Schwarzweißer Teju

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Schwarzweißer Teju

Systematik
Klasse: Reptilien (Reptilia)
Ordnung: Eigentliche Schuppenkriechtiere (Squamata)
Unterordnung: Autarchoglossa
Überfamilie: Skinkartige (Scincomorpha)
Familie: Schienenechsen (Teiidae)
Gattung: Echte Tejus (Tupinambis)
Art: Schwarzweißer Teju
Wissenschaftlicher Name
Tupinambis merianae
(Duméril und Bibron, 1839)

Der Schwarzweiße Teju (Tupinambis merianae) zählt innerhalb der Unterordnung der Echsen (Lacertilia) zur Familie der Schienenechsen (Teiidae). Im Englischen wird die Art Argentine black and white tegu genannt.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Der Schwarzweiße Teju ist eine große Echse und erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 40 bis 50 Zentimeter. Der im Querschnitt rundliche Schwanz erreicht die 1,5 bis 2,5 fache Länge der Kopf-Rumpf-Länge. Daraus ergibt sich eine Gesamtlänge von bis zu 140 Zentimeter. Der Körper weist insgesamt eine leicht zylindrische Form auf. Namensgebendes Merkmal ist die schwarz-weiße Zeichnung der Tiere. Die Grundfärbung ist ein dunkles Schwarzbraun. Im Kopfbereich ist ein deutlich sichtbarer grünlicher Schimmer zu erkennen. Dorsal zeigt sich eine sehr feine, fast granuläre Beschuppung. Die Bauchseite ist hingegen mit großen rechteckigen Schildern bedeckt. Die Zungenspitze ist nur schwach ausgeschnitten und weist im vorderen Bereich schuppige Papillen auf. Längsfurchen sind auf der Zunge nicht zu erkennen. Die Augen liegen mittig, seitlich am Schädel. Die Nasenöffnungen befinden sich weit vorne an der Schnauzenspitze. Aufgrund der terrestrischen Lebensweise sind die Extremitäten gut und kräftig entwickelt. Die Füße enden jeweils in 5 Zehen, die mit kräftigen Krallen bewehrt sind. Die Ohröffnungen sind bei den Schwarzweißen Tejus relativ groß und das Trommelfeld ist sichtbar. Sowohl die Femoral- als auch die Präanalporen sind bei beiden Geschlechtern vorhanden.

Verbreitung

natürlicher Lebensraum: Landschaft im Gran Chaco
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natürlicher Lebensraum: Landschaft im Gran Chaco

Schwarzweiße Tejus kommen im zentralen und südlichen Südamerika vor. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom zentralen bis südöstlichen Brasilien, über das östliche Paraguay und Uruguay bis ins nördliche und nordöstliche Argentinien. Argentinien ist das Hauptverbreitungsgebiet. In der Provinz La Pampa werden Temperaturen von -18°C im Winter erreicht (Langerwerf 1944 - 2008). Der natürliche Lebensraum erstreckt sich hauptsächlich über lichte Trockenwälder und Dornbuschsavannen wie beispielsweise dem Gran Chaco. Je nach Vorkommen werden auch hügelige Steppenlandschaften und Grassteppen besiedelt. Ein steiniger Bodengrund wird ebenfalls gern bewohnt. In den nordöstlichen Regionen werden auch küstennahe Regenwälder als Lebensraum erschlossen. Geschlossene oder dichte Wälder werden in der Regel gemieden. Schwarzweiße Tejus bevorzugen offene und leicht bewachsene Habitate.

Prädatoren

Juvenile und subadulte Tiere stehen auf der Speisekarte zahlreicher Jäger welche auf lebende Beutetiere angewiesen sind. Hier sind insbesondere Greifvögel (Falconiformes), verschiedene Katzen (Felidae) und andere Reptilien (Reptilia) wie Krokodile (Crocodilia) und größere Schlangen (Serpentes) zu nennen. Auch die eigenen Artgenossen machen vor den Jungtieren keinen halt. Ausgewachsene Tiere haben hingegen nur noch wenige natürliche Feinde zu fürchten. Zudem gelten Schwarzweiße Tejus als wehrhafte Gegner, die kräftig zubeißen und schmerzhafte Hiebe mit dem langen Schwanz austeilen können. Dazu können sie sich mit ihren Kräftigen und stark behornten Extremitäten sehr gut zur Wehr setzen. Mit aufgerissenem Maul und aufgeblähter Kehle treten sie einem Angreifer entgegen. Ist ein Gegner zu übermächtig, so ergreifen Schwarzweiße Tejus die Flucht. Dabei erreichen sie erstaunliche Geschwindigkeiten.

Ernährung

Schwarzweiße Tejus sind opportunistische Allesfresser. Auf ihrem Speiseplan stehen Vögeln (Aves), Reptilien (Reptilia), deren Eier, Insekten (Insecta), andere Gliederfüßer (Arthropoda), kleine Säugetiere (Mammalia), verschiedenste Weichtiere (Mollusca) und Schnecken (Gastropoda). Aber auch pflanzliches wie Früchte und ähnliches wird offensichtlich gerne gefressen. Der Anteil an pflanzlicher Nahrung ist dabei mit bis zu 2 Drittel deutlich höher als der Anteil tierischer Nahrung. Die Zahlen basieren auf Analysen vom Mageninhalt zahlreicher Tiere. Die Nahrungssuche erfolgt am Tage. Die Tiere begeben sich üblicherweise schon in den frühen Morgenstunden auf Nahrungssuche. Beutetiere werden über den gut entwickelten Geruchssinn lokalisiert, mit den kräftigen Kiefern gepackt und meist im Ganzen verschlungen. Größere Beutetiere werden in mundgerechte Stücke gerissen.

Fortpflanzung

Die Paarungszeit der Schwarzweißen Tejus erstreckt sich üblicherweise über die Trockenzeit. Die Eiablage erfolgt in der Regel im lockeren Substrat sonniger Plätze, nicht selten unter Laubhaufen, in der oberen Mulchschicht oder an ähnlich geschützten Stellen. Das Weibchen legt in Abhängigkeit vom Alter und Ernährungszustand bis zu 60 Eier. Die Eier werden nach der Ablage mit Substrat bedeckt, bebrütet und bei Bedarf auch mit Feuchtigkeit versorgt. In Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur schlüpfen die Jungtiere nach etwa 130 bis 140 Tagen. Die geschlüpften Jungtiere sind nach dem Schlupf auf sich alleine gestellt, führen sofort ein eigenständiges Leben und ernähren sich von Insekten (Insecta) und anderen kleinen Gliederfüßern (Arthropoda). Die Lebenserwartung liegt in Gefangenschaft bei bis zu 20 Jahren. Ein solch hohes Alter wird in Freiheit jedoch nicht erreicht.

Gefangenschaftspflege

Schwarzweißer Teju
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Schwarzweißer Teju

Tejus gehören mit zu den intelligentesten Echsen überhaupt. Beschäftigt man sich mit ihnen, dann werden sie sehr zahm und lassen sich problemlos händeln. Besonders zahm werden der Schwarzweiße Teju und der Rote Teju. Das ist bei großen Echsen besonders wichtig, wenn man die Tiere mal umsetzen muß, bei bevorstehenden Trächtigkeiten und anderem. Der Schwarzweiße Teju behält seine schöne Färbung bis ins hohe Alter. Besonders attraktiv sind Tejus durch ihre fast ausschließlich tagaktive Lebensweise.

Hat man die Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Pflege von Schwarzweißen Tejus, sollten Tiere aus dem südlichen Verbreitungsgebiet genommen werden. Diese Tiere werden in speziellen Farmen in großer Menge gezüchtet. Der überwiegende Teil der Nachzuchten wird wirtschaftlich verarbeitet. In den südlichen Verbreitungsgebieten sind die Temperaturen ähnlich unseren Breiten. Es wird nachts jedoch nicht so kalt wie in unseren mitteleuropäischen Wintern, aber die Aktivitätszeiten der Tejus entsprechen den Haltungsmöglichkeiten, welche wir hier am ehesten und einfachsten bieten können. Entscheidet man sich für Tejus aus anderen Verbreitungsgebieten oder wird beim Erwerb über die Herkunft der Tiere nicht korrekt informiert, muß die Aktivitätsphase anfänglich umgekehrt geboten werden. Das bedeutet, dass Tiere während der Sommermonate müde und träge werden und eigentlich ihre Winterruhe machen möchten und müssen und später im Herbst anfangen aktiv zu werden und ihre eigentliche Aktivitätsphase im mitteleuropäischen Winter haben. Den biologischen Rhythmus der Tiere kann man langsam so verändern bis er an unsere klimatischen Verhältnisse angepasst ist. Bei Jungtieren kann es in zwei bis drei Jahren bereits erfolgreich sein, bei adulten Tieren kann diese Umstellung aber wesentlich länger dauern.

Die günstigsten Voraussetzung für die Tejupflege sind besonders große Terrarien, Freilandanlagen und möglichst eine Gruppe Jungtiere welchen ihren Ursprung aus dem südlichen Verbreitungsgebiet haben. Jungtiere gewöhnen sich sehr schnell in die neue Umgebung ein und werden besonders schnell zahm. Entscheidet man sich für ältere Tejus, so muß man immer damit rechnen das sie, wenn sie den Umgang mit dem Menschen nicht gewöhnt sind, nicht mehr besonders zahm werden. Der finanzielle Kostenfaktor ist beim Bau der Anlagen für Tejus nicht zu unterschätzen. Besonders dann, wenn man die Möglichkeit hat oder es beabsichtigt Tejus im Freiland zu pflegen. In diesen Anlagen fühlen sich Tejus besonders wohl. Eine ganzjährige Freilandpflege ist in den wärmeren mitteleuropäischen Gebieten sehr gut möglich. Dazu überdacht man die Überwinterungsstellen und verhindert das zuviel Nässe und Kälte an diesen Stellen auftrifft. Für die Überwinterung kann man die Tejus jedoch auch ins Haus holen und ihnen dort die Möglichkeit bei Temperaturen von unter 10°C zu schlafen. Die Dauer der Winterruhe richtet sich nach der Größe und dem Ernährungszustand der Tejus. Die Winterruhe kann bis zu vier Monaten betragen. Bei der Terrarieneinrichtung im Innenbereich sind entsprechende Heizlampen für den terraristischen Bereich notwendig. Dazu müssen unbedingt zusätzliche Lampen über das Terrarium angebracht werden um den Tejus den sehr hohen Lichtbedarf zu geben. Werden Tejus zu dunkel gehalten, werden sie auch ihre Aktivitätsphasen verringern. Es wird zwangsläufig zu Fehlverhalten kommen. Diese wirken sich über die gesamte Aktivitätsphase bis hin zum Beginn der Winterruhe aus. Tejus müssen durch die Lichtgaben dazu animiert werden genügend Nahrung aufzunehmen um sich so für die Winterruhe vorzubereiten. Wärme für die Aktivitäten reichen hier nicht.

Vor dem Tejuerewerb muß man ebenfalls den sehr hohen und täglichen Pflegeaufwand für die Tiere berücksichtigen. Tejus müssen täglich gefüttert und versorgt werden. Dazu zählen auch die Kotabgaben schnell und regelmäßig zu entfernen sowie die Stellen wo die Urinabgabe erfolgt. Ein besonders saugfähiges Substrat, Torf oder Walderde oder auch die Mischung mit Sand, hat sich bewährt. Ansonsten kann es zu starken Geruchsbelästigungen kommen. Ferner sind die Wasser- und Badenschalen mindestens einmal täglich komplett zu reinigen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fütterung der Tejus mit lebenden Futtertieren. Tejus sind aktive Futtertierjäger. Diesem Verhalten sollte man auch in der Gefangenschaftshaltung Rechnung tragen. Bietet man Tejus Kleinsäuger als Futter an, so muß man bereits im Vorfeld beachten das die Tejus naturgemäß sehr rabiat ihre Futtertiere erbeuten. Ein kurzer Film im Anhang dieses Artikels verdeutlicht dieses Verhalten. Man sollte entscheiden ob man jüngeren Familienmitgliedern dieses Beuteerwerbverhalten real zumuten kann.

Zimmerterrarium

Für die Tejupflege in geschlossenen Räumen ist ein geräumiges Zimmerterrarium notwendig. Auf Grund der Größe der Tejus ist eine Anlage mit einer Länge von mindestens 2 Metern erforderlich. Tejus sind sehr lauffreudige Tiere und dem muß man gerecht werden. Die Höhe des Zimmerterrariums kann etwas geringer gehalten werden. Tejus sind keine besonders guten Kletterer und zeigen mit zunehmenden Alter auch fast gar kein Interesse mehr daran irgendwo hoch zu klettern. Für die Beleuchtung sind, je nach Aufstellungsort des Zimmerterrariums, mehrere Leuchtstofflampen mit Tageslichtspektrum notwendig und zusätzlich mehrere Wärmestrahler. Unter diesen Wärmestrahlern können die Temperaturen auf über 30°C ansteigen. Wählt man den Standort des Zimmerterrariums an südlich gelegenen Fenster- oder Terrassenbereichen, so kann man bei genügend natürlichen Lichteinfall die Beleuchtung und Wärmegaben gelegentlich drosseln. Heizt sich das Zimmerterrarium an diesen Aufstellorten sehr stark auf, dann muß man den Tejus die Möglichkeit zum Rückzug bieten um der Wärme nicht ständig ausgesetzt zu sein. Wählt man eine offene Bauweise und baut das Zimmerterrarium frei in den Raum, sollte eine zusätzliche Bodenisolierung eingebaut werden. Diese verhindert das Feuchtigkeit den Boden schädigt. Für den Unterschlupf der Tejus bietet man große Steinplatten, Rinden, hohle Baumstämme und andere geeignete Materialien an. In diesen Unterschlupfen muß eine erhöhte Luftfeuchtigkeit geboten werden. Tejus werden sich in der Ruhephase und in der Nacht dahin zurückziehen. Unter Aufsicht ist es möglich den Tejus auch Ausflüge in den Wohnbereich zu ermöglichen. Tejus sind sehr aufmerksame aber auch neugierige Echsen. Sie werden sich besonders für die am Boden befindlichen Dinge interessieren.

Freilandterrarium

Hat man die Möglichkeit der Freilandpflege, verfügt über das notwendige Baumaterial und die finanziellen Mittel, so bietet sich eine großzügige Freilandanlage für die Tejupflege an. Das Freilandterrarium wird ähnlich dem des Zimmerterrariums konzipiert und baulich in größere Dimensionen umgesetzt. Beim Bau des Freilandterrariums ist ein ausbruchsicheres Fundament notwendig. Tejus graben sehr gern. Das Fundament ist jedoch auch als Schutz vor grabenden Ratten und anderen, den Tejus gefährlich werdenden, Schädlingen wichtig. Der Bodengrund kann natur belassen sein. Wenn man erhöhte Sand-Erdegemische für das morgendliche Sonnenbaden anbietet, werden diese gern genommen. Als Unterschlupfmöglichkeiten bieten sich alle Materialen an wie sie auch im Zimmerterrarium Verwendung finden. Alternativ kann man auch Erdhöhlen anlegen oder die Möglichkeit bieten diese anzudeuten. Auch hier ist darauf zu achten das die Feuchtigkeit in den Erdhöhlen hoch ist. Das Freilandterrarium wird nach oben ebenfalls geschützt. Dazu ist Maschendraht oder ähnliches Material geeignet. Die Seitenwände der Freilandanlage muß mit glatten und nicht erklimmbaren Materialien gebaut werden. Eine Verglasung von mehreren Seiten oder auch des ganzen Freilandterrariums ist ebenfalls möglich. Ebenfalls ist eine komplett geschlossene Bauweise möglich. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Bei der Umsetzung des Baus müssen nur die grundlegenden Bedürfnisse der Tejupflege Berücksichtigung finden.

Nachzucht

Im Alter von ca. zwei bis drei Jahren pflanzen sich Tejus in Gefangenschaft nach der Winterruhe fort. Dazu werben die Männchen sehr auffällig um paarungswillige Weibchen und zeigen ein besonders aktives Balzverhalten. Die Männchen sind die wesentlich aktiveren Partner beim Balzen. Ist das Weibchen für die eigentliche Paarung bereit, so verbeißt sich das Männchen im Nacken des Weibchen und schiebt seine Kloake unter die des Weibchens. Das Männchen verfügt über einen ausstülpbaren Hemipenis und führt diesen in die weibliche Kloake ein. Im Allgemeinen erstreckt sich die Paarung auf das Frühjahr oder den zeitigen Sommer. Mehrere Paarungen und Eiablagen treten fast nicht auf. Für die Ausbildung der Eier und deren Entwicklung ist eine sehr gute Ernährung des Weibchens erforderlich. Ist die Ernährung des Weibchens nicht optimal, werden die Eier nicht so gut ausgebildet sein wie es zu erwarten wäre. Auch die Menge der Eier in der Anzahl und die Schlupfrate wird deutlich sinken. Vor der Eiablage sucht das Weibchen aktiv einen geeigneten Eiablageplatz. Dieser Platz muß geschützt liegen, darf nicht zu warm oder zu kalt werden, verfügt über eine ausreichende Grundfeuchtigkeit und liegt zumeist an sehr geschützten Stellen. Die Weibchen verändert und verbessern die Eiablagestellen und suchen auch zielstrebig nach Nistmaterialien wie Heu und anderes. Damit werden die Eiablagestellen ausgepolstert. Nach der Eiablage betreibt das Weibchen eine aktive Brutpflege. Darüber hinaus reguliert das Weibchen auch die Feuchtigkeit in der Bruthöhle. In der Gefangenschaftspflege ist es günstig wenn man das trächtige Weibchen in ein eigenes Terrarium verbringt. Stimmen die Haltungsbedingungen, so kann man die Ausbrütung des Geleges im Terrarium vom Weibchen durchführen lassen. Entschließt man sich die Eier künstlich auszubrüten, müssen die Eier in erdnassen Sand überführt und bei leicht schwankenden Temperaturen zwischen 29 und 31°C ausgebrütet werden.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

In einigen Regionen stellt der Mensch den Tejus wegen des Fleisches nach. Begehrt ist auch die Haut, die zu verschiedenen Lederprodukten verarbeitet wird. Die meisten Tiere werden jedoch nicht der Natur entnommen, sondern stammen aus Zuchtfarmen. Über die Bestände in freier Natur liegen keine verlässlichen Zahlen vor. Tejus werden zunehmend zum sog. Modetier. Das ist u. a. den großen Zuchterfolgen und Haltungsberichten von Langerwerf zu schulden. Langerwerf hat sehr viele Erkentnisse über die Biologie von Tejus erforscht und publiziert. In der Roten Liste der IUCN wird die Art nicht geführt.

Anhang

Siehe auch

Literatur und Quellen

  • Kurt Deckert, Gisela Deckert, Günther E. Freytag: Urania Tierreich, 7 Bde., Fische, Lurche, Kriechtiere. Urania, Freiburg (1991) ISBN 3332003763
  • Gunther Köhler & Bert Langerwerf: Tejus. Lebensweise - Pflege - Zucht. Herpeton (2000), 3. Aufl. ISBN 398062143X

Weblinks

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