Neuwelt-Sumpfschildkröten

aus Tierdoku, der freien Wissensdatenbank

Neuwelt-Sumpfschildkröten
Gelbwangen-Schmuckschildkröte (Trachemys scripta scripta)

Systematik
Unterstamm: Wirbeltiere (Vertebrata)
Überklasse: Kiefermäuler (Gnathostomata)
Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Klasse: Reptilien (Reptilia)
Ordnung: Schildkröten (Testudinata)
Unterordnung: Halsberger-Schildkröten (Cryptodira)
Familie: Neuwelt-Sumpfschildkröten
Wissenschaftlicher Name
Emydidae
Rafinesque, 1815

Neuwelt-Sumpfschildkröten (Emydidae) zählen innerhalb der Ordnung der Schildkröten (Testudinata) zur Unterordnung der Halsberger-Schildkröten (Cryptodira). In Abgrenzung zu den Neuwelt-Sumpfschildkröten werden die eurasischen Arten in der Familie der Altwelt-Sumpfschildkröten (Geoemydidae) geführt.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

Morphologisch unterscheiden sich Neuwelt-Sumpfschildkröten nur wenig von den Landschildkröten (Testudinidae). Der Panzer ist meist sehr flach, leicht oval bis eckig. Das Plastron ist groß und ein Mesoplastron fehlt, bei einigen Gattungen ist das Plastron mit einem Scharnier versehen. Die Zehen sind nicht verwachsen, sondern untereinander durch Schwimmhäute verbunden. Wie bei den Landschildkröten ist das Skelett der Gliedmaßen vollständig ausgebildet. Bei diesen Merkmalen handelt es sich um Anpassungen an das Leben im Wasser. Man geht davon aus, dass es sich dabei um Spezialisierungsmerkmale auf ursprünglichem Niveau handelt. Einige Neuwelt-Sumpfschildkröten wie die Dosenschildkröten (Terrapene) leben überwiegend oder ausschließlich an Land. Auch diese Arten haben ihre Schwimmhäute zwischen den Zehen beibehalten. Neuwelt-Sumpfschildkröten haben vor allem dort das Land erobert, wo Landschildkröten nicht vorkommen. Moorschildkröte (Glyptemys muhlenbergii) mit einer Carapaxlänge von rund 8 bis 12 Zentimeter sowie die Tropfenschildkröte (Clemmys guttata) 10 bis 14 Zentimeter gehören zu den kleinsten Arten unter den Neuwelt-Sumpfschildkröten. Die Gewöhnliche Schmuckschildkröte (Pseudemys concinna) aus der Gattung der Echten Schmuckschildkröten (Pseudemys) gehört mit bis zu 40 Zentimeter zu den größten Arten. Die meisten anderen Arten erreichen hingegen kaum eine Länge von 20 Zentimeter. Zwischen den Geschlechtern zeigt sich ein Dimorphismus in der Größe. Dieser ist bei den Höckerschildkröten (Graptemys) besonders ausgeprägt. Neben der leichteren Wölbung des Carapax ist die dickere Schwanzwurzel des Männchens bei vielen Arten ein weiteres deutliches Unterscheidungsmerkmal. Der Plastron der Männchen ist zudem konkav geformt.

Lebensweise

Neuwelt-Sumpfschildkröten verbringen einen Großteil ihres Lebens im Wasser, wo sie auch auf Beutefang gehen. In Regionen, in denen die Tiere auch im Brackwasser leben, wird überschüssiges Salz über Drüsen im Kopfbereich ausgeschieden. Die saisonale und tägliche Aktivität der Neuwelt-Sumpfschildkröten ist artabhängig und richtet sich auch nach dem Verbreitungsgebiet, dem Lebensraum und den klimatischen Bedingungen. Während der kalten Jahreszeit halten die Schildkröten in nördlichen Regionen eine mehrmonatige Winterruhe. Sie erstreckt sich je nach Verbreitungsgebiet von Oktober bis März. Im Frühjahr erwachen sie meist ab Wassertemperaturen von 12° Celsius. Im Hochsommer wird die Aktivität deutlich zurückgefahren, da zu hohe Temperaturen nicht vertragen werden. Dazu graben sie sich im lockeren Subtrat, in schlammigen Boden oder in Laubschichten ein. In den frühen Morgenstunden kann man die Neuwelt-Sumpfschildkröten oft an exponierten Stellen beim Sonnenbaden beobachten. Als poikilotherme (wechselwarme) Tiere können sie ihre Körpertemperatur nicht selbständig halten und benötigen daher Sonnenwärme.

Verbreitung

Auch wenn es das deutsche Synonym vermuten lässt, Neuwelt-Sumpfschildkröten kommen nicht nur in der Neuen Welt, also Amerika vor, sondern auch in Europa. Hier ist die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) ansässig. Eine weitere Art, die Sizilianische Sumpfschildkröte (Emys trinacris) ist auf Sizilien endemisch. Die Art wurde erst im Jahre 2005 als eigene Art beschrieben. Alle anderen Arten aus dieser Familie treten nur in Nord-, Mittel- und Südamerika in Erscheinung.

In Nord- und Mittelamerika reicht das Verbreitungsgebiet der hier vorkommenden Arten vom südlichen Kanada, über weite Teile der USA bis ins nordöstliche Brasilien. Zu den bevorzugten Lebensräumen zählen Bäche, Flüsse und größere Ströme. Arten wie die Pazifische Sumpfschildkröte bevorzugen langsam fließendes Wasser und eine ausreichende Ufervegetation. Andere Arten sind in Sumpfgebieten und in stehenden Gewässern wie Altarmen, Bewässerungsgräben, Teichen, Seen und Tümpeln heimisch. Aber auch in Gezeitenzonen, Flussmündungen und Lagunen dringen einige Arten vor. Ins Wasser reichende Äste oder aus dem Wasser ragende Steine dienen den Schildkröten als Ruhepunkte und zum Sonnenbaden. Artabhängig kommen Neuwelt-Sumpfschildkröten sowohl in der Ebene als auch in Höhenlagen bis in Höhen von rund 1.500 Metern und mehr vor.

Typischer Lebensraum der Europäischen Sumpfschildkröte (Emys orbicularis): bewaldete Bachläufe
vergrößern
Typischer Lebensraum der Europäischen Sumpfschildkröte (Emys orbicularis): bewaldete Bachläufe
Die in Europa heimische Europäische Sumpfschildkröte ist in weiten Teilen Europas verbreitet. Ihr Verbreitungsgebiet reicht im Süden von Nordafrika, hier insbesondere Marokko, Algerien und Tunesien, über Spanien, die gesamte Mittelmeerregion einschließlich der größeren Inseln wie Sizilien und Korsika bis in die Türkei und den Nahen Osten. Im Norden reicht das Verbreitungsgebiet bis zur Ostsee nach Lettland, Estland und Litauen. Im Osten reicht das Verbreitungsgebiet bis in den Kaukasus und die Karpaten. Europäische Sumpfschildkröten bevorzugen nährstoffreiche und langsam fließende oder stehende Gewässer wie Seen, größere Teiche sowie Altarme von größeren Flüssen. Auch schlammiger Untergrund wird gerne angenommen. An den Küsten sind sie auch am Rand des Brackwassers zu finden. Man sieht Europäische Sumpfschildkröten am Tage oft beim Sonnenbaden. Dabei klettern sie an eine exponierte Stelle und sonnen sich zum Teil stundenlang. In Deutschland und Österreich ist die Europäische Sumpfschildkröte mittlerweile durch Biotopzerstörung und Zersiedelung selten geworden.

Prädatoren

Zahlreiche Prädatoren lassen kaum eine Gelegenheit aus, um sich eine Schildkröten-Mahlzeit zu gönnen. Zu den ärgsten Feinden der adulten Neuwelt-Sumpfschildkröten und deren Eiern gehören je nach Verbreitungsgebiet insbesondere Nordamerikanische Waschbären (Procyon lotor), Streifenskunks (Mephitis mephitis), Kojoten (Canis latrans), Graufüchsen (Urocyon cinereoargenteus), Opossums (Didelphis), Amerikanischen Schwarzbären (Ursus americanus), Bisamratten (Ondatra zibethicus), Rotfüchsen (Vulpes vulpes), Amerikanischen Nerzen (Mustela vison). Waschbären und Streifenskunks haben es dabei vor allem auf die Eier abgesehen.

Prädator: die Bisamratte (Ondatra zibethicus)
vergrößern
Prädator: die Bisamratte (Ondatra zibethicus)
Besonders gefährdet sind auch die Schlüpflinge. Ihnen stellen vor allem Amerikanische Ochsenfrösche (Rana catesbeiana), Fischadler (Pandion haliaetus), Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucocephalus), Forellenbarsche (Micropterus salmoides), Schlangen (Serpentes) wie Zweistreifen-Strumpfbandnattern (Thamnophis hammondii), Riesen-Strumpfbandnattern (Thamnophis gigas), Vögel (Aves) wie Kanadareiher (Ardea herodias), Nachtreiher (Nycticorax nycticorax) und andere Reiher (Ardeidae), Steinadler (Aquila chrysaetos) und Rotschulterbussarde (Buteo lineatus) nach.

Je nach Verbreitungsgebiet werden Neuwelt-Sumpfschildkröten auch von verschiedensten Ekto- und Endparasiten befallen. Dazu gehören beispielsweise Saugwürmer (Trematoda), Fadenwürmer (Nematoda) und Egel (Hirudinea).

Ernährung

Tierische Kost steht bei den Neuwelt-Sumpfschildkröten weit oben auf der Speisekarte. Sie ernähren sich je nach Art im Wesentlichen von Weichtieren (Mollusca), Schnecken (Gastropoda), Muscheln (Bivalvia), kleinen Fischen (Osteichthyes), Froschlurchen (Anura), Froschlaich, Schwanzlurchen (Caudata), Insekten (Insecta), Ringelwürmer (Annelida) und zuweilen auch Krebstiere (Crustacea) in passender Größe. An Land werden von einigen Arten auch Vogelnester (Bodennester) geplündert. Dosenschildkröten (Terrapene) nehmen auch Beeren und Pilze zu sich. Zahlreiche Arten verschmähen auch Aas nicht. Schalentiere werden mühelos zwischen den kräftigen Kiefern zerdrückt. Kleinere Beutetiere werden sofort im Ganzen verschluckt. Die Nahrungssuche erfolgt bei den meisten Arten in der Nacht oder in der Dämmerung, selten auch am Tage.

Fortpflanzung

Die Geschlechtsreife erreichen die meisten Arten im Alter von 6 bis 8 Jahren, einige Arten jedoch erst mit 15 oder mehr Jahren. Die Paarungszeit erstreckt sich für gewöhnlich vom späten Frühjahr bis in den Sommer hinein. Bei einigen Arten kann es in einer Saison nicht selten zu zwei Gelegen kommen. Weibchen legen in der Regel jedes Jahr Eier. Die Balz und die eigentliche Kopulation findet in der Regel im Wasser statt. Während der Balz kann es unter den Männchen zu heftigen Kämpfen um das Paarungsrecht mit den Weibchen kommen. Bei der Paarung besteigt das Männchen ein Weibchen und schiebt sein Geschlechtsorgan an dem Schwanz des Weibchens vorbei in die Kloake hinein. Sein konkav geformter Plastron erleichtert ihm das Aufreiten. Mit den langen Krallen hält sich das Männchen am Panzer des Weibchens fest. Nicht selten verbeißt sich ein Männchen auch in den Nacken eines Weibchens. Die Eiablage erfolgt wie bei allen Kriechtieren (Reptilia) an Land. Das Weibchen gräbt kurz vor der Ablage der Eier im trockenen Uferbereich im lockeren Sand eine tiefe Grube. Nach erfolgreicher Eiablage wird die Grube sorgsam verschlossen. Der ausgewählte Platz befindet sich in einer Entfernung von wenigen Metern bis hin zu 100 Meter vom Ufer entfernt. Die ausgewählte Stelle ist sonnig und vor Überschwemmungen sicher. Eine Überschwemmung hätte eine Fäule der Eier und das Absterben der Embryos in den Eiern zur Folge. Je nach Alter und Ernährungszustand legt das Weibchen zwischen 2 und 12, selten auch mehr Eier. Ein durchschnittliches Gelege besteht aus 4 bis 8 Eiern. Eine Brutpflege seitens des Weibchens wird nicht betrieben. In Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur schlüpfen die Jungtiere nach durchschnittlich 60 bis 130 Tagen. Mit dem Eizahn durchbrechen die Jungtiere dann die Eischale. Bei einigen Arten überwintern die Schlüpflinge in den Nestern. Dies ist beispielsweise bei der Östlichen Zierschildkröte (Chrysemys picta) der Fall. Unter günstigen Umständen liegt die Lebenserwartung der Neuwelt-Sumpfschildkröten bei 20 bis 40 Jahren. In Gefangenschaft ist eine artabhängige Lebenserwartung von über 50 Jahren möglich.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Neuwelt-Sumpfschildkröten sind Teil eines funktionierenden Ökosystems. Sie fressen einen nicht unerheblichen Teil an Schadinsekten und anderen mehr oder weniger schädlichen Tieren. Aber bereits kleinste Beeinträchtigungen können dazu führen, dass ein Ökosystem kippt. Darunter haben vor allem Neuwelt-Sumpfschildkröten, die letztlich ein Indikator für ein gesundes Ökosystem darstellt. Ein weiteres Problem ist das Absammeln von Tieren für den illegalen Haustierhandel. Dieser ist jedoch strikt verboten, da die meisten Arten im Washingtoner Artenschutzabkommen streng unter Schutz gestellt sind. Zu den Hauptbedrohungen zählt heute vor allem die Trockenlegung von Sumpfgebieten und die Bebauung von Flussufern. Aber auch die intensiv betriebene Landwirtschaft mit der einhergehenden Ausbringung von Pestiziden schaden lokal den Populationen nachhaltig. Gifte werden dabei über die Nahrung aufgenommen und können das Erbgut nachhaltig schädigen . Der Schwund in den Populationen durch natürliche Fleischfresser spielt hingegen nur eine untergeordnete Rolle. In Gewässern, wo Fischfang betrieben wird, verfangen sich nicht selten Schildkröten in den Fischernetzen und die Tiere ertrinken qualvoll. Die Bejagung durch den Menschen spielt heute keine Rolle mehr, da jegliche Bejagung verboten wurde. Neben den hausgemachten Gefährdungsfaktoren stellen auch natürliche Faktoren eine Bedrohung dar. Dazu gehören vor allem längere Dürreperioden, Überschwemmungen der Nistplätze, Krankheiten und Feuer. Rund die Hälfte aller Arten der Neuwelt-Sumpfschildkröten gelten heute als gefährdet oder sind gar stark gefährdet. Die Arten werden in der Roten Liste der IUCN als solches geführt. Die Gefahrdungssituation im Einzelnen:

EN, Endangered
Glyptemys muhlenbergii, Graptemys flavimaculata, Graptemys oculifera, Pseudemys alabamensis, Terrapene coahuila, Trachemys adiutrix und Trachemys taylori
VU, Vulnerable
Actinemys marmorata, Clemmys guttata, Glyptemys insculpta, Graptemys caglei, Trachemys decorata, Trachemys gaigeae, Trachemys ornata, Trachemys terrapen und Trachemys yaquia
LC, Least Concern
Emydoidea blandingii, Emys orbicularis, Graptemys barbouri, Graptemys ernsti, Graptemys gibbonsi, Graptemys nigrinoda, Graptemys versa, Malaclemys terrapin, Pseudemys gorzugi, Pseudemys rubriventris, Terrapene carolina, Terrapene ornata, Trachemys scripta und Trachemys stejnegeri
DD, Data Deficient
Terrapene nelsoni

Systematik der Neuwelt-Sumpfschildkröten

Pazifische Sumpfschildkröte (Actinemys marmorata) beim Sonnenbaden
vergrößern
Pazifische Sumpfschildkröte (Actinemys marmorata) beim Sonnenbaden
Diamantschildkröte (Malaclemys terrapin)
vergrößern
Diamantschildkröte (Malaclemys terrapin)
Schwarzknopf-Höckerschildkröte (Graptemys nigrinoda)
vergrößern
Schwarzknopf-Höckerschildkröte (Graptemys nigrinoda)
Florida-Rotbauchschildkröte (Pseudemys nelsoni)
vergrößern
Florida-Rotbauchschildkröte (Pseudemys nelsoni)
Östliche Zierschildkröte (Chrysemys picta picta)
vergrößern
Östliche Zierschildkröte (Chrysemys picta picta)
Amerikanische Sumpfschildkröte (Emydoidea blandingii)
vergrößern
Amerikanische Sumpfschildkröte (Emydoidea blandingii)

Familie: Neuwelt-Sumpfschildkröten (Emydidae)

Unterfamilie: Emydinae
Gattung: Emys
Art: Emys marmorata
Art: Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis)
Art: Sizilianische Sumpfschildkröte (Emys trinacris)
Gattung: Pazifische Sumpfschildkröten (Actinemys)
Art: Pazifische Sumpfschildkröte (Actinemys marmorata)
Gattung: Clemmys
Art: Tropfenschildkröte (Clemmys guttata)
Gattung: Amerikanische Sumpfschildkröten (Emydoidea)
Art: Amerikanische Sumpfschildkröte (Emydoidea blandingii)
Gattung: Amerikanische Wasserschildkröten (Glyptemys)
Art: Waldbachschildkröte (Glyptemys insculpta)
Art: Moorschildkröte (Glyptemys muhlenbergii)
Gattung: Zierschildkröten (Chrysemys)
Art: Südliche Zierschildkröte (Chrysemys dorsalis)
Art: Östliche Zierschildkröte (Chrysemys picta)
Gattung: Echte Schmuckschildkröten (Pseudemys)
Art: Florida-Rotbauchschildkröte (Pseudemys nelsoni)
Art: Gewöhnliche Schmuckschildkröte (Pseudemys concinna)
Art: Rio-Grande-Schmuckschildkröte (Pseudemys gorzugi)
Art: Halbinsel-Schmuckschildkröte (Pseudemys pennisularis)
Art: Texas-Schmuckschildkröte (Pseudemys texana)
Art: Alabama-Rotbauch-Schmuckschildkröte (Pseudemys alabamensis)
Gattung: Buchstaben-Schmuckschildkröten (Trachemys)
Art: Mexikanische Schmuckschildkröte (Trachemys gaigeae)
Art: Pazifische Schmuckschildkröte (Trachemys nebulosa)
Art: Nordamerikanische Buchstaben-Schmuckschildkröte (Trachemys scripta)
Art: Taylors Schmuckschildkröte (Trachemys taylori)
Art: Mittelamerikanische Schmuckschildkröte (Trachemys venusta)
Art: Sonora-Schmuckschildkröte (Trachemys yaquia)
Gattung: Langhals-Schmuckschildkröten (Deirochelys)
Art: Langhals-Schmuckschildkröte (Deirochelys reticularia)
Unterfamilie: Deirochelynae
Gattung: Höckerschildkröten (Graptemys)
Art: Barbours Höckerschildkröte (Graptemys barbouri)
Art: Cagles Höckerschildkröte (Graptemys caglei)
Art: Escambia-Höckerschildkröte (Graptemys ernsti)
Art: Gelbtupfen-Höckerschildkröte (Graptemys flavimaculata)
Art: Landkarten-Höckerschildkröte (Graptemys geographica)
Art: Pascagoula-Höckerschildkröte (Graptemys gibbonsi)
Art: Schwarzknopf-Höckerschildkröte (Graptemys nigrinoda)
Art: Pracht-Höckerschildkröte (Graptemys oculifera)
Art: Ouachita-Höckerschildkröte (Graptemys ouachitensis)
Art: Falsche Landkarten-Höckerschildkröte (Graptemys pseudogeographica)
Art: Schmuck-Höckerschildkröte (Graptemys pulchra)
Art: Texas-Höckerschildkröte (Graptemys versa)
Gattung: Diamantschildkröten (Malaclemys)
Art: Diamantschildkröte (Malaclemys terrapin)
Gattung: Dosenschildkröten (Terrapene)
Art: Gewöhnliche Dosenschildkröte (Terrapene carolina)
Art: Schmuck-Dosenschildkröte (Terrapene ornata)
Art: Coahuila-Dosenschildkröte (Terrapene coahuila)
Art: Mexikanische Dosenschildkröte (Terrapene mexicana)
Art: Tropfen-Dosenschildkröte (Terrapene nelsoni)

Anhang

Lesenswerte Einzelartikel

Literatur und Quellen

'Persönliche Werkzeuge