalig fortpflanzen. Die Lebenserwartung der Arten liegt bei maximal 1 bis 2 Jahren.

Die Anatomie und Histologie des Fortpflanzungsystems und -organe sind bei beiden Geschlechtern gut erforscht. Die Männchen aller Arten verfügen über eine Prostatae (akzessorische Geschlechtsdrüse). Preputial-Drüsen (Vorhautdrüsen) fehlen bei Arten der Gattungen der Australischen Baumratten (Mesembriomys) und der Mosaikschwanzratten (Melomys). Die Histologie der Testikel ist bei allen Arten ähnlich. Die externe Morphologie der Eichel (Glans penis) weist artabhängige Merkmale auf. Bei Arten mit einer beschränkten Fortpflanzungszeit bilden sich die Testikel (Hoden) und Geschlechtsdrüsen zurück. Die Weibchen der Eigentlichen Ratten haben mit 4 bis 5 Tagen einen sehr kurzen Zyklus. Dieser variiert zwischen den einzelnen Arten durchaus erheblich. Die Tragezeit liegt bei 21 bis 37 Tagen. Aufgrund der kurzen Tragezeit und der kurzen Stillzeit ergibt sich bei zahlreichen Arten ein hohes Fortpflanzungspotential. Die Histologie des paarig angelegten Eierstocks (Ovarium) weist keine Besonderheiten auf. Eine spontane Ovulation (Follikelsprung oder Eisprung) ist bei den meisten Arten bekannt. Die Morphologie der weiblichen Geschlechtsorgane zeigen zwischen den Arten leichte Variationen.

Die Jungtiere von einigen Arten entwickeln sich rasch und öffnen ihre Augen artabhängig im Alter von 7 bis 28 Tagen. Die ersten Zähne brechen schon nach 6 bis 16 Tagen durch. In der Regel kommen Jungtiere nackt zur Welt. Das erste Fell stellt sich nach wenigen Tagen ein. Bei wenigen Arten ist bereits bei der Geburt ein spärliches Fell vorhanden. Die sexuelle Reife sowie die Reifung der Gonaden, also von Eierstock und Hoden, wird bei allen Arten, wie oben beschrieben, recht früh erreicht. Bei vielen Arten zeigt sich eine sexueller Dimorphismus. Bei den meisten Arten sind Männchen größer als Weibchen.

Populationsschwankungen

Die Populationen von Arten in tropischen Regionen weisen meist keine großen Schwankungen auf. Bei Arten in gemäßigten oder kaltgemäßigten Regionen unterliegen bei strengen Wintern durchaus jahreszeitlichen Populationsschwankungen. Darüber hinaus können auch nicht-zyklische Schwankungen auftreten, deren Gründe jedoch meist nicht klar sind.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Die meisten Arten gehören heute noch nicht zu den gefährdeten Arten. Einige endemische Arten, insbesondere australische Arten sind jedoch selten geworden. Durch die weltweite Verbreitung von Arten aus der Gattung der Mäuse (Mus), vor allem der Hausmaus (Mus musculus), werden endemische Arten zurückgedrängt. Natürliche Katastrophen wie Buschfeuer dezimieren solche Arten zusätzlich. Zwischen den Arten in einem Lebensraum ist nicht selten ein agonistisches Verhalten zu beobachten. In der Landwirtschaft und im Gartenbau sind Langschwanzmäuse keine gern gesehenen Gäste, da sie bei massenhaftem Auftreten durchaus erhebliche Schäden anrichten können. Schäden treten vor allem an Reispflanzen sowie Zuckerrohr- und anderen Plantagen auf. Eigentliche Ratten (Rattus) wie die {{L]] Hausratte (Rattus rattus) können Bakterien der Gattung Leptospira übertragen. Leptospira kann eine Leptospirose auslösen. Leptospirosen sind beispielsweise das Zuckerrohrfieber, die Schweinehüterkrankheit oder das Batavia-Fieber. In Silos mit gelagertem Getreide treten häufig Hausmäuse (Mus musculus) auf, die für den Verderb des Korns verantwortlich sind. Andere Arten wurden vom Menschen domestiziert und werden als Haus- oder Labortiere gehalten. Wegen des Felles werden Arten wie verschiedene Wasserratten gejagt.

Systematik der Langschwanzmäuse

Familie Langschwanzmäuse (Muridae)

Unterfamilie: Echte Mäuse (Murinae)
Gattung: Mäuse (Mus)
Gattung: Luzón-Breitzahnratten (Abditomys)
Gattung: Stachelmäuse (Acomys)
Gattung: Afrikanische Buschratten (Aethomys)
Gattung: Hörnchenzahnratten (Anisomys)
Gattung: Mindoro-Ratten (Anonymomys)
Gattung: Antemus
Gattung: Anthracomys
Gattung: Waldmäuse (Apodemus)
Gattung: Philippinische Ratten (Apomys)
Gattung: Isarog-Spitzmausratten (Archboldomys)
Gattung: Kusu-Grasratten (Arvicanthis)
Gattung: Bandikutratten (Bandicota)
Gattung: Philippinen-Haarschwanzratten (Batomys)
Gattung: Beremendimys
Gattung: Weißzahnratten (Berylmys)
Gattung: Philippinen-Moosmäuse (Bullimus)
Gattung: Sulawesi-Bergratten (Bunomys)
Gattung: Kanarische Riesenratten (Canariomys)
Gattung: Luzón-Baumratten (Carpomys)
Gattung: Castillomys
Gattung: Castromys
Gattung: Luzón-Spitzmausratten (Celaenomys)
Gattung: Chardinomys
Gattung: Fea-Baumratten (Chiromyscus)
Gattung: Pinselschwanz-Baummäuse (Chiropodomys)
Gattung: Chiruromys
Gattung: Luzón-Streifenratten (Chrotomys)
Gattung: Coccymys
Gattung: Afrikanische Wasserratten (Colomys)
Gattung: Australische Kaninchenratten (Conilurus)
Gattung: Buehler-Ratten (Coryphomys)
Gattung: Borkenkletterer (Crateromys)
Gattung: Indische Felsenratten (Cremnomys)
Gattung: Monckton-Schwimmratten (Crossomys)
Gattung: Spitzmausratten (Crunomys)
Gattung: Millard-Ratten (Dacnomys)
Gattung: Zottige Sumpfratten (Dasymys)
Gattung: Defua-Ratten (Dephomys)
Gattung: Harrington-Ratten (Desmomys)
Gattung: Dilatomys
Gattung: Crump-Mäuse (Diomys)
Gattung: Diplothrix
Gattung: Sulawesi-Stachelratten (Echiothrix)
Gattung: Sulawesi-Weichratten (Eropeplus)
Gattung: Euryotomys
Gattung: Kaffeeratten (Golunda)
Gattung: Akazienmäuse (Grammomys)
Gattung: Manipur-Buschratten (Hadromys)
Gattung: Zwergbaummäuse (Haeromys)
Gattung: Asiatische Kletterratten (Hapalomys)
Gattung: Afrikanische Rauchmäuse (Heimyscus)
Gattung: Hooijeromys
Gattung: Huaxiamys
Gattung: Huerzelerimys
Gattung: Östliche Streifenmäuse (Hybomys)
Gattung: Eigentliche Schwimmratten (Hydromys)
Gattung: Afrikanische Waldmäuse (Hylomyscus)
Gattung: Weißohr-Riesenratten (Hyomys)
Gattung: Sody-Baumratten (Kadarsanomys)
Gattung: Komodo-Ratten (Komodomys)
Gattung: Kritimys
Gattung: Oku-Ratten (Lamottemys)
Gattung: Australische Kleinmäuse (Leggadina)
Gattung: Afrikanische Streifengrasmäuse (Lemniscomys)
Gattung: Kleezahn-Riesenratten (Lenomys)
Gattung: Graue Baumratten (Lenothrix)
Gattung: Langschwanz-Riesenratten (Leopoldamys)
Gattung: Australische Häschenratten (Leporillus)
Gattung: Neuguinea-Wasserratten (Leptomys)
Gattung: Limnomys
Gattung: Afrikanische Bürstenhaarmäuse (Lophuromys)
Gattung: Neuguinea-Springmäuse (Lorentzimys)
Gattung: Neuguinea-Kleinzahnratten (Macruromys)
Gattung: Großohr-Sumpfratten (Malacomys)
Gattung: Riesenbaumratten (Mallomys)
Gattung: Kanarische Lavamäuse (Malpaisomys)
Gattung: Margareta-Ratten (Margaretamys)
Gattung: Australische Breitzahnratten (Mastacomys)
Gattung: Vielzitzenmäuse (Mastomys)
Gattung: Rajah-Ratten (Maxomys)
Gattung: Shaw-Mayer-Mäuse (Mayermys)
Gattung: Kleine Sulawesi-Spitzmausratten (Melasmothrix)
Gattung: Mosaikschwanzratten (Melomys)
Gattung: Australische Baumratten (Mesembriomys)
Gattung: Microhydromys
Gattung: Zwergmäuse (Micromys)
Gattung: Microtia
Gattung: Asiatische Weichratten (Millardia)
Gattung: Äthiopische Streifenmäuse (Muriculus)
Gattung: Afrikanische Furchenzahnratten (Mylomys)
Gattung: Myomys
Gattung: Fleckschwanz-Schwimmratten (Neohydromys)
Gattung: Pestratten (Nesokia)
Gattung: Weißbauchratten (Niviventer)
Gattung: Australische Hüpfmäuse (Notomys)
Gattung: Rotnasenratten (Oenomys)
Gattung: Orientalomys
Gattung: Palawan-Ratten (Palawanomys)
Gattung: Flores-Riesenratten (Papagomys)
Gattung: Paraethomys
Gattung: Bergschwimmratten (Parahydromys)
Gattung: Neuguinea-Bergwasserratten (Paraleptomys)
Gattung: Parapelomys
Gattung: Parapodemus
Gattung: Sulawesi-Riesenratten (Paruromys)
Gattung: Flores-Langnasenratten (Paulamys)
Gattung: Furchenzahn-Bachratten (Pelomys)
Gattung: Riesenborkenratten (Phloeomys)
Gattung: Affenfußratten (Pithecheir)
Gattung: Rümmler-Mosaikschwanzratten (Pogonomelomys)
Gattung: Greifschwanzratten (Pogonomys)
Gattung: Große Afrikanische Waldmäuse (Praomys)
Gattung: Progonomys
Gattung: Falsche Neuguinea-Schwimmratten (Pseudohydromys)
Gattung: Australische Mäuse (Pseudomys)
Gattung: Qianomys
Gattung: Ratchaburimys
Gattung: Eigentliche Ratten (Rattus)
Gattung: Vierstreifen-Grasmäuse (Rhabdomys)
Gattung: Hensel-Feldmäuse (Rhagamys)
Gattung: Rhagapodemus
Gattung: Nasenratten (Rhynchomys)
Gattung: Saidomys
Gattung: Nacktschwanzratten (Solomys)
Gattung: Flores-Höhlenratten (Spelaeomys)
Gattung: Sri-Lanka-Ratten (Srilankamys)
Gattung: Äthiopische Kurzkopfratten (Stenocephalemys)
Gattung: Stenomys
Gattung: Stephanomys
Gattung: Zielratten (Stochomys)
Gattung: Sunda-Riesenratten (Sundamys)
Gattung: Taeromys
Gattung: Tarsomys
Gattung: Große Sulawesi-Spitzmausratten (Tateomys)
Gattung: Akazienratten (Thallomys)
Gattung: Dickichtratten (Thamnomys)
Gattung: Ryukyu-Stachelratten (Tokudaia)
Gattung: Mearns-Luzónratten (Tryphomys)
Gattung: Weißbauch-Bürstenhaarratten (Uranomys)
Gattung: Riesen-Nacktschwanzratten (Uromys)
Gattung: Langschwanz-Klettermäuse (Vandeleuria)
Gattung: Vernay-Klettermäuse (Vernaya)
Gattung: Wushanomys
Gattung: Neuguinea-Weißschwanzratten (Xenuromys)
Gattung: Falsche Schwimmratten (Xeromys)
Gattung: Yunomys
Gattung: Breitkopfmäuse (Zelotomys)
Gattung: Australische Dickschwanzratten (Zyzomys)

Anhang

Literatur und Quellen

  • C. H. S. WATTS & CATHERINE M. KEMPER: Fauna of Australia: Mammals, Vol Ib: 001, Australian Govt Pub Service, 1989 (engl.) ISBN 978-0644077095
  • Ronald M. Nowak: Walker's Mammals of the World: v. 1 & 2. B&T, Auflage 6, 1999, (engl.) ISBN 0801857899
  • Don E. Wilson & DeeAnn M. Reeder: Mammal Species of the World, a Taxonomic & Geographic Reference. J. Hopkins Uni. Press, 3rd ed., 2005 ISBN 0801882214
  • David Macdonald: Die große Enzyklopädie der Säugetiere. Ullmann/Tandem ISBN 3833110066
  • Hans Petzsch: Urania Tierreich, 7 Bde., Säugetiere. Urania, Stuttgart (1992) ISBN 3332004999
  • Säugetiere. 700 Arten in ihren Lebensräumen. Dorling Kindersley, 2004. ISBN 383100580X
  • Geruchsunterscheidung bei Mäusen
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