Warane

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Warane
Mindanao-Bindenwaran (Varanus salvator cumingi)

Systematik
Reich: Tiere (Animalia)
Stamm: Chordatiere (Chordata)
Unterstamm: Wirbeltiere (Vertebrata)
Klasse: Kriechtiere (Reptilia)
Ordnung: Eigentliche Schuppenkriechtiere (Squamata)
Unterordnung: Autarchoglossa
Familie: Warane
Wissenschaftlicher Name
Varanidae
Gray, 1827

Warane (Varanidae) zählen innerhalb der Ordnung der Eigentlichen Schuppenkriechtiere (Squamata) zur Unterordnung Autarchoglossa. In einer Gattung werden 53 rezente Arten geführt. Im Englischen werden die Arten dieser Familie Monitor lizards genannt.

Inhaltsverzeichnis

Fossile Funde, Evolution

Warane sind fossil sehr gut dokumentiert. Fossile Funde lassen sich seit dem frühen Miozän nachweisen. Sie weisen demnach ein Alter von bis zu 20 Millionen Jahren oder mehr auf. Im Miozän waren Warane sowohl in Asien als auch in Nordamerika weit verbreitet. Die Vorfahren der miozänen Formen lassen sich bis in die Oberkreide zurückverfolgen. Hier ist insbesondere die Gattung Telmasaurus zu nennen, die in der Mongolei und in Nordamerika nachgewiesen werden konnte. Im mittleren bis späten Miozän waren Warane auch in Europa, in Afrika, dem südlichen Asien und in Australien verbreitet. In Europa, insbesondere im südlichen und im südöstlichen Europa war Varanus marathonensis weit verbreitet. Die Art starb vor etwa 5 Millionen Jahren im Pliozän in Europa aus. Die größte Art der prähistorischen Arten war Megalania prisca, der vor etwa 20.000 Jahren in Australien ausstarb. Alleine die leicht gebogenen Zähne erreichten eine Länge von mehr als 2 Zentimeter.

Zur unmittelbaren Verwandtschaft der Warane gehören auch die ausgestorbenen Taxa der Aigialosaurier (Aigialosauridae) aus dem Unterjura bis Oberkreide, der Mosasaurier (Mosasauridae) aus der Oberkreide, der Dolichosaurier (Dolichosauridae) aus dem Trias sowie die rezenten Taubwarane (Lanthanotidae).

Beschreibung

DIe kleinste Art der Warane: der Kurzschwanzwaran (Varanus brevicauda)
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DIe kleinste Art der Warane: der Kurzschwanzwaran (Varanus brevicauda)

Aussehen und Maße

Bei den Waranen handelt es sich ausschließlich um robust gebaute und tagaktive Echsen. Ein langer Hals und Schwanz, der im Übrigen bei keiner Art abgeworfen werden kann, sind die markanten Merkmale der Warane. Der lange Hals weist 8 Halswirbel auf. Innerhalb der Unterordnung der Echsen (Lacertilia) verfügen Warane demnach über die meisten Halswirbel. Alle anderen Echsenfamilien weisen allenfalls 8 Halswirbel auf. Warane treten in allen Größen auf. Die kleinste Art ist der Kurzschwanzwaran (Varanus brevicauda). Er erreicht eine Gesamtlänge von 20 bis 23 Zentimeter. Die Schwanzlänge beträgt weniger als die Körperlänge. Dies ist innerhalb der Warane durchaus ungewöhnlich. Die mit Abstand größte und kräftigste Art ist der Komodowaran (Varanus komodoensis), der eine Gesamtlänge von 300 Zentimeter und mehr sowie ein Gewicht von bis zu 160 Kilogramm erreicht. Der Komodowaran ist zugleich das einzige Schuppenkriechtier (Squamata), das einem Mensch gefährlich werden kann. Noch größer als die größte rezente Art wurden die großen Riesenwarane in Australien. Hier sind insbesondere der bis zu 550 Zentimeter lange Megalania prisca. Sein Gewicht wird auf 300 bis 400 Kilogramm geschätzt. Einige Forscher gehen beim Megalania prisca sogar von einer Länge um die 700 Zentimeter und einem Gewicht von bis zu 600 Kilogramm aus. Die Art ist im späten Pleistozän wahrscheinlich aufgrund von Nahrungsmangel ausgestorben. In Australien gehören heute der Buntwaran (Varanus varius) mit 200 bis 250 Zentimeter und der Perentie (Varanus giganteus) mit bis zu 250 Zentimeter zu den größten Waranarten.

Die Sinne der meisten Warane sind gut oder sogar hoch entwickelt. Die Nahrungssuche erfolgt mit Hilfe der tief gegabelten Zunge und des Jacobson'schen Organs.
Stachelschwanzwaran (Varanus acanthurus)
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Stachelschwanzwaran (Varanus acanthurus)
Aber auch der Geruchssinn ist durchaus gut entwickelt. Insbesondere der Komodowaran verlässt sich beim Aufspüren von Aas und verletzten Beutetieren auf seinen Geruchssinn. Der Schädel ist üblicherweise deutlich getreckt und dorsal leicht abgeflacht. Bei einigen Arten ist der Schädel kürzer und insgesamt etwas höher. Das Gebiss ist überaus kräftig ausgeprägt. Die Zähne sind lateral abgeflacht, leicht spitz zulaufend und leicht nach hinten gekrümmt. Die meist sehr kräftig entwickelten Beine enden jeweils in 5 Zehen, die ihrerseits in scharfe Krallen enden. Die Beschuppung ist üblicherweise durch mittelgroße, meist glatte Schuppen geprägt. Warane gehören zu den poikilothermen (wechselwarmen) Tieren. Wechselwarme Tiere können ihre Körpertemperatur nicht selbständig halten. Im Gegensatz zu den homoiothermen (gleichwarmen) Tieren weisen Reptilien demnach keine konstante Körpertemperatur auf. In den frühen Morgenstunden wärmen sich Warane in der Sonne auf. Beim Sonnenbaden spreizen sie ihre Rippen leicht ab, um so die Körperoberfläche zu vergrößern. Die Rippen werden auch bei Gefahr oder Bedrohung gespreizt, da die Tiere so größer wirken als sie sind. Drohgebärden drücken sich insbesondere durch Zischen und Fauchen aus. Bei Arten wie unter anderem den Stachelschwanzwaran (Varanus acanthurus) sind die Schuppen mehr oder weniger stark gekielt oder stachelig.

Lebensweise

Duméril-Waran (Varanus dumerilii)
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Duméril-Waran (Varanus dumerilii)

Die meisten Arten der Warane, insbesondere der Bindenwaran (Varanus salvator), der Pazifikwaran (Varanus indicus), der Nilwaran (Varanus niloticus) und der Duméril-Waran (Varanus dumerilii), gelten als ausgezeichnete Schwimmer. Sie können selbst größere Strecken über das Meer zurücklegen. Ansonsten sind viele Arten im Binnenland an Gewässern aller Art anzutreffen. Die Art zu schwimmen ist bei allen Arten ähnlich. Im Wasser wird der Kopf über Wasser gehalten. Die Beine werden an den Körper gelegt und der Schwanz dient dem Vor- bzw. Antrieb. Einige Arten, dazu gehört der Duméril-Waran (Varanus dumerilii), können ihre Nasenlöcher beim Schwimmen und Tauchen verschließen. Aufgrund der voluminösen Lungen können zahlreiche Arten der Warane exzellent tauchen. Aber auch an Land zeichnen sich Warane aufgrund der kräftigen Beine als gute Läufer aus. Mit Hilfe der kräftigen Krallen klettern die Tiere in Felsen oder auf Bäume und Sträucher. Die Krallen dienen des weiteren auch den Grabaktivitäten.

Verbreitung

Warane kommen in Afrika, dem südlichen Asien, der indonesischen Inselwelt, Neuguinea bis Mikronesien und in Australien vor. In Afrika treten nur wenige Arten in Erscheinung, in Australien annäherd die Hälfte aller Arten. Europa, Nordamerika und auch Madagaskar werden nicht besiedelt. Je nach Art werden höchst unterschiedliche Habitate besiedelt. Neben den semiaquatilien Arten treten auch Formen in Erscheinung, die nie oder nur selten mit Wasser in Berührung kommen und in reinen Wüsten leben. Andere Arten halten sich fast ausschließlich in Bäumen und kommen daher nur in bewaldeten oder waldreichen Regionen vor. Gleiches gilt auch für die Jungtiere des Komodowarans, die im juvenilen Alter zum Schutz vor ihren Artgenossen nur in Bäumen leben. Erst ab einer bestimmten Größe zieht es die Jungtiere auf den Waldboden. Adulte Komodowarane klettern zudem überhaupt nicht mehr, sie sind einfach zu groß und schwer.

Prädatoren

Kapwaran (Varanus albigularis)
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Kapwaran (Varanus albigularis)

Über mögliche Fleischfresser ist nur wenig bekannt. Ausgewachsene Tiere der meisten Arten haben wahrscheinlich kaum Prädatoren zu fürchten. Kleinere Arten und Jungtiere größerer Arten fallen gelegentlich Greifvögeln (Falconiformes) oder anderen Waranen (Varanus) zum Opfer. In Australien haben es auch Dingos (Canis lupus dingo) auf kleine und mittelgroße Waranarten abgesehen. Im gesamten Verbreitungsgebiet treten auch große Schlangen (Serpentes) als Prädator in Erscheinung. Warane sind durchaus nicht zu unterschätzen. Sie gelten mit ihren kräftigen Krallen als wehrhafte Gegner. Über Ekto- und Endoparasiten ist ebenfalls nur wenig bekannt. Im Kot einiger Arten konnten jedoch Fadenwürmer (Nematoda) nachgewiesen werden.

Ernährung

Warane sind in Bezug auf ihr Nahrungsspektrum opportunistische Generalisten. Sie fressen im Grunde alle Beutetiere, die überwältigt werden können. Als sehr gute Schwimmer, Läufer, Taucher, Gräber und Kletterer bleibt den Waranen kaum ein Beutetier vorenthalten. Zur bevorzugten Beute kleinerer Waranarten gehören Insekten (Insecta) wie Langfühlerschrecken (Ensifera), Kurzfühlerschrecken (Caelifera) und Käfer (Coleoptera) sowie Spinnentiere (Arachnida), kleine Vögel (Aves) und kleinere Säugetiere (Mammalia) wie beispielsweise Mäuse (Mus). Größere Warane ernähren sich zusätzlich von Lurchen (Amphibia), Fischen (Actinopterygii), Krebstiere (Crustacea), Schnecken (Gastropoda) und Skorpione (Scorpiones). Aber auch kleinere Echsen (Lacertilia) und Schlangen (Serpentes) werden häufig gefressen. Jungvögel, Vogeleier und die Eier von Schildkröten (Testudinata) und anderen Reptilien stehen ebenfalls auf der Speisekarte. Aas wird bei Gelegenheit ebenfalls nicht verschmäht.

Gut erforscht ist die Nahrungsaufnahme beim Stachelschwanzwaran (Varanus acanthurus). Im Folgenden eine Aufstellung über Beutetiere aus dem untersuchten Mageninhalt von 127 Tieren. Die Prozentzahlen entsprechen dem Anteil am Gesamtnahrungsaufkommen:

Schwarzer Baumwaran (Varanus beccarii)
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Schwarzer Baumwaran (Varanus beccarii)
Komodowarane sind besonders gierige Fresser. Sie haben es vor allem auf Echte Schweine (Suidae), Hirsche (Cervidae) und andere größere Säugetiere (Mammalia) abgesehen. Kleinere Tiere wie Artgenossen, Vögel und andere Kleintiere werden gleich im Ganzen verschlungen. Größere Tiere wie Büffel, Rotwild und Wildschweine werden angegriffen und durch Bisse verletzt. Dabei legt sich ein Komodowaran auf die Lauer und überrascht Beutetiere mit einem unerwarteten Angriff. Die im Speichel befindlichen hochtoxischen Bakterien fügen den Beutetieren schwere Entzündungen zu. Mehr als 50 verschiedene Bakterien wurden im Speichel nachgewiesen. Dieser Giftcocktail rafft jedes Beutetier binnen Tagen nieder.

Komodowarane orientieren sich bei der Suche nach Aas vorwiegend über den Geruchssinn. Bei der Beute angekommen, wird zunächst die Bauchdecke des Tieres aufgerissen, um hier die Eingeweide wie Leber, Magen und Gedärm zu fressen. Nicht selten finden sich mehrere Komodowarane an einem Beutetier ein und es kommt mitunter zu Rangeleien. Nahrung, auch größere Fleischbrocken, werden im Ganzen verschlungen. Das Gebiss ist zum Kauen nicht geeignet. Um große Brocken aufzunehmen, können sich die Unterkieferäste ein wenig auseinanderbiegen. Das Gehirn der Warane ist im Allgemeinen, beim Komodowaran im Besonderen durch einen kräftigen Schädelbogen geschützt. Zusätzlich ist der Schlund extrem dehnungsfähig. So gierig wie Komodowarane fressen, so schnell verdauen sie auch ihre Nahrung. Selbst große Mahlzeiten sind in wenigen Tagen verdaut. Da nicht immer ein großes Beutetier zur Verfügung steht, fressen Komodowarane auch Kleingetier wie Vogeleier, Bodenvögel (Aves), Insekten (Insecta) oder auch am Strand angeschwemmtes Seegetier. Selbst der eigene Nachwuchs ist vor erwachsenen Komodowaranen nicht sicher. Einige Warane ernähren sich auch oder überwiegend von Früchten. Hier ist beispielsweise der Panay-Waran (Varanus mabitang) zu nennen.

Die Art, Beutetiere zu verschlingen, und die dazu erforderlichen anatomischen Besonderheiten haben Warane mit den Schlangen (Serpentes) gemeinsam. Gleiches gilt für den Bau und die Funktionsweise der Zunge.

Fortpflanzung

Warane erreichen die Geschlechtsreife je nach Art im Alter von 2 bis 4 Jahren. Der Komodowaran erreicht die Geschlechtsreife hingegen erst mit rund 9 bis 10 Jahren. Während der Balz konkurrieren meist mehrere Männchen um die Gunst eines Weibchens. Dabei kommt es regelmäßig zu heftigen Kommentkämpfen, aus denen der Sieger für gewöhnlich das Recht auf Paarung mit einem Weibchen beansprucht.
Blauschwanzwaran (Varanus doreanus)
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Blauschwanzwaran (Varanus doreanus)
Eine Umwerbung und die anschließende Kopulation kann sich artabhängig über mehrere Stunden hinziehen. Je nach Art, Alter und Ernährungszustand eines Weibchens umfasst ein Gelege bis zu 30 Eier. Als Eiablageort werden Termitenbauten, einfache Gruben oder ähnliche Stellen ausgewählt. Gelegentlich werden die Eier auch in Baum- oder Erdhöhlen abgelegt. Die durchschnittliche Entwicklungsdauer der Embryos in den Eiern erstreckt sich über bis zu 240 Tage. Die Jungtiere vieler Arten leben in der ersten Zeit ausschließlich in den Bäumen, andere am Boden in sicheren Verstecken. Dies dient als Schutz vor möglichen Fleischfressern.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

In den meisten Regionen sind Warane heute selten geworden. In fast allen Regionen des großen Verbreitungsgebietes werden die Tiere vom Menschen wegen des Fleisches und der Häute gejagt. Auch die Eier der Warane stehen auf der Speisekarte des Menschen. Alle Arten, darunter vor allem der Komodowaran, stehen nach dem Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen unter strengem, bzw. unter strengstem Artenschutz. In der Roten Liste der IUCN, Stand Oktober 2008, sind nur 3 Arten verzeichnet. 2 von diesen 3 Arten werden als gefährdet (VU, Vulnerable) geführt. Dies sind der Komodowaran (Varanus komodoensis) und der Grays-Waran (Varanus olivaceus). Die geringe Anzahl der in der Roten Liste geführten Waranarten täuscht jedoch über die Gefährdungssituation zahlreicher Arten hinweg. So ist beispielsweise der Wüstenwaran (Varanus griseus) in weiten Teilen seines Verbreitungsgebietes ausgestorben, weil Wildfänge für den Haustierhandel ganze Populationen ausgerottet haben.

Galerie

Systematik der Warane

Steppenwaran (Varanus exanthematicus)
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Steppenwaran (Varanus exanthematicus)
Gillens-Zwergwaran (Varanus gilleni)
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Gillens-Zwergwaran (Varanus gilleni)
Glauerts Felswaran (Varanus glauertii)
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Glauerts Felswaran (Varanus glauertii)
Pazifikwaran (Varanus indicus)
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Pazifikwaran (Varanus indicus)
Komodowaran (Varanus komodoensis)
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Komodowaran (Varanus komodoensis)
Quittenwaran (Varanus melinus)
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Quittenwaran (Varanus melinus)
Buntwaran (Varanus varius)
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Buntwaran (Varanus varius)

Aufgrund der morphologischen Monotonie führt man Warane in einer Gattung. Ökologisch sind Warane jedoch eine äußerst vielseitige Gruppe.

Familie: Warane (Varanidae)

Gattung: Warane (Varanus)
Art: Stachelschwanzwaran (Varanus acanthurus)
Art: Kapwaran (Varanus albigularis)
Art: Auffenbergs-Waran (Varanus auffenbergi)
Art: Whites-Stachelschwanzwaran (Varanus baritji)
Art: Schwarzer Baumwaran (Varanus beccarii)
Art: Bengalen-Waran (Varanus bengalensis)
Art: Bogerts-Waran (Varanus bogerti)
Art: Kurzschwanzwaran (Varanus brevicauda)
Art: Türkiswaran (Varanus caerulivirensis)
Art: Schwanzstrichwaran (Varanus caudolineatus)
Art: Gebänderter Pazifikwaran (Varanus cerambonensis)
Art: Blauschwanzwaran (Varanus doreanus)
Art: Duméril-Waran (Varanus dumerilii)
Art: Einsidlerwaran (Varanus eremius)
Art: Steppenwaran (Varanus exanthematicus)
Art: Finschs-Waran (Varanus finschi)
Art: Gelbwaran (Varanus flavescens)
Art: Großwaran oder Perentie (Varanus giganteus)
Art: Gillens-Zwergwaran (Varanus gilleni)
Art: Glauerts Felswaran (Varanus glauertri)
Art: Langschwänziger Felsenwaran (Varanus glebopalma)
Art: Goulds-Waran (Varanus gouldii)
Art: Wüstenwaran (Varanus griseus)
Art: Pazifikwaran (Varanus indicus)
Art: Sepik-Waran (Varanus jobiensis)
Art: Rennell-Insel-Waran (Varanus juxtindicus)
Art: Australischer Baumwaran (Varanus keithhornei)
Art: Kings-Waran (Varanus kingorum)
Art: Komodowaran (Varanus komodoensis)
Art: Biak-Baumwaran (Varanus kordensis )
Art: Panay-Waran (Varanus mabitang)
Art: Blauer Baumwaran (Varanus macraei)
Art: Quittenwaran (Varanus melinus)
Art: Mertens-Wasserwaran (Varanus mertensi)
Art: Mitchells-Waran (Varanus mitchelli)
Art: Nebelwaran (Varanus nebulosus)
Art: Nilwaran (Varanus niloticus)
Art: Grays-Waran (Varanus olivaceus)
Art: Gefleckter Nilwaran (Varanus ornatus)
Art: Arguswaran (Varanus panoptes)
Art: Pilbara-Felsenwaran (Varanus pilbarensi)
Art: Smaragdwaran (Varanus prasinus)
Art: Zwegwaran (Varanus primoridus)
Art: Rosenbergs-Waran (Varanus rosenbergi)
Art: Rauhnackenwaran (Varanus rudicollis)
Art: Papuawaran (Varanus slavadorii)
Art: Bindenwaran (Varanus salvator)
Art: Gebänderter Baumwaran (Varanus scalaris)
Art: Rostkopfwaran (Varanus semiremex)
Art: Gefleckter Baumwaran (Varanus similis)
Art: Spencers-Waran (Varanus spenceri)
Art: Stachelnackenwaran (Varanus spinulosus)
Art: Storrs-Zwegwaran (Varanus storri)
Art: Rossel-Waran (Varanus telenesetes)
Art: Timor-Waran (Varanus timorensis)
Art: Trauerwaran (Varanus tristis)
Art: Buntwaran (Varanus varius)
Art: Jemen-Waran (Varanus yemenensis)
Art: Dreifarbwaran (Varanus yuwonoi)

Anhang

Literatur und Quellen

'Persönliche Werkzeuge