Netzpython

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Netzpython

Systematik
Klasse: Kriechtiere (Reptilia)
Ordnung: Schuppenkriechtiere (Squamata)
Unterordnung: Schlangen (Serpentes)
Familie: Pythons (Pythonidae)
Gattung: Eigentliche Pythons (Python)
Art: Netzpython
Wissenschaftlicher Name
Python reticulatus
(Schneider, 1801)

Der Netzpython (Python reticulatus) zählt innerhalb der Familie der Pythons (Pythonidae) zur Gattung der Eigentlichen Pythons (Python). Im Englischen wird der Netzpython reticulated python genannt.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

Der zur Gattung der Pythons gehörende Netzpython gilt als eine der längsten Schlangen der Welt. Der Netzpython erreicht eine durchschnittliche Körperlänge von etwa 5,0 bis 7,0 Metern bei einem Gewicht zwischen 90,0 bis 140,0 Kilogramm. Es gibt aber auch Ausnahmen, so wurde zum Beispiel im Jahr 1912 ein weiblicher Netzpython mit einer Körperlänge von etwa 10,0 Metern gefunden. Darüber hinaus lebte ein weiblicher Netzpython im Highland Park in Pennsylvania mit einer Körperlänge von etwa 8,70 Meter und einem Gewicht von etwa 145,0 Kilogramm. Außerdem gibt es mehrere Lokalformen. Die Inselvariante "Madu" ist auch als Zwergnetzpython bekannt und erreicht Maße von 2 und in Ausnahmefällen 2,5 Metern. Der Netzpython verfügt über ein farbenprächtiges Kleid. Im Allgemeinen ist der Netzpython hellbraun gefärbt und weist ein kompliziertes, rautenförmiges, dunkelbraunes und ockergelbes Muster auf. Dieses Muster ist weniger regelmäßig angeordnet und manchmal ist das Muster noch mit braunen Flecken versehen. Die Färbung ist mit irisierenden Reflexen durchsetzt. Der Rücken weist eine typische Netzstruktur auf, die von hellen Dreiecken durchzogen ist. Der lange, spitz zulaufende Kopf, setzt sich vom schlanken Körper deutlich ab. Der Kopf ist einheitlich hellbraun gefärbt und mit drei schmalen schwarzen Streifen besetzt. Ein Streifen befindet sich oben auf dem Kopf und zwei Streifen an der Seite. Die jungen Netzpythons sind schlanker und dunkler gefärbt als die Erwachsenen.
Netzpython
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Netzpython
Wie bei den meisten Schlangen gibt es auch bei dieser Art Albino-Morphen. So wird das hellere Braun durch eine weiße und braune Tönung ersetzt und das Muster ist von einer zitronengelben Färbung. Es gibt aber auch andere Varianten, bei denen die weiße Färbung durch eine violett-graue Färbung ersetzt wird. Ferner gibt es auch Individuen, die ganz weiß sind und bei denen die Iris der Augen schwarz gefärbt ist und nicht rot wie bei den Albinos. Diese Tiere leiden meist an Leukämie.

Lebensweise

Der Netzpython bewohnt sowohl tropischen Regenwald als auch Waldgebiete und bevorzugt die Nähe von Gewässern und ist ein guter Schwimmer. Er ist vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Er verbringt viel Zeit im Wasser und lauert dort auf Beutetiere, wenn diese zum Trinken kommen. Ferner ist der Netzpython ein guter Kletterer und die Jugendlichen verbringen viel Zeit auf den Bäumen. Adulte Exemplare sind oft zu schwer und halten sich mehr in der Laubstreu auf, wo sie sich hervorragend der Farbe der Laubsteu anpassen können. Netzpythons sind, im Gegenzug zu anderen Python-Arten aktive Jäger. Allerdings werden diese Tiere mit zunehmendem Alter lethargisch, d. h. das Tier ist wenig aktiv und verbringt fast den gesamten Lebenszyklus regungslos auf der Lauer liegend. Der Netzpython ist als lebhafte Schlange bekannt. Die Aggressivität richtet sich je nach Verbreitungsgebiet. Netzpythons, die in Thailand und auf den Kleinen Sunda-Inseln leben werden als relativ ruhig bezeichnet, während die Tiere aus Celebes mehr reizbar sind. Darüber hinaus sind wild gefangene Netzpythons schwieriger zu halten als in Gefangenschaft geborene Tiere. Das aggressive Verhalten äußert sich in lautes Zischen und wenn der Netzpython berührt wird, reißt er weit das Maul auf. Der Netzpython ist zwar nicht giftig, aber oft befinden sich Speisereste zwischen den Zähnen, so dass ein Biss eine schwere Infektion verursachen kann. Sehr große Exemplare sind durch ihre Größe und durch ihr Gewicht schwierig zu halten und zu handhaben.

Unterarten

Junge Netzpythons
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Junge Netzpythons
  • Python reticulatus reticulatus - (Schneider, 1801)
  • Python reticulatus saputrai - (Auliya et al., 2002)
  • Python reticulatus jampeanus - (Auliya et al., 2002)

Verbreitung

Der Netzpython ist in folgenden Ländern und auf folgenden Inseln verbreitet: Nikobaren (südöstliches Indien), nordöstliches Indien, Bangladesch, Burma, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia und Singapur, östliches Indonesien, Indo-Australischer Archipel, (Sumatra, Mentawai-Inseln, Natuna-Inseln, Borneo, Sulawesi, Java, Lombok, Sumbawa, Sumba, Flores, Timor, Molukken, Tanimbar-Inseln) und Philippinen (Basilan, Bohol, Cebu, Leyte, Luzon, Mindanao, Mindoro, Negros, Palawan, Panay, Polillo, Samar, Tawi-Tawi). Die ursprüngliche Beschreibung enthält keinen Typlokalität. Es gibt eine Nominatform und zwei Unterarten, sind aber von ITIS nicht anerkannt. Eine unterschiedliche Farbe und eine unterschiedliche Größe bestehen zwischen den Unterarten. Jede Unterart hat einen eigenen geografischen Bereich. Der Netzpython lebt in Regenwäldern und in der Nähe von Wiesen. Auch findet man den Netzpython in der Nähe von Flüssen und Seen. Der Netzpython ist ein ausgezeichneter Schwimmer, sogar weit draußen auf der See wurde der Netzpython schon beoabachtet. In den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts wurde er in belebten Teilen von Bangkok gesichtet, wo er gelegentlich Haustiere verschlingt. In Bangkok bewohnt er die tiefen Regenwälder und kommt aber auch in menschlichen Siedlungen vor.

Ernährung

Zur bevorzugten Beute des Netzpythons zählen Ratten (Rattus), Vögel (Aves), Hirsche (Cervidae), Schuppentiere (Pholidota), Stachelschweine (Hystricidae), Schleichkatzen (Viverridae) wie Zibetkatzen (Viverrinae) sowie Binturong (Arctictis binturong), Primaten (Primates) und Schweine (Sus). In den menschlichen Siedlungen erbeutet der Netzpython auch streunende Hühner, Katzen und Hunde. Zu den größten Beutetieren gehört der Malaienbär (Helarctos malayanus), als auch ausgewachsene Leoparden. Konflikte mit ausgewachsenen Königstigern sind bekannt und belegt, in solchen Fällen entscheidet die Größe des Tieres über den Ausgang. Der Netzpython ist die einzige Riesenschlange, die regelmäßig Großkatzen erlegt, wohingegen andere Riesenschlangen, wie zum Beispiel die Anakonda oder der Tiger beziehungsweise Felsenpython bei Konfrontation mit Großkatzen fliehen und zumeist von diesen erbeutet werden. Bei einem Beutetier von der Größe des Malaienbären dauert es etwa zehn Wochen bis der Netzpython dieses große Beutetier verdaut hat. Anders als andere Pythons ist der Netzpython ein aktiver Jäger.
Junge Netzpythons
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Junge Netzpythons
Auf Nahrungssuche können kleiner Exemplare mit enormer Geschwindigkeit Bäume erklimmen, um dort Affen zu erlegen. Größere weibliche Exemplare verlieren an Agilität und suchen den Tiefen Dschungel auf, während klein bleibende Männchen oftmals in der Nähe von Siedlungen bleiben. Ein großes Weibchen wartet in der Regel bis ein Beutetier in seiner Reichweite ist, stößt blitzschnell zu und beißt die Beute bevorzugt in den Kopfbereich und schnürt sie dann ein. Größere Weibchen kann man also als Lauerjäger bezeichnen, auch wenn selbst diese im Vergleich zu anderen "Lauerjägern" recht aktiv sind. Der Netzpython schlingt seinen massigen Körper um Brust und Hals des Opfers und drückt fest zu. Mit jedem Atemzug der Beute zieht der Netzpython seine Schlinge fester zu. Das Opfer stirbt dann an Kreislaufversagen und Sauerstoffmangel im Gehirn. Wenn die Beute tot ist, wird sie im Ganzen heruntergeschlungen.

Natürliche Feinde

Größere Vögel, Krokodilartige und Raubkatzen, als auch andere Schlangen gehören zu den Hauptfeinden junger Netzpythons. Ab einer länger von ca 4 Metern, gibt es für den Netzpython außer Leopard und Königstiger nahezu keine Feinde mehr. Ab einer Länge von ca 5-6 Metern entfällt auch der ausgewachsene Leopard als Fressfeind, welcher fortan lediglich zur natürlichen Beute des Netzpython gehört. Tiere solcher längen haben nur noch ausgewachsene Königstiger als Feinde, wobei auch diese ab einer länge von ca 7 metern wegfallen. Allerdings bleibt der Königstiger für den Netzpython ein ernstzunehmender Gegner, mit welchem auch größere Exemplare sich Auseinandersetzungen liefern. Diese Konfrontationen sind jedoch sehr selten, da selbst Königstiger große Netzpythen aufgrund des hohen Risikos meiden, oder von Auseinandersetzungen relativ schnell ablassen. Konfrontationen mit Tigern sind heute nicht zuletzt aufgrund des geringen verbliebenen Tigerbestand, als auch den immer weniger werdenden "Riesen" selten.

Der große Netzpython ist die einzige Schlange, welche außer dem Menschen keine Feinde mehr hat. Die ebenfalls recht groß werdende grüne oder auch große Anakonda fällt selbst bei enormer Größe noch Raubkatzen wie etwa dem verhältnismäßig kleinem Jaguar zum Opfer. Dies könnte nicht zuletzt damit zusammenhängen, das die große Anakonda zu schwer und unbeweglich ist, um es mit der Beweglichkeit eines Jaguars aufzunehmen. Außerdem ergreift die Anakonda im Falle einer Konfrontation zumeist die Flucht, wohingegen der Netzpython, welcher selbst bei enormen Größen noch sehr agil ist, bei Gefahr in die offensive geht. Nicht zuletzt spricht man den Erfolg des Netzpython und seinen in der Schlangenwelt einzigartigen "Mangel an Feinden", seiner Aggressivität zu.

Übergriffe auf den Menschen

Netzpython
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Netzpython

Der Netzpython ist außerdem die einzige Schlangenart, bei welcher die Jagd auf erwachsene Menschen als bewiesen gilt und auch von Eingeborenen bekundet wird, welche sich mit den Tieren den Lebensraum teilen. Allerdings ist unklar, ob es sich dabei um Ausnahmefälle handelt. Außerdem braucht eine Schlange von mindestens 7 Metern Länge, um einen ausgewachsenen, Europäer zu verschlingen, da die Breite der Schultern für die Tiere sonst ein Problem darstellt. Aufgrund der sich wandelnden Lebensbedingungen und dem immer kleiner werdenden Lebensraumes erreichen die Tiere allerdings immer seltener solche Ausmaße und werden stetig kleiner, obgleich ihre Population zunimmt. Einheimische, welche schmalere Schultern haben und kleiner bleiben als Europäer jedoch könnten eine potentielle Beute großer Netzpythons darstellen. Zwar kursieren zahlreiche Berichte und Legenden der Regenwaldbewohner Borneos und Südostasiens, in welchem von riesigen Exemplaren berichtet wird, welche Jagd auf Menschen machen würden, doch sind diese zumeist sehr alt, innerhalb der letzten Jahrzehnte wurden nur wenige Fälle bekannt, was unter anderem aber auch daran liegen kann, das große Exemplare zumeist abgeschieden vom Menschen leben. Das erbeuten von Kindern stellt jedoch keine Ausnahme dar.

Folgendes ist bekannt und dokumentiert:
Anfang des 20. Jahrhunderts soll ein vierzehnjähriger Junge von einem ca. 5 Meter langen Exemplar, sowie eine erwachsene Frau von einem nicht weiter definierten Netzpython erbeutet worden sein. Franz Werner berichtet von einem Fall zwischen 1910 und 1927, bei welchem ein Juwelier namens Maung Chit Chine beim Jagen von einem 6 Meter langen Exemplar erbeutet worden sei. Der Dokumentarfilmer Frank Buck berichtete 1935 von einem Teenager, welcher von einem 7,6 Meter langen Netzpython, welcher seinem Besitzer entfloh, verspeist wurde. Dabei handelte es sich seinen Angaben nach um den Sohn des Halters. Eine Gruppe vom Stamm der Agta Negritos auf den Phillipinen berichtet von 7 Toten durch Netzpythons über einen Zeitraum von 40 Jahren, wobei eines der Opfer an einer durch eine Bisswunde verursachten Infektion starb. Am 4. September 1995 wurde Ee Heng Chuan, ein neunundzwanzigjähriger Mann, von einem 7 Meter langen Netzpython getötet. Als dieser versuchte Heng zu verschlingen, wurde er von dessen Bruder überrascht und getötet. 1998 wurde die Leiche eines 32 Jahre alten Mangyan namens Lantod Gumiliu in einem 7 Meter langen Exemplar gefunden, von diesem Vorfall sind Bilder bekannt und veröffentlicht worden, wobei die Echtheit dieser Bilder auch bezweifelt werden. Am 23. Oktober 2008, wurde eine 25 Jahre alte Frau bei Virginia Beach, USA von einem 4 Meter langen Exemplar getötet, jedoch nicht gefressen. Das Tier wurde daraufhin im Schlafzimmer der Halterin, sich in einem aufgeregten Zustand befindend, aufgefunden. Am 21. Januar 2009 wurde in Las Vegas ein dreijähriges Kind von einem 5,5 Meter langen Tier gewürgt, das Tier wurde jedoch von der Mutter des Kindes, welche für einen Freund auf den Python aufpasste, mit einem Messer angegriffen und so von dem Kind abgebracht. Das Kind überlebte, das Tier musste daraufhin aufgrund der schweren Verletzungen getötet werden.

Fortpflanzung

Netzpython - Eier
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Netzpython - Eier

Der Netzpython ist eine eierlegende Schlange. Das Weibchen legt etwa 40 bis 50 Eier, aber die Zahl der Eier kann manchmal variieren. So kann ein Weibchen auch mehr als 100 Eier legen, was äußerst selten bei Schlangen ist. In der Regel sind die Eier bei den meisten Repitlien klein. Aber die Eier des Netzpython sind ziemlich groß. Die Eier sind etwa 10,0 bis 13,0 Zentimeter lang und das Gewicht beträgt 250,0 Gramm. Die Eier weisen eine weiße bis gelblich-weiße Färbung auf. Die Schale ist glänzend, dünn und klebrig. Die Eier werden meist in Erdhöhlen von anderen Tieren, in Termitenhügeln oder in anderen Höhlen deponiert. Die Eier werden vom Weibchen beschützt, indem sich das Weibchen um die Eier rankt, dabei zittert es mit dem Körper, um so die Temperatur der Eier zu erhöhen. Durch die Muskelkontraktionen erwärmt sich der Körper und fördert so die embryonale Entwicklung. Die Eier entwickeln sich bei einer Temperatur von 31 bis 32 Grad Celsius und die Inkubationszeit beträgt etwa drei Monate. Während dieser Zeit frisst das Weibchen in der Regel nicht. Nach dem Schlupf weisen die jungen Schlangen eine Körperlänge von etwa 60,0 bis 75,0 Zentimeter auf. Sie verbringen die ersten Tage noch im Nest bis die erste Häutung statt gefunden hat. Erst danach verlassen sie das Nest bzw. die Höhle. Nach fünf bis sechs Jahren weisen die jungen Schlangen eine Körperlänge von etwa 3,0 Metern auf. Die Männchen sind wesentlich kleiner als die Weibchen. Junge Netzpythons wachsen am Anfang sehr schnell, mit zunehmendem Alter verlangsamt sich aber das Wachstum. Die jungen Schlangen fressen in erster Linie kleine Wirbeltiere wie zum Beispiel Ratten (Rattus).

Weitere Synonyme

Netzpython
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Netzpython
  • Boa reticulata - Schneider, 1801
  • Boa rhombeata - Schneider, 1801
  • Boa phrygia - Shaw, 1802
  • Coluber javanicus - Shaw, 1802
  • Python schneideri - Merrem, 1820
  • Python reticulatus - Fitzinger, 1826
  • Python schneiderii - Cuvier, CUVIER 1831
  • Python reticulatus - Duméril & Bibron, 1844
  • Python reticulatus - Boulenger, 1893
  • Python reticulatus - Smith, 1943
  • Python reticulatus - Hendrickson, 1966
  • Morelia reticulatus - Welch, 1988
  • Python reticulatus - Kluge, 1993
  • Python reticulatus - Manthey & Grossmann, 1997
  • Python reticulatus - Cox et al., 1998
  • Python reticulatus - McDiarmid, Campbell & Touré, 1999
  • Broghammerus reticulatus - Hoser, 2004
  • Broghammerus reticulatus dalegibbonsi - Hoser, 2004
  • Broghammerus reticulatus euanedwardsi - Hoser, 2004
  • Broghammerus reticulatus haydnmacphiei - Hoser, 2004
  • Broghammerus reticulatus neilsonnemani - Hoser, 2004
  • Broghammerus reticulatus patrickcouperi - Hoser, 2004
  • Broghammerus reticulatus stuartbigmorei - Hoser, 2004
  • Broghammerus reticulatus - Rawlings et al., 2008
  • Broghammerus reticulatus jampeanus - (Auliya et al., 2002)
  • Python reticulatus jampeanus - De Lang & Vogel, 2005
  • Broghammerus reticulatus jampeanus - Rawlings et al., 2008
  • Broghammerus reticulatus saputrai - (Auliya et al., 2002)
  • Python reticulatus saputrai - De Lang & Vogel, 2005
  • Broghammerus reticulatus saputrai - Rawlings et al., 2008

Galerie

Anhang

Siehe auch

Literatur und Quellen

'Persönliche Werkzeuge